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Die Topeka-Schule
Verfasser: Ben Lerner (1)
Verlag: Suhrkamp (414)
VÖ: 17. August 2020
Genre: Gegenwartsliteratur (3115)
Seiten: 395 (Gebundene Version), 273 (Kindle-Version)
Themen: Ehe (582), Familien (1251), Highschool (164), Konflikte (46), Missbrauch (112)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Topeka-Schule« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. November 2020 um 16:54 Uhr (Schulnote 5):
» Keinen Zugang zur Geschichte gefunden

Kansas um die Jahrtausendwende: Der 17jährige Schüler Adam ist einer der besten Debattierer seiner Schule, er geht an die Topeka High School. Seine Eltern arbeiten als Therapeuten in einer psychiatrischen Einrichtung, wobei es seinem Vater gelingt, auch zu den schwierigsten Patienten Zugang zu finden. Adam freundet sich mit Darren an, weiß allerdings nicht, dass dieser ein Patient seines Vaters ist.

Dieses Buch hat mich von der Thematik her sehr interessiert, und sehr gespannt habe ich mir der Lektüre begonnen – nur um kurz darauf irritiert nachzusehen, um was es hier eigentlich geht. Zu sehr habe ich mich beim Lesen im sprunghaften Wechsel der Geschehnisse sowie in der epischen Breite der Erzählung verheddert, bis mir der Spaß am Lesen völlig abhanden gekommen ist. Die langen Absätze, die teilweise über mehrere Seiten gehen, haben mich noch mehr abgeschreckt, so dass ich das Buch bereits nach einem Viertel abgebrochen habe und auch bei einem zweiten Versuch nicht mehr in die Geschichte hineingefunden habe.

Deshalb kann ich leider nur 2 von 5 Sternen vergeben. Erstaunt habe ich gesehen, dass dieses Buch teilweise hoch gelobt wird, ich kann das auf keinen Fall nachvollziehen.«
  8      1        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 27. September 2020 um 22:16 Uhr (Schulnote 1):
» 🌟Ein authentischer und einzigartiger Gesellschaftsroman!🌟

Die Topeka Schule ist die Geschichte einer Familie um die Jahrtausendwende,die Geschichte einer Mutter, die sich von einer Missbrauchsgeschichte befreien will und von einem Vater, der seine Ehe verrät.
Von einem Sohn, dem die ganzen Rituale von Männlichkeit suspekt werden und der zunehmend verstummt.
Eine Geschichte von Konflikten und Kämpfen und versuchten Versöhnungen.
In diesem einzigartigen Gesellschaftsroman,indem es unter anderem über Politik und das Verlangen nach menschlicher Anerkennung geht,wurde ich dank dem Autor Ben Lerner in eine Geschichte entführt,die sehr interessant,emotional und teilweise sehr erschreckend ist.
Hier wird Amerika in einer authentischer und umfassender Weise hinterfragt,
der Roman ist nichts für zwischendurch.
Teilweise fand ich den Schreibstil sehr anstrengend und vor allem verwirrend,sodass ich manche Seiten zwei mal lesen musste um den Sinn zu verstehen.
Ben Lerner schreibt intelligent,jedoch sehr anspruchsvoll.Hier musste ich mich voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren und dem Autor meine komplette Aufmerksamkeit schenken.
Bestimmte Themen wie Psychotherapie und begeitende Medikamente, Highschool-Debatten, die Politik von Kansas, Gehirnerschütterungen,Probleme in der Ehe und paradoxe Effekte werden vom Autor direkt und klar auf den Punkt gebracht,dies ergibt zusammen ein mutiges und fulminantes Werk über die amerikanische Gegenwart.
Die Erzählperspektiven wechseln zwischen Adam,Jane(Adams Mutter,feministische Autorin und tätig in einer psychiatrischen Einrichtung)und Jonathan(ebenfalls in der psychiatrischen Einrichtung tätig,um "verloren Jungs "wieder zum sprechen zu bringen).
Adam geht auf die Topeka High School und steht kurz vor dem Abschluss.
Er ist ein Debattierer,alle hoffen das er der Sieger der Landesmeisterschaft wird bevor er auf die Uni geht.
Er ist beliebt,sprachlich hochbegabt und versucht allen zu vermitteln das er keine Schwächen hat.
Er freundet sich mit Darren,ein Aussenseiter und Patient von Jonathan an.
Adam weiss nicht das Darren von seinem Vater therapiert wird und führt ihn in seine Kreise ein,mit schweren Folgen.
Adam hat mich sehr oft zum nachdenken angeregt,seine Gefühlswelt wurde hier hervorragend beschrieben,ich konnte mich einige male sehr gut in ihn hineinversetzen.
Die Topeka Schule ist ein ambitioniertes und sehr gutes Buch,dessen anspruchsvolle Geschichte lange nachwirkt.
Hier werden mehrere Themen gleichzeitig angesprochen,Langeweile kennt der Roman definitiv nicht!

