Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
46.393 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »buchmutti«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Aequipondium 1 - Die Entdeckung des Gegengewicht-Kontinents
Verfasser: Ima Ahorn (5)
Verlag: Eigenverlag (21610)
VÖ: 17. Juni 2020
Genre: Fantasy (14543)
Seiten: 268 (Taschenbuch-Version), 240 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 208 (Kindle-Version)
Themen: 18. Jahrhundert (382), Druiden (105), Entdeckung (383), Hexen (988), Monster (310), Pazifischer Ozean (81), Reisen (2519), Schiffe (606), Tiere (800)
Reihe: Aequipondium (5)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,00 (80%)
auf Basis von einem Blogger
1
0%
2
100%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,25 (75%)
1
25%
2
25%
3
50%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 8 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Ein Fantasyabenteuer aus der Zeit von James Cook.1768. Siegbald Odin Sockenloch hat ein gutes Leben. Seit Jahren vertreibt er sich die Zeit beim Kartenspiel mit Freunden und in den Salons reicher Damen. Doch als wäre es nicht schlimm genug, dass seine schönen, blonden Locken immer dünner werden, jetzt kündigt ihm sein reicher Vater auch noch die finanzielle Unterstützung. Der Taugenichts soll endlich auf eigenen Füßen stehen.

Die Gelehrten rätseln währenddesssen, ob es im unerforschten Südpazifik tatsächlich einen Gegengewicht-Kontinent gibt, der den geballten Landmassen Europas und Asiens etwas entgegensetzt. Das bringt Siegbald auf eine gewagte Idee. Er beschließt, selbst den sagenhaften, letzten Kontinent zu entdecken. Wie Kolumbus und Cortez vor ihm, plant er, mit Ruhm und Schätzen bedeckt zurückzukommen. Keiner soll jemals wieder über ihn lachen. Ausgestattet mit dem Segen des preußischen Königs, mit Feldbadewanne und Leibdiener Johannes macht er sich auf den Weg, ein großer Entdecker zu werden.

Tatsächlich findet Siegbald im Südpazifik eine unbekannte Küste. Leider entsprechen deren Bewohner so gar nicht den Hoffnungen und Träumen des verwöhnten Möchtegern-Eroberers. Nicht nur, dass es von sprechenden Tieren, Monstern und Hexen nur so wimmelt, er ist auch nicht der erste Entdecker, der auf dem fernen Kontinent landet. Doch es kommt noch schlimmer: die Einwohner wollen gar nicht entdeckt werden. So steht Herr Sockenloch unversehens vor einem völlig anderen Problem: wie kommt er von hier wieder weg? Und das ist nicht alles: Bald sind auch sein Ruf und seine Freiheit in Gefahr.

Aequipondium ist eine spannende Kombination aus Fantasyabenteuer und Entdeckungsreise.
Was hätte sich ein moderner Mann aus der Zeit der Aufklärung gedacht, wenn er unversehens in einer Welt mit Druiden und magischen Kreaturen gelandet wäre, einer Welt, in der Tiere plötzlich Persönlichkeiten sind?
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. November 2020 um 19:36 Uhr (Schulnote 1):
» Fantasygenuss

Der Titel *Aequipondium: Die Entdeckung des Gegengewicht-Kontinents* hat mich etwas verwirrt, ich war gespannt, was mich da erwartet.

Und was kam zum Vorschein? Ein gewaltiges Fantasyspektakel, dass mich bis zur letzten Seite begeistert hat!

Siegbald Odin Sockenloch aus der schönen Stadt Meißen, ist leider nur der zweitgeborene Sohn...ohne dickes Sparkonto. Also beschließt er Entdecker zu werden und macht sich mit Leibdiener Johannes auf, um im unerforschten Südpazifik einen Gegengewicht-Kontinent zu erkunden....sofern es den denn gibt.

Diese Reise entwickelt sich zu einer spannende, lustigen und skurillen Aktion. Er trifft auf sprechende Tiere, Riesenhühner, Schattenelefanten und andere merkwürdige Gestalten. Die Autorin schöpft hier aus den Vollen, ihrer Fantasie!

