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Nighthunter 08 - Hexenjagd am Salish-Lake
Verfasser: Anne Sandler (1) und Anton Serkalow (14)
Verlag: Eigenverlag (21138)
VÖ: 22. August 2020
Genre: Fantasy (14305)
Seiten: 176 (Taschenbuch-Version), 201 (Kindle-Version)
Themen: Flucht (1939), Hexen (974), Montana (174), Wilder Westen (124), Zauberer (1194)
Reihe: Nighthunter (10)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. September 2020 um 15:52 Uhr (Schulnote 1):
» Auch der achte Band der Nighthunter-Reihe bietet wieder eine perfekte Mischung aus Western und Horror

Auch im achten Band der Reihe "Nighthunter", die sich durch einen wilden, aber auch sehr ausgewogenen Mix aus Western und Horror auszeichnet, bietet der Autor Anton Serkalow wieder spannende und gruselige Unterhaltung, die mich auf ganzer Linie überzeugen konnte.

Nach dem Abenteuer aus Geistwolfs Vergangenheit geht es nun wieder zurück in die ursprüngliche Zeitlinie. Im Mittelpunkt des Geschehens steht diesmal Annie Oates, die verdächtigt wird, eine Hexe zu sein, und bereits in Band 1 auf den Gestaltwandler Geistwolf und den adeligen Vampir Louis Royaume getroffen ist. Hier wird nun ihr Hintergrund näher beleuchtet. Auf ihrer Flucht gerät sie dabei an den Hexenjäger Cheyenne Justice, der zudem noch eine Rechnung mit Geistwolf offen hat und Annie als Lockvogel einsetzen will, da Geistwolf ebenfalls auf der Suche nach ihr ist.

Auch diesmal liefert der Autor wieder eine spannende und gut aufgebaute Story ab, die neben einigen gelungenen Schock- bzw. Gruselmomenten auch mit ein paar überraschenden Wendungen aufwartet.

Westernfans werden in diesem Band zudem auf einige historische Figuren stoßen, die gekonnt in die Geschichte eingebaut werden. Und wer wie ich bereits in der 80er Jahren Heftromane aus dem Western-Genre gelesen hat, wird mit einem Gastauftritt von Roy Maddock aus den Reihen "Feuerross" und "Union Pacific" belohnt.

Absolut positiv muss man hier natürlich auch wieder das mehr als gelungene Cover von Giusy Ame bewerten. Das der geniale Zeichner Arndt Drechsler dazu die Bilder der beiden Nighthunter beigesteuert hat, wertet die eh schon tolle Serie noch einmal deutlich erkennbar auf.

Den anfänglichen Umfang eines handelsüblichen Heftromans haben die Bände inzwischen zwar längst überschritten, sie kommen aber weiterhin ähnlich schnell zur Sache, ohne sich mit langen Vorreden aufzuhalten. Ein packender Schreibstil und ein hohes Erzähltempo sorgen dann dafür, das man beim Lesen kaum zum Luftholen kommt und dem wilden Treiben gebannt folgt. Es bleibt aber auch noch Raum für fein dosierten Humor, der den eher düsteren Grundtenor immer wieder auflockert.

Auch wenn die einzelnen Geschichten grundsätzlich in sich abgeschlossen ist, weist die Serie dennoch einen gewissen roten Faden auf, der dann auch in den weiteren Bänden weitergesponnen werden soll bzw. muss. Und auch wenn wir in den vergangenen Bänden schon einiges zu den Hintergründen der beiden Hauptfiguren erfahren haben, liegen in den Figuren noch reichlich Geheimnisse verborgen, die noch für ein paar Überraschungen gut sind und Raum für Spekulationen lassen.