Verlag:Suhrkamp«
  17      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 27. August 2020 um 13:13 Uhr (Schulnote 3):
» Zum Inhalt:
Adam ist ein bekannter Debattierer und er will Landesmeister werden. Seine Eltern sind in einer psychiatrischen Einrichtung tätig. Adam ist beliebt und tut sehr cool, denn er möchte nicht, dass irgendwer ihn für schwach hält. Als er sich mit Darren anfreundet, weiß er nicht, dass dieser ein Patient seines Vaters ist.
Meine Meinung:
Ich habe mich mit dem Buch sehr schwer getan. Es ist äußerst komplex sowohl von der Geschichte, dem Verlauf als auch der sprachlichen Darstellung. Durch die nicht vorhandene Chronologie hatte ich das Gefühl, dass es echt schwer dem Geschehen zu folgen und Zusammenhänge zu erkenne. Das ist kein Buch, dass man mal eben so nebenher liest, es ist ein Buch bei dem man sehr bei der Sache bleiben muss. Insbesondere für den Sprachgebrauch vergebe ich gerne drei Sterne.
Fazit:
Sehr komplex«
  5      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 23. August 2020 um 13:13 Uhr (Schulnote 3):
» Der 17-jährige Adam ist im letzten Jahr auf der Topeka High School. Er ist beliebt und zeigt nie Schwäche. Adam debattiert leidenschaftlich gerne und möchte die Landesmeisterschaft gewinnen. Seine Eltern arbeiten als Therapeuten in einer psychiatrischen Einrichtung und haben sich beide einen Namen gemacht. Da Adam ein Herz für Außenseiter hat, hat er Kontakt mit Darren. Allerdings weiß er nicht, dass dieser ein Patient seines Vaters ist.
Dieses Buch lässt sich nicht einfach lesen, da zum einen die vielen Fachbegriffe, zum anderen die speziellen Gegebenheiten in den USA es schwierig machen. Außerdem wird die Geschichte nicht chronologisch erzählt. Der Test ist also relativ anspruchsvoll und komplex. Wahrscheinlich muss ich das Buch noch einmal lesen, um all die Gedankengänge nachvollziehen zu können.
Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Neben Adam kommen auch seine Eltern zu Wort, die aus ihrer beruflichen Tätigkeit berichten.
Adams Eltern sind ständig im Dienst. Darunter leidet auch ihr Sohn, denn alles wird beobachtet, analysieren, hinterfragt und bewertet. Das beeinflusst natürlich auch das gesamte Leben von Adam. Irgendwie tat mir Adam leid. Seine Beziehung zu Darren kam mir nicht so freundschaftlich vor, wie es der Klappentext glauben machte. Darrens Geschichte ist bedrückend und mündet in einer Tragödie.
Dieses Buch wirft einen kritischen Blick auf die amerikanische Gesellschaft und behandelt eine ganze Reihe von Themen, die aber häufig nur angeschnitten werden. Es ist eine sehr vielschichtige Familiengeschichte. Darüber hinaus geht es um Sprache und was sie bewirken kann.
Eine Geschichte, die zwar nachdenklich macht, mich aber nicht wirklich packen konnte.«
  14      1        – geschrieben von buecherwurm1310
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