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Die Stimme
Verfasser: S.K. Tremayne (4)
Verlag: Knaur (1511)
VÖ: 1. September 2020
Genre: Thriller (6646)
Seiten: 448
Themen: Apps / Software (62), Künstliche Intelligenzen (115), Schizophrenie (27), Stimmen (42), Väter (721)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Stimme« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Oktober 2020 um 14:35 Uhr:
» Digitales Grauen

Jo Ferguson ist freiberufliche Journalistin und lebt bei ihrer Freundin in London zur Miete. Die Wohnung ist mit dem neuesten, modernsten High Tech ausgestattet, <Smart Home>.
Home Assistant Electra kann fast alles und soll das Leben erleichtern. Doch Jos Leben wird nicht erleichtert, es wird zur Hölle. Denn Electra beginnt von allein mit ihr zu sprechen. Electra weiß Dinge aus Jos Vergangenheit, schlimme Dinge, die das Gerät gar nicht wissen kann. So beginnt für Jo ein wahrer Höllentripp, denn Electra will Jos Leben komplett zerstören. Electra spricht nicht nur, Electra handelt.

Meine Meinung:

Ich beginne wieder mit dem Cover, was zwar nicht spektakulär ist, aber dennoch sehr aussagekräftig. Der runde leuchtende Kreis, Electra, sagt alles. Mir persönlich gefällt es gut.

„Die Stimme“ ist ein wahrlich gelungener Thriller, der einem unter die Haut geht. Anfangs noch „harmlos“ und verwunderlich, steigert sich die subtile Spannung immer mehr. Je länger man liest, desto unheimlicher wird die ganze Technik. Allein schon die Vorstellung, dass so ein Home Assistant von allein anfängt mit einem zu sprechen, und das war ja hier bei weitem noch nicht alles. Wie kann das alles sein? Was für ein übles Spiel wird hier gespielt.

Die subtile Spannung zerrte an meinen Nerven und ich hatte ständig ein ungutes Gefühl während dem Lesen. Je mehr man in die Geschichte abtaucht, desto unheimlicher wird es. Die Spannung wird immer greifbarer, stärker.

Der Schreibstil von S. K. Tremayne ist packend und hat mich an die Story gefesselt. Sehr atmosphärisch mit einem guten Touch an Dramaturgie. Der Autor weckte immer größere Neugier in mir, ich wollte immer wissen, was bloß als nächstes passiert. Ich habe auf die nächste Welle von Gänsehaut gewartet, die auch immer wieder kam. Er hat es geschafft, dass ich mitfühlen konnte, dass ich Jo gespürt habe.

Vielleicht war es mir an manchen Stellen zu heftig, wie Jo über die psychische Erkrankung ihres Vaters gesprochen hat. Sie hat es meist nicht als Krankheit gesehen, sondern dass ihr Vater ein irrer Verrückter war. Nicht, dass ich es gar nicht verstehen kann, das schon, aber es war für meinen persönlichen Geschmack too much. Und als schlaues Köpfchen wie Jo, hätte ich da mehr Feingefühl von ihr erwartet. Nichts desto trotz muss ich erwähnen, dass es auf Grund der gesamten Story gut gepasst hat.

Wenn ich zu Jo komme, bin ich etwas hin und her gerissen. So richtig gut bin ich nicht mit ihr warm geworden. Was vielleicht an dem ein oder anderen Verhalten liegt (der „irre“ Dad, die Drogen, das Jammern,…). Ich glaube, wenn mehr Sympathie bei mir angekommen wäre, hätte ich noch (!) mehr mit ihr mitgelitten.


Fazit:

Ein aufreibender Psychothriller mit einer sehr lebendigen künstlichen Intelligenz, was einen die Nackenhaare aufstellen lässt. Geführt durch subtile Spannung, die sich immer mehr steigert bis hin zum großen Showdown. Sehr empfehlenswert.«
  14      0        – geschrieben von LoveBambaren
Kommentar vom 3. Oktober 2020 um 23:07 Uhr (Schulnote 1):
» Sehr spannender Thriller

Jo lebt ein normales Leben. Zu Hause hat sie eine digitale Assistentin. Sie wird Electra genannt. Plötzlich spricht sie Jo an, dass sie weiss, was Jo getan hat. Jo ist schockiert. Unmöglich kann eine harmlose Software vom Schrecklichsten wissen, was Jo jemals passiert ist. Für Jo beginnt der blanke Horror. Electra tut auch Dinge, die sie eigenlich nicht tun kann. Wie zum Beispiel erhalten Freunde und Eltern Textnachrichten mit schlimmen Beschimpfungen. Joes Bankkonto wird leergeräumt, ihre Kreditkarte überzogen. Zum ersten mal seit Jahren kommt wieder ihr Vater Jo in Gedanken, der unter starken schizophrenen Schüben litt und Selbstmord beging. Bildet Jo sich alles mit der Stimme nur ein?

Ich bin noch ganz atemlos. Zuerst braucht es etwas, dass sich Spannung aufbaut. Aber dann ist der Thriller sehr spannend mit unerwarteten Wendungen. Man fragt sich immer, was ist Realität und was ist Fiktion. Das Smart-Home wird glänzend dargestellt. Da kann man davor schon Angst bekommen und sich eher skeptisch gegenüberstellen. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Die Sprache ist sehr dicht. Das Geschehen wird u.a. aus der Ich-Perpektive von Jo geschildert. Dadurch konnte ich mich sehr in sie hineinversetzen. Ich habe sehr mitgefiebert, was Jo schreckliches gemacht hat. Zuletzt konnte ich kaum glauben, was ich da gelesen habe.