Wunderbar geschrieben, wunderbar zu lesen!«
  7      0        – geschrieben von busdriver
Kommentar vom 12. August 2020 um 8:29 Uhr (Schulnote 2):
» Zwischen Garten-Dachsen und Küchen-Hühnern

Klappentext:
1768. Siegbald Odin Sockenloch hat ein gutes Leben. Seit Jahren vertreibt er sich die Zeit beim Kartenspiel mit Freunden und in den Salons reicher Damen. Doch als wäre es nicht schlimm genug, dass seine schönen, blonden Locken immer dünner werden, jetzt kündigt ihm sein reicher Vater auch noch die finanzielle Unterstützung. Der Taugenichts soll endlich auf eigenen Füßen stehen.
Die Gelehrten rätseln währenddesssen, ob es im unerforschten Südpazifik tatsächlich einen Gegengewicht-Kontinent gibt, der den geballten Landmassen Europas und Asiens etwas entgegensetzt. Das bringt Siegbald auf eine gewagte Idee. Er beschließt, selbst den sagenhaften, letzten Kontinent zu entdecken. Wie Kolumbus und Cortez vor ihm, plant er, mit Ruhm und Schätzen bedeckt zurückzukommen. Keiner soll jemals wieder über ihn lachen. Ausgestattet mit dem Segen des preußischen Königs, mit Feldbadewanne und Leibdiener Johannes macht er sich auf den Weg, ein großer Entdecker zu werden.
Tatsächlich findet Siegbald im Südpazifik eine unbekannte Küste. Leider entsprechen deren Bewohner so gar nicht den Hoffnungen und Träumen des verwöhnten Möchtegern-Eroberers. Nicht nur, dass es von sprechenden Tieren, Monstern und Hexen nur so wimmelt, er ist auch nicht der erste Entdecker, der auf dem fernen Kontinent landet. Doch es kommt noch schlimmer: die Einwohner wollen gar nicht entdeckt werden. So steht Herr Sockenloch unversehens vor einem völlig anderen Problem: wie kommt er von hier wieder weg? Und das ist nicht alles: Bald sind auch sein Ruf und seine Freiheit in Gefahr.
Aequipondium ist eine spannende Kombination aus Fantasyabenteuer und Entdeckungsreise.
Was hätte sich ein moderner Mann aus der Zeit der Aufklärung gedacht, wenn er unversehens in einer Welt mit Druiden und magischen Kreaturen gelandet wäre, einer Welt, in der Tiere plötzlich Persönlichkeiten sind?

Rezension:
Siegbald Sockenloch kann eigentlich nichts. Als ihm sein Vater den Geldhahn zudreht, schafft er es jedoch, von Friedrich dem Großen als offizieller preußischer Entdecker ausgesandt zu werden. Tatsächlich findet er den hypothetisch vorhergesagten Gegen­gewichts­kontinent, wo er sich zusammen mit seinem Diener aussetzen lässt. Nachdem er von Einheimischen gefangen­ge­nommen und zu seiner großen Überraschung doch nicht gefressen wurde, lernt er die Einwohner näher kennen. Doch bestehen diese nicht nur aus Menschen. Auch sprechende Dachse und Hühner leben hier! Denen gefällt die Idee, dass in Siegbalds Heimat Hühner gegessen werden, natürlich überhaupt nicht. Um ihre Existenz geheim zu halten, wollen ihn die Bewohner Aequi­pon­di­ums dummerweise nicht wieder gehen lassen …
Mit diesem Buch ist Ima Ahorn einen ungewöhnlichen Weg gegangen. Am ehesten könnte man es wohl als historische Urban Fantasy bezeichnen, auch wenn man das „Urban“ dabei natürlich nicht wörtlich nehmen darf. Die Autorin schickt ihren Protagonisten zur Zeit der geografischen Entdeckungen auf die Reise. Der Kontinent (oder doch eher die Insel?), auf den er dabei stößt, ist dann allerdings Fantasy pur. Durch die sprechenden Tiere bekommt das Werk auch einen märchen­haften Aspekt. Auch diverse bewusste Über­treibungen erwecken diesen Eindruck. Während sich die 1. Hälfte des Buches primär auf die Skurrilität der entdeckten Welt und des Entdeckers konzentriert, steht in der 2. das Abenteuer-Element stärker im Fokus. Erst im Epilog wird dann deutlich, dass die Abenteuer des Protagonisten noch gar nicht beendet sind und der Leser wohl auf eine Fortsetzung hoffen darf.
Die Autorin erzählt Siegbald Sockenlochs Geschichte in der 3. Person, folgt dabei aber stets dem Protagonisten, sodass der Leser sich immer auf dessen jeweiligem (Un-)Kenntnisstand befindet.

Fazit:
Ein ungewöhnliches historisches (Urban-)Fantasy-Abenteuer, dass einen standes­bewussten Preußen in eine verrückte Welt führt.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  13      0        – geschrieben von Frank1
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz