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Wir grüßen unseren neuesten User »Hans-Jürgen Pilz«!
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TASCHENBUCH
 
Mord mit Milch und Zucker
Verfasser: Daniela Kappel (6)
Verlag: Digital Publishers (268)
VÖ: 10. September 2020
Genre: Kriminalroman (7602)
Seiten: 256 (Taschenbuch-Version), 240 (Kindle-Version)
Themen: Bibliothekare (28), Kommissare (2005), Mord (5890), Spuren (101), Vermieter (24)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Unzählige Male hatte sich Alice Stafford gewünscht, der alte Drache Mrs Cunningham würde sie endlich in Ruhe lassen – aber als die Dame in einem Leichensack aus dem Haus getragen wird, kann Alice nicht wirklich aufatmen. Wäre da doch nur nicht dieser verdammte Klebezettel, der viel zu viele Rätsel aufwirft und Alice dazu bringt, das plötzliche Ableben ihrer verhassten Vermieterin zu hinterfragen. Die Polizei von Crayford hingegen glaubt nicht an ein Verbrechen. Einzig der verboten gutaussehende Kommissar Jack West erklärt Alice nicht für vollkommen verrückt. Also macht sie sich selbst auf Spurensuche und lässt dabei kein Fettnäpfchen aus ...
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Oktober 2020 um 11:15 Uhr (Schulnote 3):
» „Mord mit Milch und Zucker“ von Daniela Kappel habe ich als ebook mit 155 Seiten gelesen.
Es ist der 1. Fall für Alice Stafford. Das Buch ist in der Ich-Perspektive von Alice geschrieben.

Als Alice an diesem Tag nach Hause kommt, wird gerade ihre verhasste Vermieterin Mrs. Cunningham in einem Leichensack aus dem Haus transportiert. Dann findet Alice einen Klebezettel von der Toten an ihrer Tür, der ihr keine Ruhe lässt, sie geht der Sache auf den Grund und folgt der Spur der Zettel. Als sie ihren Fund und ihre Gedanken mit der Polizei teilen will, wird sie von dem außerordentlich gutaussehenden Detektive Inspector West bzw. seinem Vorgesetzten nicht ernst genommen und macht sich auch ein bisschen lächerlich. Mit Hilfe der Tipps ihrer Freundin Chelsea macht sie sich auf die Suche nach einem eventuellen Mörder.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war eine eher amüsante Geschichte mit so einigen Fremdschämmomenten. Das Meiste war total überzogen. Es war zuviel Wortwitz, zuviel Tollpatschigkeit und zu wenig Spannung. Der Täter war für mich von Beginn an klar.
Trotzdem war es ein unterhaltsames Buch. Die Hausgemeinschaft mit den unterschiedlichen Personen war gut dargestellt und hat mir gefallen. Und für Alice war am Ende auch nicht alles vergebens.

Das Cover mit dem typischen englischen Kleinstadthäuschen hat mir sehr gut gefallen.«
  11      0        – geschrieben von Anett Heincke
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