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Alvion 3: Abagit-Zyklus 1 - Zwielicht
Verfasser: Daniel Thiering (7)
Verlag: Silvanima (7) und tredition (225)
VÖ: 8. August 2020
Genre: Fantasy (12455)
Seiten: 536 (Gebundene Version), 404 (Taschenbuch-Version), 429 (Kindle-Version)
Themen: Götter (765), Hinterhalt (31), Krieg (1383), Macht (237), Magie (2477), Schwerter (168), Sphären (27), Verschwörungen (525)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Alvion (7)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei der Silvanima GbR für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Daniel Thiering gibt es auf seiner Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Gibt es auch nicht!“, erwiderte Mytia. „Dort müssen wir glücklicherweise auch nicht hin“, warf sie sogleich beruhigend ein, als sie die bestürzten Gesichter der anderen sah. „Die Aufzeichnungen über sie besagen, dass die Brüder sich aus ganz gewöhnlichen Talaren zusammensetzten, die damals von heute auf morgen ihr altes Leben verließen und zu Fuß die riesigen Wälder im Inneren Talatas durchquerten. Nach langer Wanderschaft erreichten sie schließlich die Nordküste an der Mündung eines Flusses, der in den Schriften ‘Ivona‘ genannt wird, bauten sich ein Schiff und segelten nach Yur. Dort wurde ihnen das verbotene Wissen offenbart, das sie schriftlich fixierten und seither hüten. Zu diesem Zweck bestiegen sie ihr Schiff, kehrten nach Talata zurück und wanderten wieder durch den halben Kontinent. Sie stiegen in die Lycanischen Berge auf, wo sie das Hochland von Lycania erreichten. Dort soll ihnen ein Gott – sein Name wird nicht genannt – eine bestimmte Stelle gezeigt und befohlen haben, mit bloßen Händen einen Tempel zu errichten, wo das Wissen seitdem gehütet wird. Angeblich immer noch von der Bruderschaft.“
     „Also schön“, seufzte Abax. „Wenn ich die Karte richtig in Erinnerung habe, sind es ungefähr eintausendvierhundert Meilen von der Küste bis ins Hochland, wie lange also wird Maviel brauchen, bis er uns Bescheid geben kann?“
     „Ich fürchte du verstehst nicht ganz, Abax“, entgegnete Mytia niedergeschlagen. „Maviel kann nichts für uns tun.“
     „Aber er hat dir doch selbst gesagt...“, begann Abax, ehe Mytia ihn unterbrach.
     „Es gibt keine weiteren Belege über die Bruderschaft, deswegen ist ja auch unsicher, dass es sie noch gibt. Jedoch gibt es noch einen zweiten Bericht, der ein paar Jahrzehnte später verfasst wurde. Natürlich wollten die Weisen diese seltsame Bruderschaft im Auge behalten und schickten sich an, ihr Wissen auf den neuesten Stand zu bringen, doch gerade als die entsandte Expedition, die das damalige Oberhaupt persönlich anführte, ins Hochland aufsteigen wollten, um dort nach dem legendären Tempel zu suchen, verbot ihnen Talatas persönlich, auch nur einen Schritt weiter zu gehen. Nicht nur das, er wies sie auch an, nie wieder zu versuchen, Kontakt mit den Brüdern zu suchen. Maviel wird also mit Sicherheit nicht gegen Talatas‘ Gebot verstoßen, wenn wir dieser Spur folgen wollen, müssen wir es selbst tun.“

     Alvion fühlte sich, als hätte ihm jemand eine schallende Ohrfeige verpasst, gleichzeitig begann er im Kopf zu rechnen. Für die Überfahrt bis zu einem geeigneten Hafen an Talatas Südküste musste man je nach Schiff mindestens fünfzig Tage rechnen, dazu würde noch einmal die gleiche Anzahl an Tagen für den Weg von der Küste bis ins Hochland kommen und dann hatte man noch nicht einmal angefangen, den Tempel zu suchen, vom langen Rückweg einmal abgesehen.
     „Ein ganzes Jahr“, stieß er leise hervor.
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