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TASCHENBUCH
 
Eisblumenwinter
Verfasser: Anne Barns (10)
Verlag: HarperCollins (267)
VÖ: 25. August 2020
Genre: Frauenliteratur (1318)
Seiten: 352
Themen: Auszeit (109), Großmütter (289), Inseln (1689), Nordsee (313), Ostfriesland (542), Ostsee (207), Reisen (2109), Rügen (72), Winter (393)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (3)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. September 2020 um 17:53 Uhr (Schulnote 1):
» Ich liebe die Bücher von Anne Barns, hier weiß ich immer das mich ein Lesevergnügen erwartet.
Die Geschichte um die Schwestern Pia, Katharina, Jana und ihrer Oma Anni hat mich komplett in den Bann gezogen. Jede von den Schwestern kämpft mit einem Problem, und auch für Oma Anni passiert etwas völlig unvorhergesehenes. Pia und Oma Anni machen eine gemeinsame Reise in die Vergangenheit, und was sie da entdecken ist fast unglaublich.
Der zusammenhalt, und die Liebe unter den vier Frauen ist zu fühlen. Und man wünscht sich ein Teil dieser Familie zu sein.
So eine tolle, herzerwärmende Geschichte die Anne Barns hier mit einem bildlichen Schreibstil erzählt. Die Umgebung von Rügen ist so toll geschildert, das ich mir wünsche einmal dort hin zu fahren.
Eine überraschende Wendung mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe, rundet das Buch völlig ab.
Eine Spannende Geschichte die zeigt, was Familienzusammenhalt, Liebe und Freundschaft alles bewirken können.
Wie in allen Büchern der Autorin, gibt es im Buch wieder viele Leckereien die mit das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen .
Ganz toll finde ich die Rezepte hinten im Buch.
Eine rundum gelungene Geschichte mit der richtigen Mischung aus samtlichen Emotionen.


Von mir gibt es 10 volle Herzen und eine klare Leseempfehlung! «
  12      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
Kommentar vom 10. September 2020 um 18:50 Uhr (Schulnote 1):
» "Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße." (Franz Kafka)
Zum jährlichen Adventskaffeeklatsch treffen sich Thea, Rina, Pia und Jana erneut bei Oma Anni auf Rügen. Doch diesmal ist Erika Annis Schwester mit dabei und sie hat eine große Überraschung für Anni. Doch Pias Gedanken schweifen immer wieder zu Paul, ihrer großen Liebe auf Juist ab. Noch immer können sie sich nicht entscheiden, wo sie leben wollen. Pia möchte nicht nach Juist und Paul nicht nach Rügen. Deshalb haben sie sich beide eine kleine Auszeit genommen. Doch auch bei Rina und Miro scheint nicht alles bestens zu laufen. Also Oma, sie bittet mit ihr zu ihrer verschollenen Tante Hedwig zu reisen, ist sie sofort dabei. Den eine Auszeit mit Oma, das ist genau das, was sie jetzt braucht. Dass sie auf ihrer Spurensuche nach der Vergangenheit eine besondere Liebe entdecken, hilft auch Pias Zweifel weiter.

