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Der Hund und sein Mensch
Verfasser: Josef H. Reichholf (2)
Verlag: Hanser (536)
VÖ: 17. August 2020
Genre: Sachbuch (2613)
Seiten: 224 (Gebundene Version), 232 (Kindle-Version)
Themen: Hunde (931), Menschen (58), Wölfe (348)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. November 2020 um 22:40 Uhr (Schulnote 2):
» Meine Meinung

Der Evolutionsbiologe Josef H. Reichholf, begibt sich wissenschaftlich auf die Suche nach einer Antwort auf die Frage. "Wurde der Wolf wirklich vom Menschen domestiziert? Sein eigener Familienhund hat ihn auf die Idee gebracht.

Das Buch soll uns Aufschluss darüber geben, ob der Mensch den Wolf gezähmt hat oder der Wolf sich in die Hände der Menschen gegeben hat.

Einen groben Überblick gibt das Inhaltsverzeichnis, das in drei große und mehrere kleine Kapitel unterteilt ist.

Der wissenschaftliche Teil reicht zurück bis zu den Neandertalern, verdeutlicht die geografische Lage und Klimaentwicklung, bezieht auch andere hundeartige Tiere ein. Vergleiche über verschiedene Entwicklungen einiger Tierarten und der Menschen sind plausibel dargestellt.

Der zweite Abschnitt gibt einen Einblick über den Familienhund des Autors. Wie er zur Familie kam oder wie Branko sich seine Familie ausgesucht hat. Seine Charaktereigenschaften werden beleuchtet und wissenschaftlich erklärt.

Im dritten Abschnitt geht der Autor auf den Unterschied zwischen Hund und Katze ein.Er erklärt wie sie zum Menschen kamen und erörtert Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten im Ansehen und Verhalten.

Und in jedem guten Buch findet man ein Vorwort und ein Nachwort vom Autor, das auch hier nicht fehlt. Sehr interessant ist auch der zusammenfassende Rückblick von Josef H. Reichholf.

Als Hundehalterin habe ich das Buch mit großem Interesse gelesen und mir sind viele positive Dinge aufgefallen. Der wissenschaftliche Teil ist verständlich erklärt und der private Einblick hat das Buch um einiges aufgelockert und zum besseren Verständnis beigetragen. Herr Josef H. Reichholf spricht auch nicht von Hundeausbildung, sondern von Dressur. Er sieht den Hund als Freund und Familienmitglied. Auch dem Wolf steht er positiv gegenüber und sieht ihn nicht als Monster. Auffallend war das schon einige Tiere so selbstverständlich mit uns Menschen zusammenleben, ohne das es uns bewusst ist, sie haben sich auch selbstdomestiziert. In unserer jetzigen Zeit können wir das auch gerade sehr schön beim Fuchs erleben, der uns immer näher kommt.

Ich vergebe sehr gerne 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung.«
  11      0        – geschrieben von leseHuhn
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