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TASCHENBUCH
 
Brown Sisters 1 - Kissing Chloe Brown
Verfasser: Talia Hibbert (1)
Verlag: Forever (293) und Ullstein (1260)
VÖ: 6. Juli 2020
Genre: Romantische Literatur (22193)
Seiten: 400 (Taschenbuch-Version), 424 (Kindle-Version)
Themen: Krankheiten (617), Nachbarn (845)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die an Fibromyalgie leidende Webdesignerin Chloe Brown möchte Ihr Leben wieder in den Griff bekommen und versucht, durch einen Umzug in eine eigene Wohnung, aus der geschützten Umgebung ihrer Familie auszubrechen. Um die Schritte in ihr neues Leben zu planen benutzt sie ihre heißgeliebten Listen.
Redford Morgan ist der Hausmeister in dem Wohnkomplex ihrer neuen Wohnung und ihr Nachbar. Der blonde Macho ist aber Chloe gegenüber abweisend und sie begegnet ihm auch mit entsprechender Zickigkeit. Aber er scheint nur den harten Kerl zu spielen und natürlich lernen sie sich näher kennen.
Lesermeinungen (9)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. Januar 2021 um 11:09 Uhr (Schulnote 3):
» Kissing Chloe Brown, Roman von Talia Hibbert, EBook 400 Seiten, erschienen im Ullstein Taschenbuchverlag.
Es ist nie zu spät um über seinen eigenen Schatten zu springen.
Chloe Brown ist chronisch krank, eines Tages entkommt sie um Haaresbreite dem Tod. Beinahe wäre sie von einem Auto erfasst worden. Davon aufgerüttelt stellt sie eine Liste mit Vorsätzen für ein neues Leben zusammen. Punkt 1 – von zuhause ausziehen. Dieses Ziel hat sie bereits erreicht und es wäre alles bestens wenn dieser unmögliche Hausmeister nicht wäre. Redfort Morgan, der Mann der jeden mag nur sie nicht.
23 kurze überschaubare Kapitel, mit Epilog und Prolog haben mich bestens unterhalten. Da im Prolog die Geschichte über den beinahe tödlichen Unfall von Chloe erzählt wird, ist es ein Leichtes in Lesefluss zu kommen. Nummerierte Listen und Emojis lockern den Text auf, Gedanken und Emails sind kursiv gedruckt und somit deutlich gemacht. Schlagfertige, lustige Dialoge und ein humorvoller Schreibstil haben mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht. Die erotischen Szenen sind aufregend und in keiner Weise peinlich geschildert.
Dieses Buch der Autorin Talia Hibbert hat mich gut unterhalten, die Lektüre war interessant und hat mir viel Freude gemacht. Ein flüssiger Schreibstil ließ die Seiten nur so dahinfliegen. Die Krankheit Fibromyalgie wurde gut geschildert, dies zeugt für eine gute Recherchearbeit. Eine Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen und mit spannenden erotischen Anteilen geschrieben im personalen Stil abwechselnd aus der Sicht von Red und Chloe, da ist die Leserin wirklich ganz nah dran am Geschehen. Beide Figuren Chloe und Red sind sehr liebenswert und sympathisch. Wobei ich Chloe anfangs eigentlich als mürrisch und griesgrämig empfand, die mir jedoch im Laufe der Lektüre immer sympathischer wurde, weil sie eine große Entwicklung durchgemacht hat, Chloe hat nie aufgegeben und ihre Liste versucht trotz ihrer chronischen Schmerzen tapfer abzuarbeiten. Da die beiden Schwestern der Protagonistin und auch die Großmutter Gigi anfangs viel Platz im Plot einnahmen, hätte ich mehr Anteil dieser Personen in der Geschichte erwartet. Auch Annie, die Frau mit der Katze wurde gut eingeführt und kam dann nicht mehr vor. Da hätte ich mir ein wenig mehr „Präsenz“ gewünscht. Der Charakter Chloe ist gut aufgebaut und hat eine tolle Entwicklung gemacht, das wurde meiner Meinung bei Redfort etwas vernachlässigt, gerne hätte ich etwas mehr über seine „Vorgeschichte und über die Beziehung zu seiner Mutter erfahren. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass mir in der Geschichte etwas fehlt. Die Handlung jedoch ist klar und zu jedem Punkt nachvollziehbar.
Ein Roman zum Entspannen, zum Mitfiebern und zum Genießen. Keine großen dramatischen Verwicklungen, die Zwistigkeiten der Hauptfiguren wurden stets bald geklärt und das Ende war vorhersehbar. Die Message des Buches: Sich von einer chronischen Erkrankung nicht unterkriegen lassen. Ein Wohlfühlbuch für Frauen mit ästhetischen erotischen Szenen. Eine Empfehlung und von mir Note 3.«
  18      1        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 6. Januar 2021 um 10:43 Uhr:
» Ich habe mich sehr über den Titel "Kissing Chloe Brown" von Talia Hibbert gefreut, welcher mir freundlicherweise vom Forever Verlag via Netgalley als kostenfreies Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle dafür, selbstverständlich wird meine Meinung zum Buch dadurch nicht beeinflusst.
Es handelt sich hierbei um mein erstes Werk der Autorin, auf welches ich insbesondere durch die Plattform Lovelybooks aufmerksam wurde. Obwohl sich die bisherigen Meinungen über die Geschichte sehr voneinander unterschieden, wurde ich neugierig auf die Story rund um Chloe Brown und startete gespannt zu lesen.

