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Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe 2 - Die Pianistin
Verfasser: Beate Rygiert (10)
Verlag: Aufbau (1006)
VÖ: 18. August 2020
Genre: Biografie (1902) und Historischer Roman (5856)
Seiten: 453 (Taschenbuch-Version), 443 (Kindle-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1723), Leipzig (90), Musik (366), Pianisten (75)
Reihe: Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe (8)
Erfolge: 1 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 17)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe 2 - Die Pianistin« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (2)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. September 2020 um 10:35 Uhr (Schulnote 2):
» Die Pianistin beschreibt einen wichtigen Lebensabschnitt der Clara Schumann, geborene Wieck. Die leidet unter der Strenge ihres Vaters und verliebte sich bereits mit 15 Jahren in Robert Schumann. Herr Wieck ist absolut gegen diese Verbindung und dabei spielt nicht nur der das Alter eine Rolle. Er hat viele Vorbehalte gegen Robert.

Clara Schumann war eine Künstlerin, die ich so nicht kannte. Nur Stücke ihres Ehemanns Robert hörte und höre ich gerne. So freute ich mich, dass auch dieser starken Frau ein Roman innerhalb der Reihe „Frauen zwischen Kunst und Liebe“ gewidmet ist. Von der Autorin Beate Rygiert las ich bereits „George Sand“ und das gefiel mir. Das gilt ebenfalls für Die Pianistin. Viele Künstler aus der Musikwelt sind mir hier begegnet und auch Schriftsteller stellten sich hin und wieder ein.

So war es wohl damals. Mädchen und junge Frauen standen unter der Herrschaft ihrer Väter und bei Clara war das extrem. Er wollte unbedingt eine Künstlerin aus ihr machen und der Drill begann schon, als sie fünf Jahre alt war. Erst mit 19 konnte sie sich von ihm lösen und fühlte sich endlich frei. Warum sie so wehr darauf erpicht war, den brotlosen Künstler Robert zu heiraten, das wusste wohl nur sie alleine. Zumal sie von seiner Krankheit wusste. Trotz einiger Längen gefiel mir Die Pianistin gut und die Leseempfehlung ist selbstverständlich.«
  9      0        – geschrieben von lielo99
 
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