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Das Buch eines Sommers
Verfasser: Bas Kast (4)
Verlag: Diogenes (462)
VÖ: 23. September 2020
Genre: Gegenwartsliteratur (3113)
Seiten: 240
Themen: Onkel (93), Schriftsteller (1181), Sommer (620), Verlust (743)
Erfolge: 1 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 20)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (3)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. November 2020 um 17:23 Uhr (Schulnote 2):
» „Das Buch eines Sommers“ ist ausgelesen. Ich lasse es nachspüren, versetzte mich noch einmal in diesen Sommer, in dem so viel passiert, sich eine Wende abzeichnet. Wohin geht der Weg des Lebens? Ein Buch, das ich erspüren musste. Immer wieder einzelnen Gedanken nachhängen, überlegen, was ich anders, besser oder genauso machen würde.

Nicolas, von Liebeskummer geplagt, wird kurzerhand von seinem Onkel Valentin in seinen 911er gepackt, der lässt ihn ans Steuer und die beiden fahren durch die Nacht. Im Morgengrauen stehen sie vor einer verwitterten Villa, irgendwo im Süden – eine ganz andere Welt. Der „Märchenonkel“ ist ein erfolgreicher Schriftsteller, er zeigt ihm, was wirklich wichtig ist. Einer, der dem Leben die schönen Seiten abgewinnen kann, bei dem das Glas stets halb voll ist... Ein wenig Unvernunft, gepaart mit Lebensfreude, auch mal fünfe grade sein lassen. Ja, so eine Lebenseinstellung hat man, oder man hat sie nicht.

Der Alltag mit all seinen Verpflichtungen sieht allerdings ganz anders aus. Die Pharmafirma seines Vaters, das ganz und gar unfertige Methusalem-Projekt, Verantwortung, ein unstetes Leben voller Termine. Die Familie hat da ihren Platz ganz weit hinten. Dann stirbt sein Onkel, er als Alleinerbe muss alles regeln. Und so ist er wieder da – mit seiner Frau, seinem Kind. Für die er immer viel zu wenig Zeit hatte. In diesen Tagen passiert so einiges mit ihm.

Nicolas, den ich hier durch diese Sommer begleite, lernt gerade noch rechtzeitig loszulassen, was ihn und seine wichtigsten Menschen kaputt machen kann, lernt zuzulassen, was wirklich zählt, was wichtig ist, vermeintliche Banalitäten entpuppen sich als Glücksmomente. Man meint, Zeit wäre im Überfluss vorhanden und verschiebt alles Mögliche auf irgendwann. Und dann ist es zu spät, nichts kann zurückgeholt werden. Alles ist vergänglich und man sollte sich nichts für später aufheben. Später kann zu spät sein.

Bas Kast ist ein kluges, lebensweises Buch gelungen. Die Geschichte drumherum ist gut erzählt, die Hauptfigur durchlebt Höhen und Tiefen und ist letztendlich ein glücklicher Mensch - alle Probleme sind gelöst, die heile Welt ist da. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen ich konnte vielem zustimmen aber dass sich alles klärt, alles aufs Schönste und Beste formt, ist alles, aber nicht real. Das Ende ist für mich ein Wehrmutstropfen - leider. Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage...

"Die Antwort ist immer in deinen Träumen". Ein schöner Satz, ein wahrer Satz. Es kommt leicht daher wie eine Sommerbrise, beinhaltet aber sehr viel Weises und Wahres. Lesen – es lohnt sich allemal.«
  11      0        – geschrieben von Magnolia
Kommentar vom 2. November 2020 um 9:20 Uhr (Schulnote 2):
» „Das Buch eines Sommers“ erzählt die Geschichte von Nicolas. Strenger Vater, der sehr erfolgreiche eine Firma aufbaute. Sehr streng zu seinem Sohn und der Zwang, die Firma zu übernehmen. Aber, eigentlich wollte Nicolas doch etwas ganz Anderes. Er wollte schreiben, wie sein Onkel Valentin, der von dem Vater nur als „Spinner der Familie“ genannt wird. Als Valentin stirbt, ändert sich auch für Nicolas etwas Grundlegendes. Er will aus dem Hamsterrad seines Lebens aussteigen.

Bas Kast schrieb also hier seinen ersten Roman. Mit einem Sachbuch war er wohl schon recht erfolgreich. In dem „Buch eines Sommers“ zeigt sich, was er studierte und womit er sich beschäftigt. Mit Erziehung, den Auswirkungen von Druck und dem Einfluss der Gene bei der Entwicklung. Valentin war für Nicolas ein großes Vorbild, jedoch gefiel das dem Vater überhaupt nicht. Er erwartete absoluten Gehorsam von seinem Sohn und der traute sich nicht, sich selbst zu verwirklichen.

Bas Kast bringt einige gute Beispiele für seine Ansichten und die waren für mich nachvollziehbar. Jedoch nicht die Kapitel, wo es um seine Wachträume und der Unterhaltung mit Gestalten aus der Phantasie. Da ging mit ihm wohl die Einbildungskraft durch. Wie sich dann schlussendlich der Traum des Nicolas erfüllt und was sich in seinem Leben ändert, das erfährt der Leser, wenn er sich dieses feine Buch gönnt. Für meinen Geschmack ein wenig zu oberflächlich, hat es mich trotzdem gut unterhalten. Zumindest gibt es einige gute Denkansätze, die jeder für sich weiter entwickeln kann.«
  13      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 24. September 2020 um 18:47 Uhr (Schulnote 1):
» Von „Das Buch eines Sommers. Werde, der du bist“ habe ich von Anfang an sehr viel erwartet. Schon der Klappentext verspricht eine großartige Lektüre: „Eine lebensphilosophische Erzählung, die einen wachrüttelt“.
Und, um es vorwegzunehmen, - der Roman hält, was er verspricht!
In der ersten Hälfte geht es ziemlich entspannt voran, ohne dass man irgendwie besonders beeindruckt, erschüttert, „wachgerüttelt“ wird. Ich dachte mir an einem Punkt sogar, ich wäre enttäuscht, meine Erwartungen wären zu groß gewesen.
Doch, wie es auch im Klappentext steht, kommt es dann zu diesem einen „unwahrscheinlichsten Ort“, wo der Roman mich tatsächlich zum Staunen brachte. Die Gespräche zwischen dem Protagonisten und einem gewissen Christopher stellen einen Spiegel vor den Leser, werfen auf ihn Fragen zurück, die einen nicht kalt lassen. Über das eigene Leben, den Wert der Zeit und all unserer Bemühungen. Eine Weisheit jagt die andere, in einer einfachen Sprache, die den Weg direkt zum Herzen findet.
Ich liebe diesen Roman! Eine absolute Kaufempfehlung!«
  7      0        – geschrieben von Danion
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