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Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne
Verfasser: Christopher Paolini (7)
Verlag: Knaur (1595)
VÖ: 15. September 2020
Genre: Science Fiction (2738)
Seiten: 960
Themen: Auftrag (1092), Forscher (32), Planeten (513), Weltraum (922)
Erfolge: 4 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 12)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 114 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (9)     Tags (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Dezember 2020 um 12:51 Uhr (Schulnote 1):
» Nachdem Christopher Paolini mit der Eragon-Reihe ein Millionenpublikum erreicht und begeistert hat, waren natürlich alle auf sein neustes Werk gespannt. Diesmal entführt uns der Autor ins Weltall und wir erleben ein ausdrucksstarkes und abwechslungsreiches Science-Fiction-Abenteuer, dass einen von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Auch wenn manch einer vielleicht skeptisch war, ob er mit seinem neusten Werk an alte Erfolge anschließen kann, muss ich sagen: Ja, er kann!
Die komplexe Handlung ist episch und extrem spannend, das Setting abwechslungsreich und fantastisch, die Figuren sind vielschichtig und charmant. Besonders Protagonistin Kira, die mutig jeglichen Gefahren ins Auge schaut, hat es mir besonders angetan. Gebannt habe ich ihre Geschichte verfolgt, habe mit ihr mitgefiebert und wurde definitiv mehr als einmal überrascht. Auch wenn es die ein oder andere Länge gab, vor allem die hochkomplexen Zusammenhänge der Weltraumforschung und deren Termini haben mich oft gefordert, wurde der Lesegenuss nicht geschmälert.
Alles in allem hatte ich viele wundervolle Lesestunden, in denen ich nur meinem Alltag, sondern auch dieser Welt entfliehen konnte. Wenn ihr multidimensionale Space-Abenteuer mit Aliens und actionreichen Weltraumschlachten mögt, werdet ihr diesen Roman lieben. Ich kann ihn euch jedenfalls nur wärmstens empfehlen.«
  14      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 14. Dezember 2020 um 12:43 Uhr (Schulnote 2):
» Galaktisches Abenteuer

Die junge Forscherin Kira Navarez ist eine engagierte Forscherin, und auch privat scheint ihrem Glück nichts im Wege zu stehen. Doch auf einem fernen Planeten geschieht etwas, das ihr Leben völlig auf den Kopf stellt: Sie stürzt in eine Felsspalte und entdeckt etwas, das sie vollständig und für immer verwandeln wird. Ein gefährliches Abenteuer durch die Galaxis beginnt.

Mit „Die Ewigkeit der Sterne“ verlegt der Autor Christopher Paolini das Geschehen in die Weite des Weltalls, in eine Welt und eine Zeit, die wir uns heute gar nicht richtig vorstellen können. Für Kira und ihre Mitmenschen sind Flüge in der Galaxis Alltag, neben der Erde gibt es noch viele weitere Planeten, die bevölkert sind. So entsteht eine überaus komplexe Welt, die den Leser auf knapp 1000 Seiten in ihren Bann ziehen möchte. Die Geschichte wird ergänzt von mehreren Anhängen, darunter auch ein Glossar mit unbekannten Wörtern, denn diese uns unbekannte Welt hat so viele Facetten, dass dieses Glossar unentbehrlich ist. Mich persönlich haben die vielen Kämpfe gestört, die auch noch sehr ausführlich geschildert werden, aber das ist Geschmackssache, genau das werden andere Leser vielleicht lieben. Es ist auf jeden Fall spannend, mit Kira und ihren Gefährten durch die Galaxis zu reisen und dabei die Welt zu retten. Aber bitte nicht mit der Eragon-Reihe vergleichen, denn dies hier ist ein ganz anderes Genre!

Wer Science Fiction mag und sich von der Dicke des Buches nicht abschrecken lässt, wird sehr schnell in diesem Buch versinken. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.«
  8      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 8. Oktober 2020 um 11:43 Uhr (Schulnote 6):
» Weniger wäre hier mehr gewesen

Neue Welten zu untersuchen ist alles, wovon die junge Forscherin Kira Navarez jemals geträumt hat. Doch ein harmloser Auftrag auf einem fernen Planeten lässt Kiras Traum zum größten Albtraum der Menschheit werden: Bei der abschließenden Untersuchung des Planeten, der in Kürze kolonialisiert werden soll, stürzt Kira in eine Felsspalte - und entdeckt etwas, das kein menschliches Auge zuvor erblickt hat. Es wird sie vollständig und für immer verwandeln. Kira ist allein. Wir sind es nicht. Und wir müssen einen Weg finden, um zu überleben.