Wie eben erwähnt, handelt die Geschichte von der Hauptfigur Chloe, einer molligen, schwarzen jungen Frau mit einer chronischen Krankheit, die ihr Leben enorm einschränkt. Hinzu kommt der Love-Interest, Red, mit rotem Haar, der auf den ersten Blick nicht nur optisch kaum unterschiedlicher als Chloe sein könnte. Also haben wir es hier mit einem ungewöhnlichen Paar zu tun, welches hier dennoch – oder gerade deswegen – stark voneinander profitiert, natürlich aber auch viele Klischees bedient. Doch Red lockt Chloe aus ihrer Komfortzone und lässt sie Dinge fühlen und erleben, die sie sich einst noch erträumt hatte, doch ist das mit ihm zukunftstauglich?...

Talia Hibbert schreibt ihren Liebesroman aus den Sichtweisen beider Protagonisten in der dritten Person im Präteritum, was es mir ermöglicht, nach und nach Zugang zu beiden Figuren zu finden. Chloe macht es mir zu Anfang ein wenig schwer, sie ist sehr eigenwillig, quirlig und generell schwer einzuschätzen. Da fällt es mir bei Red leichter, mit ihm warm zu werden. Doch auch er verhält sich vorerst zumindest Chloe gegenüber recht stümperhaft und macht mich neugierig darauf, wieso das so ist, ist er Anderen gegenüber viel aufgeschlossener und höflicher. Sein weicher Kern wird nach und nach aber auch ihr gegenüber erkennbar und ich spüre hier langsam aber sicher die Funken zwischen beiden fliegen. Ihre frechen und witzigen Dialoge, sei es von Angesicht zu Angesicht, oder auch per Chat bzw. Email, sind extrem erfrischend und lustig und schenken mir unterhaltsame Lesemomente. Und immer mehr kristallisiert sich ein echtes Interesse am Gegenüber heraus, das ist schön zu verfolgen. Mir gefällt, wie sie gemeinsam Dinge erleben und "wahrmachen", bis das Ganze doch sehr stark in eine bestimmte Richtung abdriftet, die mir etwas zu überladen ist. Manchmal ist weniger einfach mehr. Auch störte mich irgendwie der Kosename "Knöpfchen", den Red immer wieder für Chloe benutzt, das ging mir irgendwann doch auf den Keks :D Auch wenn der Grundgedanke dahinter ein ganz süßer war.

