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Jackie Dupont 2 - Mord beim Diamantendinner
Verfasser: Eve Lambert (2)
Verlag: Penguin (355)
VÖ: 14. September 2020
Genre: Historischer Roman (5201) und Kriminalroman (8908)
Seiten: 400 (Taschenbuch-Version), 401 (Kindle-Version)
Themen: Detektive (1226), Diebstahl (693), England (1459), Gefahr (1599), Juwelen (107), Krone (16), London (1837), Mord (6879), Schlösser (406), Zwanziger Jahre (326)
Reihe: Jackie Dupont (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Jackie Dupont 2 - Mord beim Diamantendinner« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (4)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Juni 2021 um 23:57 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe

Das ist der zweite Band um Jackie Dupont und Kit. Er kann eigenständig gelesen werden, aber ich würde hier wirklich empfehlen, von Band 1 an zu lesen, damit man die Geschichte um Jackie und Kit versteht und auch um einige Nebencharaktere.

Ich hab Band 1 schon geliebt, aber Band 2 steht dem ersten in Nichts nach. Auch hier kann ich nur wieder sagen, dass es bestimmt nicht jedermanns Sache ist, da auch hier Jackie sehr polarisiert, aber ich liebe sie einfach nur. Es ist mal ein Cosy Crime ab von der Norm. Was mir hier wieder sehr gut gefallen hat, ist die Recherche der Autorin zu den ganzen zeitlichen Begebenheiten und prominenten Personen wie u.a. Churchill. Dazu kommt das überspitzte von Jackie, einer modernen, unabhängigen Frau zu der Zeit, die mehr als einmal brüskiert. Ich hab mich köstlich amüsiert. Die beiden Bücher sind wieder ein Fall von: Ich will schnell wissen, wie es ausgeht und andersrum, ich will nicht das es endet...

Der Schreibstil ist genial! Einerseits ist er der Zeit damals angepasst, so wie die High Society miteinander umging, andererseits durch Jackie frech, locker leicht, humorvoll. Man fliegt regelrecht durch die Seiten und während des Lesens hatte ich ein tolles Kopfkino!
Die Geschichte ist von Beginn an spannend und unvorhersehbar. Ich wusste bis kurz vor Ende absolut nicht, wer es gewesen sein könnte. Gekonnt hat die Autorin hier Wendungen eingebaut, mit dem Tempo der Geschichte gespielt, so dass ich hinterher alle im Verdacht hatte ;))

Die Geschichte ist gut durchdacht und man kann ihr problemlos folgen, allein auch dadurch, dass abwechselnd aus Jackies und Kits Sicht erzählt wird und in der ICH Form. Dadurch konnte ich mich gut in Beide hineinversetzen. Hatte auch den Nachteil, dass ich gemeinsam mit Kits an Jackie/ Diana "Wahnsinn" verzweifle :))

Die Dynamik zwischen Jackie und Kit ist einmalig. Ich musste so lachen über ihren Schlagabtausch, bin gleichzeitig mit Kit verzweifelt, wenn Jackie ihn in den Wahnsinn trieb. Doch hier in der Geschichte lernt man auch eine andere Seite von Jackie kennen, was sie einfach noch liebenswerter macht. Beide sind einfach einzigartig ausgearbeitet, haben Tiefe und haben sich einfach in mein Herz geschlichen.
Natürlich darf hier Sargent nicht fehlen, der natürlich wieder maßgeblich an der Aufklärung beteiligt ist!

Auch die Nebencharaktere sind einzigartig ausgearbeitet, haben Tiefe, sind vielfältig und facettenreich. Hier ist keiner überflüssig, sie alle machen die Geschichte aus und sorgen für eine spannende Dynamik!

Meine absolute Lieblingszene im Buch: Jackie und das Pferd Molly! Ich hab Tränen gelacht und hatte das so bildlich vor Augen!

Ganz klare Leseempfehlung und ich freu mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit Jackie, Sargent und Kit❤«
  16      0        – geschrieben von Bianka Fri
 
Kommentar vom 22. Januar 2021 um 8:34 Uhr (Schulnote 3):
» Buckingham Palast im Oktober 1920 : Eine Krone wurde bei einem Fest gestohlen . Daraufhin engagiert das Königshaus Jackie Dupont , die Privatdetektivin für Diamantenraub . Da kommt es ihr sehr gelegen , dass alle Verdächtigen in das Jagdschlösschen White Lodges eingeladen werden . Dann passiert ein Mord und das Scotland Yard wird angefordert ...

Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft zu lesen , kam aber am Anfang nicht ganz so gut in das Buch hinein . Das lag auch an den Namen die ich erst auseinander halten musste . Die Protagonisten sind perfekt auf die Geschichte abgestimmt , so wie man sich den Hochadel vorstellt . Jackie gibt sich dabei unnahbar , arrogant und zeitweise kühl , ihre Art muss man mögen . Die Spannung steigert sich langsam nimmt dann ab der Mitte des Buches an Fahrt auf .

Fazit : Da ich ja sehr gerne Cosy - Krimis lese , ist mir sofort das Cover aufgefallen . Es passt sehr gut zum Buch das im Jahr 1920 spielt . Da es in diesem Krimi sehr viele Dukes , Barone , Earls und Ladys gibt mit ihren entsprechenden Namen , hatte ich etwas Mühe sie auseinanderzuhalten , obwohl sie sehr gut beschrieben sind . Da musste ich mich doch zwischendurch stärker konzentrieren . Wettgemacht wird es durch den englischen Humor der sehr oft hervorblitzt . Es gibt Kapitel in denen Jackie Dupont ihre Memoiren festhält . Dann wird aus ihrer Sichtweise erzählt . Den Wechsel hat die Autorin gut hineinbekommen . Die Handlung spielt sich in den besseren Kreisen ab und das hauptsächlich in London . Dabei darf der Leser zu Gast in wunderschönen Villen und Herrenhäusern sein . Dieses Buch besticht durch seine Mondäne , durch tolle Roben , Abendkleidern und der Mode der zwanziger Jahre . Es ist der zweite Band einer bislang zweiteiligen Reihe . Er ist zwar in sich abgeschlossen , aber man sollte eventuell das Vorgängerbuch gelesen haben . Wer einen guten Cosy - Krimi lesen möchte , ist mit diesem Buch gut beraten .«
  14      1        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 27. Dezember 2020 um 13:53 Uhr (Schulnote 3):
» „Mord beim Diamantendinner“ von Eve Lambert, Penguin-Verlag, habe ich als Taschenbuch mit 400 Seiten gelesen.
Die weltberühmte Detektivin Jackie Dupont wird 1920 nach London geholt, um den Diebstahl einer kostbaren Krone im Buckingham Palace aufzuklären. Dazu lädt sie alle Verdächtigen in ein Jagdschloss auf dem Land ein. Gleich am ersten Abend ist eine Person tot. Bei diesem einen Toten soll es auch nicht bleiben.
Die Handlung wechselt zwischen Buckingham Palace, London allgemein und dem Jagdschlösschen. Einen weiteren größeren Teil nehmen Jackie’s Memoiren ein, in denen sie die Geschehnisse aus ihrer Sicht schildert. Ebenfalls wird aus der Sicht von Christopher St. Yves, dem Duke of Surrey geschrieben. Dieser hatte vor acht Jahren seine Frau beim Untergang der Titanic verloren, dachte er bis jetzt. Denn nun sieht er Jackie, die ein Ebenbild seiner Diana ist. Er redet sich ein, dass Jackie nur ihr Gedächtnis verloren hätte und nicht weiß, dass sie seine Frau ist.
Nebenbei treibt sich auch noch der sogenannte Mayfair-Mörder in den Straßen Londons herum und tötet Geschäftsleute der unterschiedlichsten Branchen. Natürlich mischt Jackie auch da mit.
Jackie fand ich überhaupt nicht sympathisch. Sie ist arrogant, fordernd, unsensibel, nimmt sich sehr wichtig. Außerdem kennt sie eine Vielzahl an wichtigen und berühmten Persönlichkeiten dieser Zeit, einige davon sicher sehr gut, wenigstens die Männer. Sie scheint sich in jedem Lebensbereich bestens auszukennen. Dass auch noch Scotland Yard um ihre Hilfe bittet, war mir dann doch etwas zu viel. Außer Jackie standen alle anderen Ermittlungsbehörden ziemlich blöd da.
Außerdem hatte ich Problem, die vielen Namen auseinanderzuhalten, vor allem, wenn die Personen auch noch unterschiedlich angesprochen wurden. So hatte der Duke gleiche mehrere Namen, mit denen er genannt wurde.
Der Schreibstil war angenehm und ich konnte zügig lesen. Das Buch fand ich ganz nett, hat mich aber auch nicht überwältigt.
Das Cover gefällt mir sehr gut und es ist passend für die 20er Jahre.«
  16      1        – geschrieben von Anett Heincke
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