Wie viele andere Fans habe ich lange auf ein neues Buch von Paolini gewartet und mich sehr über „Infinitum“ gefreut. Da ich den Sprecher Simon Jäger sehr gut finde, habe ich mir trotz 32std Länge, das Hörbuch gekauft und mit großen Erwartungen gestartet.
Simon Jäger ist wie immer super. Er liest die Geschichte mit immer passender Intensität und Stimmlage und eigentlich ist es nur ihm zu verdanken, dass ich überhaupt 7std gehört habe.
Das Buch ist mehr Sci-Fy als ich erwartet hätte. Trotzdem wollte ich mich darauf einlassen. Leider passte aber alles insgesamt nicht.
Paolini hat eine spannende Idee durch viel zu viele lange Gespräche und wissenschaftliche Fakten und zu wenig Handlung erstickt. Die Charaktere bleiben alle auch nach mehreren hundert Seiten (oder eben Stunden) immer noch oberflächlich und platt. Nicht mal zu Kira konnte ich wirklich eine Bindung aufbauen, obwohl sie eine merkliche Entwicklung durchmacht.
Das Buch hat von Anfang an immer wieder unglaublich lange Stellen, die leider nicht von umso handlungsreicheren Stellen abgelöst werden. Das Ganze zieht sich einfach träge hin.
Man merkt, dass der Autor viele gute Ideen hatte und versucht hat, all diese in einem Buch zu vereinen. Dazu hat er auch wirklich gut recherchiert aber leider hat er es zu gut gemeint. Ich habe das Gefühl, dass entweder weniger mehr gewesen wäre oder diese Geschichte eigentlich ein Mehrteiler werden sollte.
Nach dem es mich vor den weiteren 25std gegraut hat, habe ich das Buch schweren Herzens abgebrochen. Ich bin ein riesen Fan der Eragon-Reihe aber dieses Buch konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Für richtige Sci-Fy-Fans ist es da vielleicht eher geeignet.«
  14      2        – geschrieben von LadyIceTea
 
Kommentar vom 16. September 2020 um 19:44 Uhr (Schulnote 1):
» INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne



Noch fesselnder als angenommen!



Klappentext:

Neue Welten zu untersuchen ist alles, wovon die junge Forscherin Kira Navarez jemals geträumt hat. Doch ein harmloser Auftrag auf einem fernen Planeten lässt Kiras Traum zum größten Albtraum der Menschheit werden:

Bei der abschließenden Untersuchung des Planeten, der in Kürze kolonialisiert werden soll, stürzt Kira in eine Felsspalte – und entdeckt etwas, das kein menschliches Auge zuvor erblickt hat. Es wird sie vollständig und für immer verwandeln.

Kira ist allein. Wir sind es nicht. Und wir müssen einen Weg finden, um zu überleben.



Cover:

Das Cover ist wirklich traumhaft und sticht durch seine markante Art und Weise direkt ins Auge. Die Illustration ist sehr gut gelungen und passt hervorragend zum Buch. Außerdem ist die Schriftart ein wahrer Hingucker.

Wenn ich ehrlich bin, finde ich das deutsche Cover besser als das amerikanische (obwohl sie beinahe ident sind).



Schreibstil:

Die Eragon Bücher waren bereits gut geschrieben. Doch der Schreibstil des Autors hat sich mit der Zeit noch mehr verbessert. Die Szenen und Charaktere wurden realistisch beschrieben, sodass man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann.



Charaktere:

Vor allem die junge Forscherin Kira Navarez wurde sehr gut ausgearbeitet. Man konnte ihre Gefühle und ihre Gedanken hautnah miterleben.



Altersempfehlung:

Ich würde das Buch ab einem Alter von vierzehn Jahren empfehlen.



Fazit:

Das Buch ist wirklich toll geschrieben und ich kann es nur jedem Fantasy/ Eragon-Fan weiterempfehlen. Es ist wirklich faszinierend wie viel Arbeit und Zeit der Autor in die Recherche gesteckt hat.«
  13      0        – geschrieben von Lesekaiser
 
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