Nachdem es zwischen den beiden Charakteren dann so richtig funkt, durchleben sie einige Auf und Abs, die ich etwas übertrieben finde. Viele Dinge hätten mit sehr viel mehr Gelassenheit geklärt werden können und waren meiner Meinung nach wirklich etwas überspitzt und in Wirklichkeit viel weniger dramatisch.

Gelungen finde ich gen Ende, wie die Protagonisten wieder zueinander finden, auch wenn das etwas detaillierter hätte beschrieben werden können. Hier wird eine gewisse Tradition auf charmante und romantische Art und Weise wiederholt, was sich vorher durch das gesamte Buch zieht und das hat mich schon ein wenig berührt :) Romantik wird neben dem Humor hier auch groß geschrieben, eine schöne Kombi.

Gut und wichtig finde ich auch, dass es kleine Einblicke in Chloe's Gemüts- und Gesundheitszustand gibt, die den Lesern ein wenig mehr Aufschluss über das Krankheitsbild und demnach auch Chloe's Verhalten geben. Ich kenne diese Krankheit sehr gut durch mein privates Umfeld und wusste sofort, wovon die Rede war. Es hätte sich demnach aber auch gerade für Unwissende angeboten, dass alles noch ein wenig mehr in die Tiefe hätte gehen können, da alles eher nebensächlich behandelt wird und der Fokus stark auf dem reinen Zusammenspiel und abertausenden Frotzeleien der Charaktere liegt.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht, obwohl mir die Ich-Perspektive besser gefallen hätte. Die Kapitel halten sich in angenehmer Länge und tragen mich rasch durch die eher kurzweilige Geschichte.

"Kissing Chloe Brown" ist ein süßer, frecher, manchmal aber auch anstrengender Liebesroman für zwischendurch, der noch mehr Potential für Tiefgründigkeit mitbringt und für den ich eine entsprechende Lese- und Kaufempfehlung geben und 3 Sterne ***«
  20      0        – geschrieben von damarisdy
 
Kommentar vom 4. Januar 2021 um 22:38 Uhr (Schulnote 2):
» Chloe Brown ist eine junge Frau, die noch bei ihren Eltern wohnt. Dass jeder ihrer Schritte mit Argusaugen verfolgt wird, hat einen verständlichen Grund. Sie leidet an einer Erkrankung, die nicht nur ihr Leben einschränkt. Auch die heftigen Schmerzen zeigen ihr immer wieder Grenzen, die sie überhaupt nicht mag. Sie will einfach nicht, dass die Krankheit ihr Leben bestimmt. Sie möchte viel lieber auf eigenen Füßen stehen und der erste Schritt bedeutet, dass sie in eine eigene Wohnung zieht. Hier trifft sie den überaus attraktiven Hausmeister Red Morgan. Der entspricht so gar nicht ihrem Ideal eines Mannes und dennoch fühlt sie sich zu ihm hingezogen.

Fibromyalgie ist nicht nur lästig. Sie schränkt alle Tätigkeiten des Alltags ein und kein junger Mensch sollte daran erkranken. Wie mag sich Chloe fühlen, wenn sie plötzlich nicht mehr Herr ihres Körpers ist und vor Schmerzen kaum noch atmen kann? Nein, nur der wird in der Lage sein, diese Situation nachzuempfinden, wenn er selbst an der Krankheit leidet. Dass sie häufig schlecht gelaunt und daher garstig auf ihre Umwelt reagiert, ist verständlich. Die Autorin hat sich meiner Meinung nach intensiv mit den Auswirkungen der Krankheit befasst und diese klar beschrieben. Dass Chloe ausgerechnet einem jungen Mann begegnet, der Verständnis zeigt und außergewöhnlich mitfühlend wirkt, das ist einzigartig.

