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Magic Tales 1 - Verhext um Mitternacht
Verfasser: Stefanie Hasse (22)
Verlag: Loewe (503)
VÖ: 16. September 2020
Genre: Fantasy (12725), Jugendliteratur (7273) und Romantische Literatur (22195)
Seiten: 368 (Gebundene Version), 288 (Kindle-Version)
Themen: Aschenputtel (26), Auftrag (1017), Hexen (851), Magie (2519), Mobbing (123), Stiefbrüder (66), Walpurgisnacht (12)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Magic Tales 1 - Verhext um Mitternacht« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (7)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. November 2020 um 14:54 Uhr (Schulnote 1):
» Einfach nur WOW!

Klappentext:
Es war einmal eine Prinzessin, die ihren Prinzen suchte.
Tristan und seine beiden Stiefbrüder – das war noch nie eine gute Beziehung. Vor allem seit dem Tod seines Vaters hat Tristan unter den Mobbingattacken seiner Brüder zu leiden. Als einziger in der Familie hat er keine magischen Fähigkeiten und kann sich daher nicht wehren. Und natürlich wird er auch nicht zu den Bällen mitgenommen, die anlässlich des großen Walpurgistreffens stattfinden. Nur seine alte Freundin Mara hält zu ihm. Und Ela, die neue Schülerin aus dem fernen Rom. Aber Ela hat einen ganz speziellen Auftrag. Dafür braucht sie ausgerechnet ihn, Tristan. Wenn er doch nur ein kleines bisschen Magie hätte …

Fazit:
Der Anfang war zwar etwas verwirrend, aber es dauerte nicht lange, bis ich in den Lesebann gezogen wurde. Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass es nicht ewig dauerte bis die Handlung einsetzte, sondern dass man sofort in das Geschehen hineingezogen wurde. Bei Büchern mit Magie ist es immer wieder interessant, wie sie umgesetzt wird. Manche verwenden Zaubersprüche, andere die Kraft der Gedanken und wieder andere müssen nur ihre Hände bewegen. In „Magic Tales“ funktionierte es mithilfe einer Sigille, die sich auf dem Arm befand und bei der Verwendung von Magie bläulich zu leuchten begann.
Zwar hatte ich eine leichte Ahnung wie das Buch wohl am Ende ausgehen würde, trotzdem überraschten mich manche Charaktere im Laufe der Zeit immer wieder.
Das Cover mit dem bläulichen Hintergrund und der goldenen Schrift finde ich sehr schön. Beides wirkt nicht allzu pompös. Die zarte und edle Art gefällt mir sehr gut.
Der Schreibstil von Stefanie Hasse ist flüssig, fesselnd und gut zu lesen. Mir persönlich hat ihre Wortwahl wirklich gut gefallen, weshalb ich definitiv noch einige Bücher von ihr lesen werde.
Ich würde das Buch ab einem Alter zwischen vierzehn und fünfzehn Jahren empfehlen.
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, denn ich möchte unbedingt erfahren, wie es mit Ela, Tristan und Mira weitergeht!«
  15      0        – geschrieben von Lesekaiser
 
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