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Wenn das Licht gefriert
Verfasser: Roman Klementovic (4)
Verlag: Gmeiner (438)
VÖ: 9. September 2020
Genre: Thriller (6836)
Seiten: 349 (Taschenbuch-Version), 319 (Kindle-Version)
Themen: Alzheimer (53), Ehe (600), Mord (6099), Verdacht (712)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Wenn das Licht gefriert« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (7)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Januar 2021 um 15:33 Uhr (Schulnote 1):
» Elisabeth mit Friedrich sind seit vierzig Jahren verheiratet. Eigentlich sind sie immer noch glücklich, auch wenn das Schicksal ihnen schon mal Steine vor die Füße warf. Auch Friedrichs Alzheimererkrankung kann daran nichts ändern. Oder doch?
Als es im Fernsehen eine Sendung zu einem seit 22 Jahren ungeklärten Mord an der achtzehnjährigen Anna gibt - der besten Freundin ihrer Tochter -, macht Friedrich verstörende Bemerkungen. Er scheint Insiderwissen zu haben und Elisabeth kommt ein Verdacht. Sie will herausfinden, was damals wirklich geschehen ist.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen und die Geschichte ist sehr spannend. Neben der Jagd nach dem Täter gibt es aber auch viele Informationen über das Leben mit einem Alzheimer-Patienten., als Spannendes und Bedrückendes zugleich. Erzählt wird das alles hauptsächlich aus der Perspektive von Elisabeth.
Elisabeth hat ihrem Mann ein Eheversprechen gegeben und daran hält sie sich, ganz gleich was geschieht. Sie hält auch zu ihrem Mann, als dieser erkrankt und das Leben Zusehens schwieriger wird. Als Anna seinerzeit verschwand und dann tot aufgefunden wird, hat das nicht nur ihrer Familie zugesetzt, auch die Freunde und Bekannten waren geschockt. Der Fall konnte nie aufgeklärt werden. Nun lockt eine Fernsehsendung etwas aus Friedrich heraus, dass er eigentlich gar nicht wissen kann. Elisabeth muss dem einfach nachgehen und ihr Leben ist nicht mehr das, was es zuvor war.
Es gibt eine ganze Reihe von Wendungen, die dafür sorgten, dass ich mir nie gewiss sein konnte und so bleib es spannend bis zum Schluss.
Ein toller Thriller, den ich nur empfehlen kann.«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 19. Oktober 2020 um 12:13 Uhr (Schulnote 1):
» Dies ist das erste Buch des Autors für mich gewesen und als reine Krimileserin, die an Ermittlerteams gewöhnt ist, bin ich mit gemischten Gefühlen an die Sache rangegangen. Ganz umsonst, wie sich herausgestellt hat.

Der Autor hat es geschafft, mich von Beginn an sowohl mit der Tat als auch mit seiner Schilderung der Krankheit und vor allem der Situation der Angehörigen – hier die Ehefrau - zu packen. Das Buch ist durch seine sehr detaillierten Beschreibungen sowohl der Umstände als auch der Gefühle sehr ergreifend.

Da ich von Anfang an nicht an das Offensichtliche geglaubt habe – ist ja bei allen guten Krimis so – kam trotz aller Betroffenheit auch die Spannung nicht zu kurz. Durch andauernde Wendungen und Andeutungen hätte ich am liebsten das Buch in einem Rutsch gelesen und war immer wieder traurig, teils auch angenervt, wenn ich das Buch zur Seite legen musste. Zumal man einige Andeutungen sofort zuordnen konnte – wie z.B. den Geruch, den Elisabeth wahrnimmt -, andere wiederum aber zunächst überhaupt nicht zuordnen konnte.

Die Auflösung, die nicht ganz am Ende des Buches erfolgt, war dann auch sehr überraschend. Leider war danach für mich etwas die Luft raus, obwohl in dem Buch noch einige Seiten zu lesen waren und das „zweite“ Ende hat mich dann nicht ganz so überzeugt. Dafür war der Epilog wieder umso ergreifender.

Wer empathisch und empfänglich für das Thema Alzheimer ist, dem wird das Buch extrem an die Nieren gehen. Einfach deshalb, weil man, wenn man nicht selbst betroffen ist, zwar die Problematik zur Kenntnis nimmt, aber nicht tiefer eindringt. Mit dem Buch wird einem dieser fehlende tiefe Einblick gewährt und bei empfindsamen Lesern, zu denen ich mich zähle, können da schon öfter die Tränen kullern.

Vom mir eine absolute Leseempfehlung für diejenigen Leser, die auch einen ruhigen, tief gehenden „Krimi“ zu schätzen wissen.«
  13      0        – geschrieben von knappenpower
Kommentar vom 10. September 2020 um 23:18 Uhr (Schulnote 1):
» Ich beginne mal mit meinem persönlichen no -go Kritik Punkt: Die Stadt hat keinen Namen. Das hat mich schon bei Herrn Stephan Ludwig tierisch genervt und hier fand ich es persönlich auch total unpassend. Mir fehlt einfach ein Stück Orientierung fürs Kopfkino. Ich möchte gerne geografisch wissen, wo ich mich befinde.... In Deutschland? Den Namen der Protagonisten nach vermute ich es... Sorry, dies ist eins meiner persönlichen No – Gos.

Ansonsten finde ich die Idee genial eine Protagonistin im recht fortgeschrittenen Alter zu wählen, dazu noch einen Hauptverdächtigen der an Alzheimer Demenz leidet und fertig ist eine Mischung wie ein Hefeteig mit Sonnenbrand. Diese Kombination hat eine sehr hohe rasante Spannung aufgebaut, das Buch spielt ja auch in einer sehr kurzen Zeitspanne. Niemand ermittelt wirklich, jedes Detail ergibt sich aus Elisabeths Recherchen. Das Buch beginnt mit einem Zeitsprung und folgt dann Elisabeth auf der Suche nach dem wahren Mörder... Oder ist ihr Mann doch der Täter? Der Plot ist super und alle Protagonisten werden irgendwann zu Verdächtigen, das liebe ich sehr an Thrillern. Das war richtig klasse umgesetzt.

Jeder der im Buch vorkommenden Personen hat sein Päckchen zu tragen und Probleme , wobei Elisabeth sehr sympathisch beschrieben wurde und man ihr die ganze Zeit die Daumen drückt , dass es gut ausgeht. Auch das Ende fand ich sehr ungewöhnlich , originell und einfach nur klasse. Mal eine ganz andere Lösung , die aber fantastisch zur Handlung passt.

Gute und schlechte Gefühle sind authentisch und ehrlich beschrieben und passen gut in die Handlung.

Fazit: Ein Buch, welches mich von der ersten Seite an begeistert hat, und wer intelligente Thriller aus etwas anderer Perspektive mit ungewöhnlichen Protagonisten mag, sollte hier auf jeden Fall zugreifen.«
  13      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
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