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Silberblut 5 - Der Zorn der Elfen
Verfasser: Robyn Lumen (5)
Verlag: Eigenverlag (17472)
VÖ: 31. August 2020
Genre: Fantasy (12203) und Jugendliteratur (7073)
Seiten: 364 (Taschenbuch-Version), 283 (Kindle-Version)
Themen: Apokalypse (235), Elfen (575), Mitbewohner (258), Vampire (1519), Zombies (228), Zorn (88)
Reihe: Silberblut (5)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Oktober 2020 um 19:57 Uhr (Schulnote 1):
» Yuja²

Klappentext:
Iss kein Butterbrot ohne auf
darauf klebende Elfen zu achten.
Du ersparst der Menschheit
damit eine Menge Ärger.
Explosive Elfen gehören einfach in keine Wohnung, selbst wenn es nicht im Miet­vertrag steht. In Arjuns Wohn­gemein­schaft riecht es wieder mal gewaltig nach Kompli­kationen. Und das, obwohl endlich Frieden herrscht: So nahe sind die Licht­jäger dem end­gültigen Sieg über die Vampire. Und nur ein kleines Problem scheint sie noch davon zu trennen.
Arjuns und seine vertrackte Liebe.
Denn diese zwingen ihn auf eine so abwegige Weise zu handeln, dass dadurch erneut die Apoka­lypse ent­fesselt wird. Arjun merkt zu spät, dass Zombies mit blauen Haaren auch keine geeig­neten Mitbe­wohner sind.
Der fünfte Band der SILBERBLUT-Reihe erfreut Lieb­haber humor­voller Fantastik mit epischen Dialogen, irr­witzigen Charak­teren und zwerch­fell­zerfetzender Spannung.

Rezension:
Die Welt ist Vampir-frei. Beinahe zumindest. C.S. ist besiegt, Yuja tot. Aber ihre Seele lebt – in Arjun. Das ist schon – eigen­artig. Doch dann taucht eine lebende Yuja auf, und Arjun weiß nicht, woran er ist. Dieses Rätsel können der silber­blütige Halb­öster­reicher und seine Licht­jäger-Freunde recht schnell lösen. Aber wie bekommt man Yujas Seele wieder in ihren Körper? Tabienne meint, über­haupt nicht, doch damit will sich Arjun keines­falls abfinden.
Das Geheimnis der doppelten Yuja bildete bereits am Ende von Band 4 der „Silber­blut“-Hexa­logie („Die Macht der Vampire“) den Cliff­hanger. Hier ist es DAS Thema des Bandes. Auch wenn das eigent­liche Rätsel ziemlich schnell geklärt wird, zieht sich die Problem­lösung durch das gesamte Buch. Dass Robyn Lumen auch diesmal wieder reichlich irr­witzige Situ­ationen einbaut, dürfte Fans der Reihe wohl kaum über­raschen. Alleine eine Fahr­stunde des Prota­gonisten, bei der dieser ‚Hilfe­stellung‘ durch eine ganze Reihe für den Fahr­lehrer unsicht­barer Begleiter erhält, bietet mehr Humor als manches als lustig vermark­tete Buch im Ganzen. Auch sonst ist (erneut) für reichlich Über­raschung gesorgt, denn natürlich entwickelt sich wieder alles völlig unplan­mäßig. Hinzu kommt, dass der (hoch-)deutsche Leser zusätzlich von manchen öster­reichischen Aus­drücken verwirrt werden könnte.
Etwas zum Stil der Autorin und sonstigen Gestaltungs­merkmalen der Reihe zu sagen, erübrigt sich. Als Einstig wäre dieser 5. Band ohnehin nicht geeignet. Ohne Vor­kennt­nisse der bisherigen Bände dürfte dieser für einen Neuleser praktisch unver­ständlich sein. Aber es lohnt sich definitiv, mit Band 1 zu beginnen! Und nach­dem auch dieser Band wieder mit einem Cliff­hanger endet, darf man auf den Abschluss­band der Hexa­logie gespannt sein.

Fazit:
Nie waren Elfen unelfenhafter als in Wien. Aber zum Glück stehen Todes­engel und Drachen zur Hilfe bereit. Urban-Fantasy-Humor vom Feinsten!

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  21      0        – geschrieben von Frank1
 
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