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Köhler und Wolter ermitteln 8 - Nordseegrusel
Verfasser: Sina Jorritsma (34)
Verlag: Klarant (672)
VÖ: 3. September 2020
Genre: Kriminalroman (7494)
Seiten: 120
Themen: Axt (10), Filme (147), Kommissare (1976), Mord (5821), Nordsee (316), Ostfriesland (543), Schauspieler (648), Verschwinden (1845)
Reihe: Köhler und Wolter ermitteln (8)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats September 2020 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die Dreharbeiten eines ostfriesischen Gruselfilms geraten völlig außer Kontrolle. Erst verschwindet die Hauptdarstellerin Sofia spurlos, dann lässt eine blutige Axt am Norddeicher Hafen Schlimmstes vermuten. Gibt es einen Zusammenhang mit dem Axtmord, der jüngst die Insel Norderney erschütterte? Oder handelt es sich nur um einen geschmacklosen Marketing-Gag des schrulligen Regisseurs Eik Gerdes? Die Kommissare Torsten Köhler und Gerrit Wolter von der Kripo Norden nehmen die Filmcrew ins Visier und stoßen auf Angst und Animositäten. Ist ein Streit eskaliert und aus Film wurde Realität? Als wäre der Fall nicht schon nebulös genug, gibt ein grausiger Fund den Ermittlern neue Rätsel auf ...
Quelle: Klarant
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Rena Larf vom Klarant Verlag für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Sina Jorritsma gibt es bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Nee, ich bin in Ordnung«, gab die Kriminalreporterin zurück. »Jetzt schau dir mal die Waffe an, Torsten. Und dann sag mir, ob hier ein Verbrechen stattgefunden hat.«
     Sie deutete auf einen Gegenstand, der eine Mannslänge hinter dem Heck des Pritschenwagens auf dem Boden lag. Dank des grellen Flutlichts der Hafenlampen konnte man deutlich erkennen, dass es sich um eine Axt handelte. Auch die dunkle Kruste an der breiten Klinge war nicht zu übersehen.
     Köhler trat näher und zog reflexartig Latexhandschuhe an, die er stets in seinen Jackentaschen mit sich führte. Er beugte sich über die Waffe, roch daran.
     »Du hattest recht, Dortje. Das sind keine Ketchup-, sondern Blutflecken. Eine Laboruntersuchung wird zeigen, ob sie von einem Menschen oder einem Tier stammen.«
     »Falls es ein Opfer gibt, liegt es jedenfalls nicht in der unmittelbaren Umgebung«, sagte Dortje. »Ich habe mich hier nämlich schon umgeschaut.«
     Köhler berührte die Axtklinge vorsichtig mit dem Finger.
     »Das Blut ist bereits getrocknet«, stellte er fest. »Also könnte jemand damit irgendwo anders ein Verbrechen begangen haben und die Waffe einfach weggeworfen haben.«
     »Aber warum nicht ins Wasser, wo sie niemand findet?«, dachte seine Freundin laut nach. »Von hier bis zur Kaimauer sind es keine fünf Meter!«
     Das war eine sehr berechtigte Frage, wie Köhler fand. Dortje fuhr fort: »Übrigens wird das die Axt sein, mit der in Gerdes’ Film der irre Serienmörder zuschlagen wollte.«
     Köhler horchte auf.
     »Bist du sicher?«, hakte er nach.
     Sie zuckte mit den Schultern.
     »Ich durfte einen Blick ins Drehbuch werfen. Der Psycho sollte drei Frauen mit so einem Werkzeug killen und die Hauptdarstellerin verfolgen, also Sofia. Sie verpasst ihm dann bei einem dramatischen Zweikampf den Todesstoß. – Momentan ist Sofia allerdings wie vom Erdboden verschluckt, ihr Smartphone hat sie angeblich ausgeschaltet.«
     »Das musst du mir näher erklären«, bat Köhler. »Am besten beginnst du mit dem Moment, als Gerdes seine Truppe vom Bahnhof abgeholt hat.«
     Dortje nickte.
     »Ich habe noch nicht herausbekommen, ob die Leute einander schon länger kannten oder sich erst im Zug getroffen haben«, sagte sie. »Jedenfalls ist die Filmcrew über ihre Smartphones miteinander vernetzt, sodass jeder mit allen anderen in Kontakt treten kann.«
     »Über wie viele Menschen sprechen wir eigentlich?«, forschte Köhler.
     »Da wäre zunächst die Mini-Diva Sofia Tolk«, gab Dortje spöttisch zurück. »Es ist ihr ein wenig zu Kopf gestiegen, dass sie die Hauptrolle spielen soll.«
     »Deine Worte hören sich nicht danach an, als ob ihr beste Freundinnen wärt.«
     »Sie hat mich gleich beim Kennenlernen als Provinzreporterin bezeichnet – was ist mit dieser Tussi los? Ich habe ihr nichts getan, Torsten. Und dass wir hier nicht in Hamburg oder Berlin leben, weiß ich selbst. – Die drei Nebendarstellerinnen heißen Anna, Rieke und Lea. Ihre Nachnamen habe ich nicht mitgekriegt. Sofia muss sie schon auf der Fahrt ziemlich eingeschüchtert haben, zumindest bekamen sie kaum ein Wort über die Lippen. Vielleicht sind sie einfach von Natur aus zurückhaltend. Der Kameramann trägt den Namen Ben Rüter, er scheint von der ganzen Bande die meiste Berufserfahrung zu haben. Und dann gibt es noch diesen durchgeknallten Freak namens Lars Hopf. Er ist zuständig für Licht, Ton und Special Effects. Also der Herr über die Ketchupflaschen, wenn man das so nennen möchte.«
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