Auf die weiteren Bände bin ich auf jeden Fall schon ziemlich gespannt, denn einen gewissen Suchtfaktor kann man dieser Serie schon jetzt nicht absprechen, zumal die Geschichten und damit die gesamte Reihe inzwischen ein Niveau erreicht hat, das meiner Meinung nach zwar noch ein wenig Raum für weitere Steigerungen lässt, so langsam wird die Luft aber doch immer dünner.«
  20      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 3. September 2020 um 14:09 Uhr (Schulnote 1):
» Der Antimagier

Klappentext:
Auf ihrer Flucht nach Norden erreicht die als Hexe gesuchte Annie Oates den Ort Bigfork in Montana, wo sie sich bald einem Lynchmob gegenüber sieht. Kann der indianische Magier Geistwolf sie schnell genug erreichen, um sie vor dem Schlimmsten zu bewahren? Denn es sind nicht nur die Einwohner des Städtchens, die sie bedrohen. Auch der berüchtigte Hexenjäger Cheyenne Justice ist in Bigfork und dieser hat mit dem Skinwalker noch eine Rechnung offen. So kommt es am Salish-Lake zum blutigen Showdown, denn der Hexenjäger besitzt Fähigkeiten, die selbst Geistwolf gefährlich werden.

Rezension:
Die junge Hexe Annie hofft, im Wilden Westen vor ihren Verfol­gern unter­tauchen zu können. Zusam­men mit einem väter­lichen Freund tritt sie als Kunst­schützin auf Jahr­märkten auf. Als sie doch von einem Ver­folger gefangen­ge­nommen wird, rettet sie ein zufäl­liges Zusammen­treffen mit den Night­hunters. Sie kann ihrem Häscher entfliehen und macht sich auf den Weg in den Norden. Doch sie wird als Hexe ent­tarnt. Sowohl die Bevöl­kerung des Ört­chens Bigfork als auch ein Hexen­jäger wollen sie in ihre Gewalt bringen.
Nachdem wir bereits im letzten Band („Das Lied der Wölfe“) auf unseren Lieb­lings­vampir Louis Royaume ver­zichten mussten, lässt Anton Serka­low ihn auch dies­mal nur in Erinner­ungen auf­tauchen. Die eigent­liche Prota­gonistin dieses Bandes ist die Hexe Annie Oates, die den Weg der Night­hunter schon mehr­fach kreuzte. So erlebt der Leser gleich zu Beginn den Bahn­überfall aus Band 1 („Die Nacht der Ghule“) noch­mals aus Annies Perspek­tive. Auf der folgen­den Flucht kommt sie wieder­holt mit Ereig­nissen in Kon­takt, die in ande­ren Bänden der „Night­hunter“-Reihe behan­delt wurden. Mit ihrer Ent­tar­nung als Hexe ändert sich dies jedoch. Ab hier beginnt ein voll­stän­dig eigen­stän­dige Hand­lung. (Damit soll aller­dings nicht der Ein­druck erweckt werden, der vordere Teil dieses Buches wäre ledig­lich eine Zusam­men­fassung des bis­herigen Gesche­hens.)
Auch in diesem Band stehen wieder Men­schen (mit und ohne magi­sche Fähig­keiten) im Fokus der Hand­lung. Eine übersinn­liche Bedro­hung ist nicht zu bekäm­pfen. Nach­dem dies nun schon seit mehreren Bänden der Fall ist, stellt sich für den Leser die Frage, ob der Autor das ursprüng­liche Konzept des ‚bösartigen Wesens des Monats‘ auf­gegeben hat, oder die ‚geist­lose Periode‘ nur ein Zwischen­spiel dar­stellt. Diese his­torische Wild-West-Urban-Fantasy- oder auch Weird-West- (wie der Autor selbst es bezeich­net) Reihe funktio­niert jeden­falls auch ohne übersinn­liche Bedroh­ungen.

Fazit:
Dieser Band beweist, dass auch eine ‚Jungfrau-in-Not‘-Story im Wild-West-Ambi­ente hervor­ragend funktio­nieren kann.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  16      0        – geschrieben von Frank1
 
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