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TASCHENBUCH
 
Harry Potter 7 - Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
Verfasser: Joanne K. Rowling (15)
Verlag: Carlsen (939)
VÖ: 27. Oktober 2007
Genre: Fantasy (14305)
Themen: Akademie (315), England (1473), Harry Potter (Protagonist) (17), Magie (2885), Weltbestseller (87)
Reihe: Harry Potter (Buchreihe) (7)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Im siebenten und letzten Band der Harry-Potter-Saga geschieht das, worauf viele Jahre lang hingearbeitet wurde: es kommt zum großen und entscheidenden Aufeinandertreffen zwischen Harry und seinem Todfeind, dem unheimlichen Lord Voldemort. Wer wird am Ende als Sieger aus dem Kampf hervorgehen, und was bedeutet dies für die Zukunft von Hogwarts und der Welt?
Lesermeinungen (8)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. September 2017 um 10:19 Uhr (Schulnote 1):
» Nicht zu fassen, dass das Ende der Harry Potter Saga sich nun schon bald zum 10. Mal jähren wird. Und noch immer denke ich mit großer Begeisterung daran zurück, wie ich damals immer auf die neuen Teile gebrannt habe und sie gar nicht schnell genug in den Händen halten konnte. Am ersten Tag, versteht sich. Noch immer die beste Buchreihe aller Zeiten, und Harry Potter und die Heiligtümer des Todes ist ein mehr als würdiger Abschluss. Ein krönender Abschluss, könnte man auch sagen.«
  3      0        – geschrieben von Darkrain
Kommentar vom 20. Mai 2016 um 19:26 Uhr (Schulnote 2):
» Harrys letztes Schuljahr in Hogwarts bricht an, doch er, Ron und Hermione beschliessen, nicht zur Schule zurückzukehren, sondern auf eigene Faust gegen Du-weisst-schon-wer vorzugehen.



Da der Abschlussband der Reihe als einziger nicht auf Hogwarts spielt, ergibt sich eine andere Grundstimmung als bisher gewohnt. Während unsere drei Helden bisher immer irgendwie durch die Schule und vor allem durch die anwesenden Lehrer, insbesondere Dumbledore, geschützt waren, sind sie nun völlig auf sich alleine gestellt. Da ihnen auch alle Ansprechpersonen fehlen, irren sie auch über grosse Teile des Buches ziemlich planlos umher, was zu einigen Längen und einem deutlichen Einbruch im Erzähltempo führt. Die Suche nach den Horkruxen zieht sich stark in die Länge, da über Monate hinweg nichts passiert, sondern die drei einfach irgendwo hinreisen, dort nichts finden und dann weiterreisen.



Entgegen der recht zähen Haupthandlung wirkt das Ende dann hingegen sehr rasant. Nicht nur logisch, sondern auch emotional kann ich nachvollziehen, wie die Autorin J.K. Rowling ihre siebenbändige Geschichte aufgelöst hat (auch wenn es für meinen Geschmack ein paar Tote weniger auch getan hätten. Oder dann wenigstens doofe, und nicht meine Lieblinge). Allerdings erschienen mir die vielen Todesfälle meist nur sehr oberflächlich abgehandelt, einen bleibenden Eindruck auf die drei Protagonisten habe ich vermisst.



Nachdem schon die letzten Bände der Reihe immer düsterer wurden und ich die Geschichte spätestens ab Band fünf nicht mehr für kindertauglich halte, gibt die Autorin J.K. Rowling nun Vollgas. Schon früh im Abschlussband müssen wir uns von liebgewonnenen Figuren verabschieden, und dies zieht sich als roter Faden durch das ganze Buch. Sensible Leser (oder solche, die einfach nicht wollen, dass ihre geliebten Figuren sterben) werden sich daher bei der Lektüre alles andere als wohl fühlen und sollten sich besser anderen Büchern zuwenden.



Auch in diesem Band möchte ich Stephen Fry als Vorleser loben, mit seiner angenehmen Stimme, der deutlichen Aussprache und den gut zu unterscheidenden Figuren macht das Zuhören grossen Spass! Was mir beim Zuhören aber erneut aufgefallen ist, ist das doch sehr einfach gehaltene Vokabular der Autorin J.K. Rowling. Gewisse Personen und Situationen werden mit den immer gleichen Worten beschrieben, da fehlte mir die Abwechslung (ja, das habe ich bereits wortwörtlich zu den Bänden 5 und 6 angemerkt, es stimmt aber immer noch…).



Mit der Bewertung habe ich mich schwer getan. Besonders die Szenen zwischen der Flucht von der Hochzeit und der Rückkehr nach Hogwarts ziehen sich ganz schön in die Länge und wirken teilweise beinahe langweilig. Andererseits fand ich das Ende wirklich toll und vor allem das „19 Jahre später“-Kapitel sehr rührend, sodass ich doch guten Gewissens eine hohe Wertung vergeben kann.



Mein Fazit

Spannender, unheimlicher und rührender Abschluss der Fantasy-Reihe.«
  9      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 12. Oktober 2013 um 18:16 Uhr:
» Der siebte Band also, und damit das große Endspiel für die größte Buchserie unserer Zeit. Was bleibt zu sagen als: unbedingt lesen! Harry Potter ist einfach ein Erlebnis, das uns auf der einen Seite wieder ein Kind sein lässt und uns gleichzeitig beim Erwachsenwerden hilft. Eine Erzählung über das Leben an sich, über Ängste und Zweifel und über Zwischenmenschlichkeit. Sie hat mich sehr berührt und verzaubert, und ich kann nur jedem anderen die gleiche Erfahrung wünschen.«
  0      0        – geschrieben von Unriagh
Kommentar vom 22. Juni 2012 um 10:54 Uhr:
» Das Warten auf den siebenten und letzten Band der Potter-Saga hat sich damals wirklich gelohnt. Harry musste sich nun endlich Lord Voldemort stellen, und zum Glück stehen ihm Ron und Hermine wider zur Seite. Alle Geheimnisse werden aufgeklärt, es gibt epische Kämpfe und eine fantastische Melange aus großen Gefühlen und der Bereitschaft zu großen Opfern. Joanne K. Rowling hat ihrer Serie einen absolut würdigen Abschluß geschenkt, und ich bin froh die Saga gelesen zu haben.«
  0      0        – geschrieben von Borbarad
Kommentar vom 28. März 2012 um 9:00 Uhr:
» Leider ist dies das letzte Buch der Saga gewesen. Wie immer ist alles super spannend und bildhaft geschrieben, toll zu lesen und man fühlt sich so als wäre man mittendrin.«
  0      0        – geschrieben von ICanDo
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