Ein sehr spannender Thriller mit viel Nervenkitzel, der einen atemlos zurücklässt.«
  13      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 1. Oktober 2020 um 19:34 Uhr (Schulnote 2):
» Gefangen in der Technik

Nach ihrer Trennung von ihrem Ex-Mann lebt Jo in der Wohnung von ihrer Freundin Tabhita. Die komplette Wohnung ist mit einem Smart Home ausgestattet. Jo traut ihren Ohren kaum als Electra ohne Aufforderung auf einmal zu ihr spricht "Ich weiß was du getan hast.". Doch Electra spricht nicht nur sondern tut auch gruselige Dinge zu denen Jo sie niemals aufgefordert hat. Jo's Vater litt unter schizophrenen schüben. Leidet sie da etwa auch drunter. Ihr ganzes Leben steht Kopf und Electra ist noch nicht fertig mit ihr...

Am Anfang und in der Mitte des Buches fehlte mir etwas die Spannung. Da passierte oft das Gleiche. Doch zum Ende hin wurde es immer spannender und spannender. Beim Lesen hatte ich schon richtig Herzklopfen, habe mit Jo mitgefiebert und konnte nicht mehr aufhören zu lesen.

Die Handlung ist hauptsächlich aus der Sicht von Jo in der ICH-Erzählperspektive geschrieben. Dadurch konnte man sich so richtig gut in Jo hineinversetzen und zum Teil hatte ich das Gefühl als wenn es mir gerade selbst passiert.
Zur Abwechslung war die Handlung auch ein paar Mal aus Sicht von Jo's Freunden erzählt.

An den Schreibstil musste ich mich anfangs etwas gewöhnen. Durch ein paar verschachtelte Sätze, wurde mein Lesefluss etwas gestört aber nach ein paar Seiten war ich richtig drin. Durch den tollen Erzählstil konnte man als Leser auch nicht erkennen was Jo nun wirklich passiert oder ob sie es sich nur einbildet.

Mir hat er Humor im Buch auch sehr gut gefalllen. Er hat typische Redewendungen genutzt, die ein Assistant wählt, wenn er Fragen nicht ganz versteht.

Der Autor hat mit "Die Stimme" sehr gut die Gefahren eines Smart Homes dargestellt. Ich finde es echt beängstigend wie ein Smart Home einfach so die Kontrolle über mein Leben und meine Wohnung übernimmt, ohne dass ich eingreifen kann. Wenn man sich nur auf die Technik verlässt kann es echt gefährlich werden.

Mein Fazit:
Ein wirklich raffinierter, spannender und gruseliger Psychothriller aus England, der die Gefahren eines Smart Home aufzeigt. Unbedingt lesen!«
  15      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 1. Oktober 2020 um 14:18 Uhr:
» Smarte Geräte – Freund oder Feind?

> Handlung
Die freie Journalisten Jo lebt mit ihrer Freundin Tabitha in deren schicken Appartement. Ausgestattet ist die Wohnung mit jede Menge smarten Helferlein, die das Leben bequemer machen sollen: „Electra“ regelt das Licht, die Raumtemperatur und steht mit Rat und Tat zur Seite. Das macht sie zumindest, wenn Tabitha auch zuhause ist. Doch wenn Jo alleine in der Wohnung ist, passieren immer häufiger seltsame Dinge. Electra spricht zu Jo, ohne von Jo dazu aufgefordert worden zu sein und erschreckt Jo noch dazu mit schlimmen Erinnerungen aus der Vergangenheit.
Die smarten Helfer fürs Zuhause machen Jo immer mehr das Leben zum Alptraum – Doch passiert das alles wirklich oder wird Jo langsam verrückt?

> Leseerfahrung
Die anderen Psychothriller von S.K. Tremayne haben mich absolut gepackt und nicht mehr losgelassen. Ähnliche Erwartungen hatte ich an dieses Buch auch. Der Plot und die Handlungsabläufe sind geschickt konstruiert und als Leser ist man sich schnell nicht mehr sicher, womit man es hier zu tun hat. Die Auflösung ist dennoch schlüssig und beantwortet alle offenen Fragen.
Und doch bin ich ein wenig enttäuscht. Die ungeheure Spannung, die ich vom Autor gewohnt bin, dieses permanente Gänsehaut-Feeling und die packende Atmosphäre, die seine anderen Bücher ausmachen, fehlen mir hier.

> Fazit
Ein spannend konstruierter Psychothriller über unser Leben im Smart Home. Gut gelungen, aber nicht so phänomenal wie die anderen Bücher des Autors.«
  8      0        – geschrieben von Schlaflos
Kommentar vom 26. September 2020 um 12:58 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Jo kann es nicht glauben, als Electra, die Smart Home Assistentin, sie anspricht, ohne dass sie etwas gefragt hat und noch viel erschreckender ist, was sie sagt. Scheinbar weiß Electra Dinge über sie, die sie nie erzählen würde. Und scheinbar geht Electra noch weiter, denn sie verschickt böse Nachrichten an Freunde, räumt ihr Konto leer. Doch ist das wirklich so oder fantasiert Jo nur?
Meine Meinung:
Das ist so ein Buch mit einer Geschichte, bei der man zwischendurch nicht mehr weiß, was wirklich passiert oder ob die Protagonistin sich alles zusammen spinnt. Es hat mir sehr gut gefallen und der Schreibstil ist sehr gut und hält einen fest. Man will wissen wie es weitergeht. Erschreckend fand ich, dass man sich manches im Zusammenhang mit Smart Home Systemen auch noch vorstellen kann und nur hoffen kann, dass diese Systeme nicht so zu manipulieren sind. Klare Leseempfehlung.
Fazit:
Sehr smart«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
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