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Raum der Angst
Verfasser: Marc Meller (2)
Verlag: Ullstein (1389)
VÖ: 31. August 2020
Genre: Thriller (7436)
Seiten: 384 (Taschenbuch-Version), 385 (Kindle-Version)
Themen: Angst (916), Escape Room (49), Experimente (289), Mörder (709), Spiele (138)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Raum der Angst« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (8)     Blogger (7)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. November 2020 um 23:56 Uhr (Schulnote 2):
» Ein tödliches Spiel

Hannah wird entführt, sie wird zwangsläufig Teilnehmerin eines geheimen Experiments: eines Escape Game, eines Spiels voller Rätsel. Aber es ist ein todernstes, tödliches Spiel, denn es gibt nur einen Gewinner. Der Spielleiter nennt sich Janus, und er zeigt zwei Gesichter.

Welch einen Alptraum muss Hannah erleben, als sie sich eigentlich am Ende ihrer Schichte am Bartresen auf einen ruhigen Abend freut! Hannah ist eigentlich Psychologie-Studentin, sie ahnt bald, auf welches Experiment der doppelgesichtige Janus steuern wird. Erschreckend ist nur, dass dieses Spiel sehr schnell Tote hervorbringt. Denn zimperlich ist der Täter nicht mit seinen Opfern. Und so schaffte es das Buch umgehend, mich mit dem Geschehen zu fesseln. Anfangs hatte ich befürchtet, bei der großen Anzahl der Protagonisten den Überblick zu verlieren, doch recht schnell konnte ich mich mit den zwangsläufigen Spielern dieser Geschichte zurechtfinden. So habe ich fieberhaft mitgerätselt, was wohl hinter Janus‘ Spiel steckt. Die Auflösung ist gut nachvollziehbar.

Diesen spannenden Escape-Room-Thriller empfehle ich sehr gerne weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.«
  8      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 3. November 2020 um 17:01 Uhr (Schulnote 2):
» Janus treibt ein böses Spiel mit seinen Opfern. Er holt sie betäubt aus ihrem Zuhause und schließt sie in einen kalten dunklen Raum ein. Er will spielen und die Spielregeln bestimmt er. Es gilt Rätsel zu lösen und nur wer gewinnt, kann dem Albtraum entkommen, denn man spielt nicht alleine.
Die Teilnehmer eines wissenschaftlichen Escape-Room-Experiments hatten sich das sicherlich ganz anders vorgestellt. Sie hatten sich freiwillig gemeldet im Gegensatz zu Psychologiestudentin Hannah, die entführt wurde und nicht weiß, was ihr geschehen ist. Als der erste Teilnehmer tot ist, ahnen die anderen, dass es um ihr Leben geht. Derweil sucht die Polizei fieberhaft nach den verschwundenen Teilnehmern des Experimentes.
Die Reihe von Lorenz Stassen um den Anwalt Nicholas Meller habe ich verschlungen, daher war ich gespannt auf dieses Buch. Es war spannend, aber ich fand es teilweise auch sehr brutal.
Das Experiment verlangte sehr unterschiedliche Personen, die jeweils bestimmte Charakterzüge aufweisen sollten. Diese hatten die Teilnehmer des Spiels dann auch, mir aber waren sie oft zu klischeehaft dargestellt. Ich fand niemanden von ihnen sympathisch, nur mit Hannah konnte ich mitfühlen. Aber auch der Kommissar war mir sympathisch. Je länger das Spiel dauert, umso grausamer wird es. Ich kann also nur jeden warnen, der so etwas nicht mag.
Abwechseln können wir die Polizei bei ihrer Ermittlungsarbeit begleiten, um dann wieder die Schrecken im Escape-Room mitzuerleben.
Dieser Thriller war nicht so ganz mein Ding, ich habe es nicht gerne so horrorhaft. Trotzdem wird man beim Lesen gepackt, denn man will wissen, wie es ausgeht.«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 26. September 2020 um 14:00 Uhr (Schulnote 2):
» Sieben Probanden, die sich freiwillig zu einem wissenschaftlichen Escape-Room-Experiment angemeldet haben, verschwinden spurlos. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Die junge Studentin Hannah wird zur gleichen Zeit betäubt, entführt und wacht in einem verschlossenen Raum auf. Als die sieben Probanden, die bisher glauben, dass sie an dem Experiment teilnehmen, plötzlich in diesem Raum auftauchen, ahnt noch niemand, welch perfides Spiel sie erwartet. Ein Spiel auf Leben und Tod....

Durch den rasanten Einstieg ist man sofort mitten im spannenden Geschehen. Die Atmosphäre ist düster, bedrohlich und äußerst angespannt. Genau wie die Teilnehmer, weiß man nicht, was einen auf den folgenden Seiten erwarten wird. Dass es nichts Gutes ist, wird einem allerdings sofort klar und deshalb gerät man früh in den Sog der Ereignisse und beobachtet gespannt, welche Rätsel gelöst werden müssen. Der Drahtzieher scheint an alles gedacht zu haben und mühelos dafür zu sorgen, dass ein Teilnehmer nach dem anderen in tödliche Fallen gerät. Dabei stellt man sich die Frage, welche Motivation den Täter antreibt und welche Rolle Hannah in diesem Spiel zugedacht ist. Die Spannung ist von Anfang an spürbar, kann konstant gehalten werden und sich bei entsprechenden Szenen sogar noch steigern. 

Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, denn man verfolgt nicht nur das perfide Treiben im Escape-Room-Experiment, sondern auch die Ermittlungen der Polizei. Dadurch hat man einen guten Überblick über die Gesamthandlung. Es kommt zu einigen überraschenden Wendungen, die zusätzlich für Spannung sorgen, so dass sich dieser Thriller quasi von selbst liest. Die detaillierten Beschreibungen der tödlichen Gefahren des Spiels sorgen für einige Gänsehautmomente. Als sich dann allerdings die Hinweise auf den Täter und seine Motivation verdichten, lässt die aufgebaute Spannung etwas nach. Denn die präsentierte Auflösung wirkt nicht vollkommen schlüssig und nachvollziehbar. Dennoch verfolgt man weiter interessiert dem Verlauf, um schließlich mit einem atemberaubenden Finale und einem Cliffhanger belohnt zu werden, der für ein mulmiges Gefühl sorgt.

Ein fast durchgehend spannender Thriller, der allerdings bei der Auflösung etwas schwächelt. Dennoch kann man einige nervenaufreibende Lesestunden damit verbringen und den Nervenkitzel genießen. «
  15      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 19. September 2020 um 7:49 Uhr (Schulnote 1):
» Meine #Rezension zu
Marc Meller RAUM DER ANGST

Hannah wacht plötzlich in einem Raum auf und kann sich an nichts mehr erinnern.
Mehrere Teilnehmer wollen an einem Experiment teilnehmen und sind plötzlich aus einem Bus verschwunden.
Die Teilnehmer befinden sich kurz darauf in einem Raum und bekommen Aufgaben und müssen diese lösen. Dies ist einfacher als gedacht.
Pötzlich steht Hannah vor ihnen und ein tödliches Spiel beginnt.
Eine Vermisstenanzeige geht bei der Polizei ein.
Dies ruft die Ermittler Bernd Kappler und Eva Dahlen auf den Plan.
Bei der in Augenscheinnahme des Busses machen sie eine grausame Entdeckung.
Gewinnen die Teilnehmer das Spiel?

Marc Meller hat hier einen spannenden Thriller zu Papier gebracht, der in einem Escape-Room stattfindet. Es gibt viele Gegenstände, die wenig Relevanz haben und man muss die richtigen von den falschen unterscheiden.
Die Frage hier lautet: Wer überlebt, wer stirbt?
Obwohl viele Protagonisten mitspielen, verliert man nie den Überblick. Immer wieder kommt die Überlegung, wer steckt hinter Janus.
Gekonnt wird man in die falsche Richtung geführt.
Die Ermittler stehen nicht im Vordergrund, aber deren Arbeit ist voller Spannung. Wird es ihnen gelingen, den Ort des Geschehens zu finden?.
Mit jedem Spiel wird es härter und grausamer.
Ein gelungener Plott und gute Recherche, wie es in einem Escape Room zugeht, zeichnen diesen Thriller aus.
Das Geschehen spielt nur in den Räumen und es ist äußerst dramatisch.
Das hat der Autor vortrefflich beschrieben und einen spannenden Thriller zu Papier gebracht.
Am Anfang ahnt man nicht, wohin das Ganze führt und rätselt mit.
Die Spannung bleibt konstant oben, die kurzen Kapitel und ein guter Schreibstil halten einen in Atem.
Fazit: Spannend, fesselnd, packend und mit unerwarteten Wendungen ein wahrer Lesegenuss.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  14      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 12. September 2020 um 19:32 Uhr (Schulnote 2):
» Spiel mit mir

Es soll ein Experiment mit acht Teilnehmern und sieben geschlossenen Räumen sein aus den man die Teilnehmer entkommen müssen. Eine eigentlich harmlose Studie, doch es geht um Leben und Tod. Die Teilnehmer merken erst, dass etwas gewaltig schief läuft als der erste von ihnen stirbt. Unter den Teilnehmern ist auch Hannah, eine Psychologie-Studentin. Sie wurde entführt von jemanden der sich Janus nennt, nach dem römischen Gott der Ein- und Ausgänge. Zusammen mit den anderen Teilnehmern muss sie sein gefährliches Spiel mitspielen.

Den Plot dieser Handlung finde ich richtig gut gelungen. Sie ist vielleicht nicht ganz so innovativ, da es schon einige Bücher mit diesem Thema gibt, aber wie es aufgezogen wurde als Psychologiespielchen gefällt mir. Ich mag solche Thriller, die wie ein Escape-Spiel oder -Room aufgezogen werden. Sie verleiten mich mitzurätseln, was hier auch sehr gut ging.

Nur leider erfährt man schon ungefähr auf der Hälfte des Buches wer hinter diesem grausamen Spiel steckt. Dann ist es nur noch spannend zu erfahren wie es ausging.

Teilweise gab es echt kribbelige Szenen, die mir Gänsehaut gemacht haben. Zum Teil ist es auch nichts für schwache Nerven, da es sehr hart und blutrünstig ist.

Gefallen hat mir auch, dass dieser Thriller in der Region Hannover spielt, wo ich lebe. So hatte ich natürlich alles klar vor Augen wie es dort aussieht. Aber mit dem bildlichen Beschreibungen den Autors, kann man sich auch die Umgebung trotzdem sehr gut vor Augen führen, auch wenn man noch nie in der Region war.

"Raum der Angst" scheint ein Auftakt in eine neue Reihe zu sein, da das Ende hier offen war. Das hat mich nicht so gut gefallen. Eine abgeschlossene Handlung ohne weitere offenen Fragen wäre an dieser Stelle besser gewesen.

Mein Fazit:
Ein super Thriller mit einigen Abstrichen, der aber dem Leser Gänsehaut pur verleiht. Wer starke Nerven hat sollte sich das Buch unbedingt reinziehen.
NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN!«
  11      0        – geschrieben von Annabell95
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