Dieses Buch zu bewerten, das fällt mir schwer. Es gibt mit Sicherheit wesentlich bessere Werke aber was mir imponierte, das waren die Fakten. Und dass Chloe einen Spleen hat und von ihren Schwestern verwöhnt wird, das ist ja wohl normal, oder nicht? Für mein Verständnis von Familie auf jeden Fall. Vier Sterne gebe ich sehr gerne, aber den fünften Stern nicht. Dafür ist mir die Sprache zu schlicht und die Handlung dann doch zu vorhersehbar.«
  9      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 27. Dezember 2020 um 7:11 Uhr (Schulnote 3):
» Chloe , die chronisch krank ist , ist vor ein paar Wochen von zu Hause in ihr neues Appartement gezogen . Der neue Hausmeister Redford Morgan schwärmt für sie , aber Chloe sieht ihn kaum an und behandelt Redford von oben herab . Aber abends sieht sie ihm heimlich beim malen zu . Er ist auch kaum attraktiv , er sieht nur ein bisschen gut aus , hat Tattoos und fährt Motorrad .

Die Protagonisten passen sehr gut in diese Geschichte , dabei sind Red und Chloe sehr liebenswert , nett und sympathisch . Die Sichtweisen wechseln sich zwischen den beiden ab . Gerade auch die Dialoge zwischen den beiden sind zum schmunzeln . Dabei ist der Schreibstil flüssig und sehr leicht . Dementsprechend bin ich recht zügig durch das Buch gekommen . Die Spannung steigt langsam an und ab ca . der Hälfte des Buches bleibt der Spannungsbogen gleich . Zwischendurch hat die Geschichte für mich die eine und andere längere Stelle , gerade auch zum Ende hin .

Fazit : Chloe mit ihrer chronischen Krankheit gefällt mir sehr gut . Dabei ist Chloe keineswegs schlank , im Gegenteil sie fällt dadurch schon aus dem Rahmen . Sie macht das beste aus ihrem Leben und krempelt ihr altes mal weniger mal besser um . Ich finde dass dieses Buch einen sehr positiven Eindruck hinterlässt und man sich nicht durch eine Krankheit unterkriegen lassen sollte . Trotzdem ist dieser Roman zum Teil witzig und humorvoll geschrieben , er hat aber auch gefühlvolle , nachdenkliche und emotionale Seiten . Die Autorin hat diese Balance sehr gut hinbekommen . Dabei prickelt es zwischen Chloe und Red ziemlich heftig und da kommt die Erotik mit ins Spiel . Es ist ein Liebesroman der mit wenigen Protagonisten auskommt . Er beinhaltet die ganze Palette der Gefühle .«
  10      1        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 22. Dezember 2020 um 18:00 Uhr (Schulnote 3):
» Princess meets butler 
Die an Fibromyalgie erkrankte Chloe stammt aus einer wohlhabenden Familie. sie beschließt aus dem behüteten Nest auszuziehen und möchte sich nicht weiter von ihrer Krankheit einschränken lassen, sondern stattdessen eine Liste mit außergewöhnlichen Dingen “abarbeiten”. Dazu erscheint ihr Red, der hübsche sehr gut gebaute Hausmeister ihrer neuen Wohnanlage der Richtige zu sein. 
Beide haben vorher schlechte Erfahrungen mit Partnern gemacht und sind deshalb vorsichtig bei neuen Beziehungen. 
Red erscheint Chloe “ unter ihrem Niveau”, obwohl er sehr hilfsbereit und sympathisch und eigentlich Künstler (Maler) ist. Als Charakter gefällt er mir gut. Besonders ist seine hingebungsvolle Art, wie er Chloes Herz gewinnt. Herausragend sind die “Softpornoszenen” bei denen er überhaupt nicht an seinen Höhepunkt denkt, sondern wie er Chloe zu ihrem “Plaisir” führen kann. Cloe finde ich überkandidelt und anstrengend. Somit der Bruch kurz vor dem waren Ende nicht überraschend. Es gibt wenig Handlung. auf endlosen Seiten plätschert der Dialog zwischen beiden hin. Der Schreibstil in den kurzen Kapiteln ist wenig anspruchsvoll. Wer eine schnell durchzulesen de Schnulze mag, der sollte das Werk kaufen, mir ist die Problematik und Handlung zu flach. daher nur 3 Punkte «
  10      0        – geschrieben von Ute54
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