Meine Meinung:
Wieder einmal entführt mich Anne Barns nach Rügen zu den drei Schwestern Katharina (Rina), Pia und Jana, die ich schon von ihrem Buch "Drei Schwestern am Meer" kenne. Mehr als zwei Jahre später treffen sie sich wieder zu ihrem jährlichen Adventskaffeeklatsch, wo es diesmal um Rührkuchen geht, bei dem der Beste prämiert wird. Doch Tante Erika bringt für Anni noch ein geheimnisvolles Päckchen mit, das ihre roten Stiefel enthält, die sie schon so lange vermisst hat. Als sie dann erfährt, dass diese von ihrer Lieblingstante Hedwig sind und sie noch lebt, ist Anni wirklich erstaunt. Hedwig, inzwischen 94 Jahre alt, ist außer schwerhörig anscheinend noch immer bei bester Gesundheit. Doch als Oma mit ihr telefoniert, erscheint sie recht komisch und zurückweisend zu sein. Die Einladung jedoch zu ihrem Geburtstag möchte sie unbedingt nutzen, um mit ihr über Vergangenes zu reden. Damit Oma nicht alleine ist, begleitet sie Pia auf die Reise in die Vergangenheit. Ich habe mich sehr gefreut, wieder von den drei Schwestern aus Rügen zu lesen. Lustig fand ich, dass alle drei mal wieder Probleme mit ihren Beziehungen haben. Rina hat Angst, Miro zu heiraten, weil er plötzlich von einem Umzug nach Polen redet, wo sie nicht hin möchte. Pia und Paul können sich nicht entscheiden, wo sie leben wollen, weil keiner weg von seiner Insel möchte. Nesthäkchen Jana kann sich nicht zwischen einem Kommilitonen oder ihrem besten Freund Henrik entscheiden. Wenigstens weiß Oma Anni, was sie an ihrer alten Liebe Georg hat, dem sie vor über 2 Jahren wieder begegnet ist. Diesmal jedoch geht es um das Geheimnis der roten Stiefel und um das, was damals vor und nach dem Verschwinden von Hedwig geschah. Wieder erzählt die Autorin von einer wunderbaren Liebesgeschichte, die man sich kaum vorstellen kann, zumal sie in Kriegszeiten fast unmöglich schien. Das wundervolle Lokalkolorit mit Rügen und dem Schönberger Strand macht das ganze erneut zu einem warmherzigen, unterhaltsamen, liebevollen und emotionalen Roman. Begeistert bin ich besonders, wenn ich mir im Internet die realen Settings anschaue, bei denen die Autorin meist selbst gewesen ist. Immer sucht sie sich dabei ausgefallene Gebäude oder besondere Gegenstände aus, die das ganze Buch beleben. Wie diesmal eine alte schöne Strandvilla, das Kaufhaus der Kunst oder die Schirm-Mädchen-Lampen. Als ich Bilder davon sah, bekam sogar ich sofort Lust auf Urlaub, Rügen und das Meer. Genau dafür liebe ich die Bücher der Autorin den, wenn ich sie lese, habe ich immer das Gefühl, mittendrin in den Geschehnissen zu sein. Und besonders mag ich die Harmonie und den Zusammenhalt zwischen den Schwestern und ihrer Oma. Abgerundet wird das ganze wieder durch tolle Rezepte am Ende des Buchs von den Köstlichkeiten aus der Geschichte. Allerdings würde ich zum besseren Verständnis empfehlen, "Drei Schwestern am Meer" vorab zu lesen. So hoffe ich, dass ich wieder etwas von Oma Anni und den Schwestern aus Rügen hören werde. Von mir gibt es derweil eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne für dieses Buch.«
  22      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 4. September 2020 um 15:28 Uhr (Schulnote 2):
» Klappentext

Mit ihrer Karamellwerkstatt auf Rügen lebt Pia erfolgreich ihren Traum. Und doch ist sie nicht glücklich. Denn Paul, der Mann, den sie liebt, lebt gut fünfhundert Kilometer entfernt auf der Insel Juist. Als ihre Großmutter sie bittet, sie auf eine Reise zu den Orten ihrer Kindheit zu begleiten sagt Pia zu. Eine Auszeit mit ihrer Oma ist genau das, was sie jetzt braucht. Gemeinsam begeben sie sich auf Spurensuche in die Vergangenheit. Dabei entdecken sie eine Liebesgeschichte, die Zeit und Grenzen überdauert hat - und bis heute nachwirkt.

Meinung

Ich kann die Gefühle von Pia und Paul nachvollziehen. Ich liebe die Nordsee und ich liebe auch die Ostsee, sie sind beide sehr unterschiedlich aber zu jeder Jahreszeit ist es wunderschön dort. Wenn man an einer von beiden lebt, kann man sich die andere als Wohnort kaum vorstellen.
Das ist das Grundthema aus diesem Buch, ein Wohlfühlbuch ganz klar, die Probleme lösen sich mit etwas Geduld und guten Willen. Außerdem gibt es noch eine spannende alte Familiengeschichte, auch hier gilt: nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.
Mir gefallen die Bücher von Anne Barns, auch in ihren Romanen gibt es Probleme und böse Geschichten. Aber wie es sich für diese Art Buch gehört, wirkt alles ein bisschen wie in Watte gepackt, keine harten Kanten, keine brutalen Einzelheiten. Das ist Aufgabe des Lesers sich die dazugehörigen Einzelheiten zu denken, wenn man denn will. Wenn ich ein Buch von Anne Barns in die Hand nehme will ich das nicht. Ich freue mich dagegen sehr darauf am Ende des Buches schöne Rezepte zum nachkochen oder nach backen zu finden. Das ist wirklich ein Sahnehäubchen.«
  15      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
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