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TASCHENBUCH
 
Viktor Puppe 3 - Der Todesbruder
Verfasser: Thomas Elbel (3)
Verlag: blanvalet (1608)
VÖ: 21. September 2020
Genre: Thriller (6646)
Seiten: 448
Themen: Berlin (1081), Botschafter (14), Folter (128), Leichen (2084), LKA (119), Mord (5888), Schule (958), Vatikan (95), Wespen (4)
Reihe: Viktor Puppe (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
Liebe Leserinnen und Leserr,
am 21.September 2020 ist im Blanvalet Verlag der dritte Teil meiner Thriller-Reihe um den Berliner Kommissar Viktor (von) Puppe erschienen. Mit seinem eigenwilligen Kollegen, dem Halbjapaner und selbst ernannten "Punk-Kommissar" Ken Tokugawa jagt er einem Mörder hinterher, der seine Opfer bei lebendigem Leib auf besonders grausame Weise nach dem Vorbild eines mittelalterlichen Buches über die Hölle tötet. Wer gerne eine schöne Mischung aus schrägen Ermittlern und schwarzem Humor mögen könnte, ist beim Todesbruder genau an der richtigen Adresse.
Kriminöse Grüße,
Euer Thomas Elbel

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Thomas Elbel für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu Thomas Elbel gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Oktober 2020 um 14:00 Uhr (Schulnote 1):
» "Warum die Hölle im Jenseits suchen? Sie ist schon im Diesseits vorhanden, im Herzen der Bösen." (Jean-Jacques Rousseau)
Eine grausame Mordserie erschüttert Berlin, der Täter richtet seine Opfer allesamt mit einem brutalen Ritual. Sein erstes Opfer finden die Ermittler Victor Puppe und Kenji (Ken) Tokugawa vom LKA 11 in einer ehemaligen Eisfabrik. Dort wurde ein hochrangiger Geistlicher bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Auffällig am Tatort sind lediglich eine Reihenfolge römischer Ziffern, die Victor neugierig machen. Doch was hat es mit diesen Ziffern auf sich? Erschreckend ist, dass er sein Opfer bei lebendigem Leib angezündet hat. Als der nächste Geistliche an zahlreichen Wespenstichen tot aufgefunden wird, ist klar, dass es hier ein Zusammenhang geben muss. Dass der Mörder allerdings erst mit seiner Rache begonnen hat, ahnen sie bis dahin nicht. Interessant wird es, als ihre Spur sie zum Loyola-Kolleg führt.

Meine Meinung:
Das Cover mit der Wespe aus der blutigen Wunde hat mich beeindruckt und es passt gut zu den beiden Bänden davor. Der Schreibstil ist diesmal etwas anspruchsvoller, insbesondere weil es hier rund um die "Göttliche Komödie" von Dante Alighieri, einem italienischen Dichter aus dem Mittelalter geht. In diesem Werk reist der Dichter in die Hölle, die nach seinen Vorstellungen ein riesiger Trichter darstellt. Dort werden die Sünder nach der Schwere ihre Taten eingeteilt und gefoltert. Diese Foltermethoden benutzt der Täter hier in diesem Buch, was gleichzeitig interessant, doch überaus bestialisch ist. Selbst wenn der Autor es im Buch vereinfacht, ist die Sprache Dantes nicht immer gut verständlich. Doch die Idee selbst fand ich schon bemerkenswert und passt vor allem hervorragend zum hochintelligenten Ermittler Victor von Puppe. Ebenfalls markant waren erneut die Settings der Tatorte, die der Autor in allen seinen Krimis bisher immer explizit in Berlin sucht und detailliert beschreibt. Dadurch konnte ich mich mir wieder alles bildlich sehr gut vorstellen. Der Spannungsbogen beginnt etwas flacher, steigt jedoch kontinuierlich bis zum gewaltigen Showdown am Ende an, das mich schockiert hat. Da die meisten Opfer einen geistlichen Hintergrund aus der katholischen Kirche haben, ist mir recht schnell bewusst, was damals passiert sein muss. Doch der ganze Plot entwickelt sich als noch spektakulärer. Zudem kommt ein weiterer Fall hinzu, der zu Victors Familie führt. Gut gefallen haben mir wieder die Protagonisten, die der Autor hier allesamt sehr gut durchdacht hat. Dass die Ermittler so unterschiedliche Kulturen haben, passt sehr gut zu Multikultistadt Berlin. Victor und Ken sind inzwischen ein eingespieltes Team. Es fehlt natürlich auch diesmal nicht Kens Humor, der mir mitunter fast zu übertrieben war. Begüm Duran mittlerweile befördert, hat sich dagegen zu Guten verändert. Sie ist ruhiger und disziplinierter geworden. Jedoch wenn sie sich mit Gerichtsmedizinerin Stella Samson anlegt, dann fliegen die Fetzen. Allerdings, ihre Alleingänge haben sich nicht geändert. Was mir jedoch nicht so gefallen hat, ist das Ende des Buches. Zum einen war es mir etwas zu flott zusammengefasst und es fehlte mir dann doch ein wenig die Ernsthaftigkeit des Ganzen. Diese zusammengefasste Slapsticknummer war mir dann doch etwas zu viel des Guten und zudem blieben bei mir einige Fragen offen. Dass dies nun nach 3 Büchern wirklich das Ende des Teams sein soll, stimmt mich etwas traurig. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne für diesen Band.«
  20      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 27. September 2020 um 17:33 Uhr (Schulnote 1):
» "Todesbruder"von Thomas Elbel und dem Verlag Blanvalet ist der dritte Band einer Thrillerserie.
Ich kenne die Vorgänger zwar nicht,in diesem Band bin ich trotzdem gut ohne Vorwissen klar gekommen.
Mit Vorwissen hätte man einige Situationen und Protagonisten vielleicht etwas besser verstehen können,was ich jetzt nicht unbedingt schlimm fand.Dafür werden die Vorgänger nachgeholt,denn "Todesbruder"hat mir sehr gut gefallen.
Dies ist wieder ein Thriller nach meinem Geschmack.
Der Schreib-und Erzählstil des Autors ist spannend und fesselnd.
Die gesamte Story ist clever ausgedacht und dank den detaillierten Beschreibungen sehr bildhaft.
Schauplätze,Protagonisten und Tatorte sind dank der sehr bildhaften Vorstellungskraft des Autors unheimlich detailliert und realistisch beschrieben.Es gab überraschende Wendungen,die für gute Abwechslung gesorgt haben.
Der Thriller ist oft brutal,perfide und nichts für schwache Nerven.Insgesamt ein fesselnder Lesegenuss,von der ersten bis zur letzten Seite.

Ein mittelalterliches Werk des Italieners Dante Alighieri wird von einem Killer kopiert,indem er seine ausgesuchten Sünder umbringt.
Dabei steht jeder Sünde eine grausame Strafe gegenüber die gnadenlos durchgezogen wird.Da der Täter am Tatort immer eine römische Ziffernfolge hinterlässt, kommen Viktor(von)Puppe vom Berliner LKA und sein Partner
Kenji Tokugawa,Ken genannt,nach ordentlicher Ermittlungsarbeit einer religiösen Schule auf die Spur,wo sie aber auf Schweigen stoßen.
Doch sie kommen den Vertuschungen allmählich auf die Spur und somit auch auf den Täter,der seine Opfer unter anderem durch unzählige Wespenstiche und Verbrennungen tötet.Die Charaktere der Protagonisten fand ich hier besonders gut gelungen.
Neben extremen Grausamkeiten hat der Autor mich mit seinen Protagonisten oft zum schmunzeln gebracht.
Ein Ermittlerduo,was unterschiedlicher nicht sein kann,aber super harmoniert.Viktor ist der Spross einer alten Berliner Adelsfamilie mit düsterer Vergangenheit.Er hat sich aus privaten Motiven in die Berliner Mordkommission eingeschlichen und ist überraschender Weise zu einem leidenschaftlichen Ermittler geworden.Ausserdem ist er ein wandelndes Lexikon mit sechsten Sinn und staken Nerven,wenn es um seinen Kollegen Ken geht.
Er hat mit seiner frechen und witzigen Art für Stimmung gesorgt.Ein Character,der wirklich kein Blatt vor den Mund nimmt und seinen Kollegen Viktor,auch liebevoll Püppi genannt,oft in peinliche Situation bringt.
Trotzdem habe ich ihn gerne gelesen und er war mir sehr symphatisch,obwohl ich unter keinen Umständen mit ihm arbeiten könnte.
Der Halbjapaner ist ein ehrlicher Sprücheklopfer und Gerechtigkeitsfanatiker.Es gibt hier einige unterschiedliche Charactere,die man ebenfalls gut kennen lernt.
Schmulke,den Leiter der Spurensicherung habe ich mit seinem Berliner-Akzent auch sehr gerne gelesen.
Wie gesagt,der Thriller ist sehr abwechslungsreich und wurde zu keiner Zeit langweilig.
Warum der Titel hier "Todesbruder"heisst erfährt man auch und es bleiben keine Fragen offen.
Meiner Meinung nach hat "Todesbruder"auf jeden Fall volle fünf Sterne verdient!«
  18      0        – geschrieben von Jasminh86
 
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