Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
44.352 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »ciarda150«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
BROSCHIERT
 
Weil es ohne uns nicht geht
Verfasser: Fabian Marcher (1) und Michael Steidl (1)
Verlag: Edel (422)
VÖ: 6. August 2020
Genre: Biografie (1497)
Seiten: 288 (Broschierte Version), 289 (Kindle-Version)
Themen: Ärzte (880), Coronavirus (63), Deutschland (717), Gesundheit (434), Krankenpfleger (24), Patienten (220)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
noch nicht bewertet
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,00 (100%)
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 2 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Der Krankenpfleger Michael "Mike" Steidl arbeitet in einer Zentralen Notaufnahme. Indem er den Autor Fabian Marcher zur Arbeit mitnimmt, nimmt er auch zusammen mit dem Autor den Leser auf eine Reise in das Leben eines Krankenpflegers in einem "Emergency Room" mit.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Oktober 2020 um 15:54 Uhr (Schulnote 1):
» Die täglichen Helden

Das Buch *Weil es ohne uns nicht geht* gibt einen großen Blick frei, in die Welt des Krankenhauses, wo man sonst nicht so genau hinschaut. Pflegepersonal ist einfach da und wird oft als selbstverständlich hingenommen. Anders als Ärzte, haben sie oftmals den größeren und intensiveren Kontakt zu den Patienten.

Man bekommt einen realistischen Einblick in die tagtägliche, manchmal auch alltägliche, Arbeit, in das Leid das hinter den Fällen steckt oder manchmal auch zum Schmunzeln ist. Hier wird deutlich wieviel Stress manchmal dahintersteckt, mit welchem psychischen und physischen Druck, aber auch mit welchem Herzblut diese Menschen ihre Arbet verrichten.

Ein interessanter, wertvoller Blick hinter die Kulissen, der auch zum Nachdenken anregt. Gut finde ich auch, dass man die Informationen von zwei Seiten bekommt...einem Profi und einem Laien.

Als großer Fan von Emergency Room war ich sehr neugieirg auf dieses Buch und meine Erwartungen wurden übertroffen. Ein Dank an die Arbeit von Pflegern und Pflegerinnen!!!«
  11      0        – geschrieben von busdriver
Kommentar vom 13. August 2020 um 16:33 Uhr (Schulnote 1):
» Der Krankenpfleger Michael "Mike" Steidl arbeitet in einer Zentralen Notaufnahme. Indem er den Autor Fabian Marcher zur Arbeit mitnimmt, nimmt er auch zusammen mit dem Autor den Leser auf eine Reise in das Leben eines Krankenpflegers in einem "Emergency Room" mit.

Das Cover ist gut gemacht und zeigt Mike.

Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm. Er regt zum Nachdenken an, wird emotional, aber ist auch zum Lachen. Noch besser wird dies dargestellt, da die Kapitel abwechselnd vom Mike und Fabian geschrieben wurden, die ja ganz andere Ansätze und Basiswissen haben.

Das Buch ist primär vor COVID-19 entstanden, es wurden aber aktuelle Geschehnisse hinzugefügt.

Für mich war es sehr interessant, obwohl ich selbst Krankenpfleger bin. Aber zum einen in Österreich und zum anderen in einem ganz anderen Gebiet. Trotzdem kann man vieles auf die meisten Stationen bzw. Pflegebereiche anwenden.

Ein großer Unterschied zwischen Deutschland und Österreich ist zum Beispiel das Dienstplanmodell. Gibt es in D hauptsächlich 8 Stunden-Dienste sind es bei uns in Ö 12 Stunden, die man arbeitet, was ich selbst als Vorteil empfinde. Auch die Ruhezeiten zwischen den Diensten dürften laut dem Buch anders geregelt sein, denn in Ö sind 11 Stunden Ruhe zwischen den Diensten Pflicht.

Das Hauptaugenmerk des Buches liegt natürlich auf der Notaufnahme, wo verschiedene Fälle erzählt werden. Leider weiß man bei vielen nicht, wie es ausging, was aber auch der Realität nahe kommt.

Ein weiterer Augenmerk liegt natürlich auf dem Krankenpflegepersonal. So wird hier richtig geschrieben, dass während der COVID-19-Akutphase geklatscht wurde; vorher und nachher läuft aber alles weiter wie bisher. Und nur mit Klatschen ist es eben nicht getan. Nicht umsonst ist der Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers (wie es richtig heißt) ziemlich unbeliebt - es gibt viele Aussteiger, wenige die den Beruf beginne wollen. So kommt es immer wieder - auch durch Reformen die Ausbildung betreffend - zu massiven Personalmangel, auch wenn dies gern verschwiegen wird und ein niedrigerer Personalschlüssel herangezogen wird. Noch dazu ist das Gehalt für die Verantwortung zu wenig. Und nicht überall sind die Arbeitsbedingungen rosig. Nicht zu vergessen die körperliche und psychische Belastung. Und dann noch - wie auch im Buch kurz angeschnitten - Langzeitarbeitslose in die Pflege stecken zu wollen, qualifiziert den Beruf nicht gerade in der Öffentlichkeit.

Ich kann dem Autor Fabian Marcher nur gratulieren, dass er den Mut hatte mit einem Pfleger mitzugehen und dieses Buch herauszubringen. Vielleicht hat er ja auch Lust mal in andere Pflegebereiche hineinzuschnuppern.

Fazit: Der wahre Emergency-Room ist interessanter als der fiktive. 5 von 5 Sternen«
  18      0        – geschrieben von SaintGermain
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2020)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz