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Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann!

Verfasser: Carola Padtberg (3) und Lena Greiner (8)
Verlag: Ullstein (1650)
VÖ: 3. August 2020
Genre: Humoristisches Buch (1575)
Seiten: 224 (Taschenbuch-Version), 181 (Kindle-Version)
Themen: Lehrer (961), Schule (1476), Schüler (344)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann!« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (11)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. November 2020 um 0:13 Uhr (Schulnote 2):
» Ein unterhaltsames Taschenbuch!
Meine Schulzeit ist zwar schon einige Jährchen her,aber der ein oder andere Lehrer ist mir mit seinem Verhalten doch noch in Erinnerung geblieben.
Aber so krasse und verrückte Pädagogen wie in der Sammlung "Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann!"von Carola Padtberg und Lena Greiner habe ich nicht kennengelernt.
Jeder kennt sie,die lustigsten Storys über Lehrer,und in diesem Taschenbuch haben die Autorinnen eine witzige Sammlung voller verrückter Lehrer-Anekdoten und Schulzeit-Erinnerungen von SPIEGEL-Lesern zusammen gefasst.
Hier liest man die schrägsten Pädagogen und dessen Marotten,an die sich Schüler ihr Leben lang erinnern .
Teilweise sind die kurzen Erfahrungsberichte schon sehr skuril und unglaublich.
Einige kamen mir leider etwas unglaubwürdig vor,aber es hat trotzdem Spass gemacht zu lesen wenn der Lehrer von zwei Schülern im Lateinunterricht verlangt,dass sie sich Ohrfeigen sollen damit Sie die Begriffe Subjekt und Objekt besser verstehen.
Auch weitere Aktionen wie das klauen der Pausenbrote der Schüler,schräge Aufgaben indem die Schüler wie Honigbienen tanzen sollen haben hier für eine lustige Unterhaltung gesorgt,obwohl ich einiges wirklich sehr erschreckend fand.
Die Lehrersprüche waren hier sehr skuril,fies und teilweise sehr verletzend. Aber da ich mich selbst an einen Lehrer erinnern kann dessen Sprüche hier wunderbar rein gepasst hätten,fand ich es ganz interessant wie dreist und frech einige sein können.
Obwohl manche Gemeinheiten nicht so gemeint sind finde ich sie schon sehr verletzend.
In der Rubrik Schulrecht werden Beispiele aufgezählt was Lehrer dürfen und was nicht.
Die verschiedenen Lehrertypen wie "Dr.Korrekt","Der Lasche"oder
"Der Öko-Besserwisser"fand ich sehr lustig,denn hier kamen einige Erinnerungen wieder hoch.
Lehrergeständnisse beenden die unterhaltsame Lektüre.
Zwischendurch gibt es einige passende schwarz-weiss Illustrationen,die zu den jeweiligen Abschnitten passen.
Insgesamt ist das Buch unterhaltsam und einige Erfahrungen fand ich ganz amüsant und lustig,wobei mir wiederum auch einige sehr unglaubwürdig erschienen sind.
Viele Geschichten bestehen nur aus drei oder vier kurzen Sätzen,etwas länger hätten sie schon sein können.
Auf jeden Fall bin ich froh,nicht mehr in die Schule zu müssen,denn Lehrer können doch ganz schön anstrengend sein.«
  16      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 2. November 2020 um 12:49 Uhr:
» Schulische Anekdoten für zwischendurch

Die Schulzeit – sie hat uns alle geprägt. Carola Padberg und Lena Greiner haben Anekdoten gesammelt zum Thema Schulzeit, sie haben einiges gefunden über Pädagogen mit Spleens und ekligen Marotten, mit übereifrig erstellten Aufgaben oder ausgeprägter Unlust zum Unterrichten.

Dem Sammeln von Anekdoten zur Schulzeit haben sich die beiden Autorinnen immer wieder gern gewidmet, und so ist auch diesmal ein Buch herausgekommen, das humorvoll über den Alltag an der Schule berichtet. So ergibt sich eine Lektüre, die an die eigene Schulzeit erinnert (und immer wieder freut man sich darüber, dann doch keine so krassen Erlebnisse hinter sich zu haben): Manches davon ist einfach nur skurril, bei anderen Erlebnissen kann man nur noch den Kopf schütteln. Und manches ist so richtig witzig.

Das Buch bietet Unterhaltung für zwischendurch, so dass ich es sehr gerne weiter empfehle und 4 von 5 Sternen vergebe.«
  10      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 23. Oktober 2020 um 11:33 Uhr:
» Bereits das Cover deutet auf einen humorvollen Roman hin. Und so passend für eine Schulgeschichte.

Inhalt:
Schule ist oft anstrengend - aber manchmal auch krass komisch. Hinter geschlossenen Klassentüren spielt sich schließlich das wahre Leben ab, in der Hauptrolle: Schräge Pädagogen, die Schüler ihr Leben lang nicht vergessen. Sie leben mitunter liebenswerte Spleens und eklige Marotten aus, geben absurde Aufgaben oder haben keinen Bock. So guckt manche Klasse ein Schuljahr lang „James Bond“, die nächste schleppt Wassereimer wie im bolivianischen Dschungel oder lässt sich vom Lehrer die Pausenbrote klauen.

Meine Meinung:
Bei diesem Buch kam ich aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Die einzelnen Geschichten sind wirklich interessant. Auch wenn meine Schulzeit schon viele Jahre zurückliegt, habe ich mich irgendwie in die Zeit zurück versetzt gefühlt. Die Macken der Schüler und Lehrer werden sehr gut beschrieben.
Auch der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Relativ einfach und flüssig. So kann man das Buch auch einfach immer mal wieder in die Hand nehmen und einzelne Kapitel lesen.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen.

Mein Fazit:
Klare Leseempfehlung, 4 Sterne.«
  10      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 14. September 2020 um 10:28 Uhr (Schulnote 5):
» Nachdem mich das letzte Buch der beiden Autorinnen recht gut unterhalten hatte, war ich neugierig, welche Geschichten sie in diesem Werk zusammentragen, doch leider konnten sie mich diesmal nicht wirklich begeistern.

Das hat mehrere Gründe. Ein Schwachpunkt ist für mich, dass die Lehrer sehr einseitig als Witzfigur hingestellt werden. Natürlich gibt es sicher immer wieder skurrile und seltsame Situationen, aber oft haben solche Geschichten auch zwei Seiten. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich selbst ausgebildete Lehrerin bin und weiß, wie anspruchsvoll dieser Job ist. Dennoch will ich nicht abstreiten, dass es einige Lehrkräfte gibt, die besser einen anderen Beruf ergriffen hätten oder die dank der jahrelangen Arbeit mit den Schülern verschrobene Verhaltensstrukturen entwickelt haben, trotzdem habe ich den größten Respekt vor dieser Berufsgruppe, denn was sie täglich leisten, ist in den letzten Jahren sicher nicht einfacher geworden. Statt Stoff zu vermitteln, müssen Sozialkompetenzen vermittelt werden, weil die Eltern diese Aufgabe nicht ausreichend übernehmen, aber dann sofort mit dem Anwalt auf der Matte stehen sobald ihnen etwas aufstößt. Das bringt mich zu meinem nächsten Kritikpunkt: der Teil mit der ausführlichen Rechtsbelehrung. Natürlich sollten Rechte und Pflichten definiert und auch eingehalten werden, aber auch dieser Punkt wirkt hier sehr einseitig.

Ich hatte humorvolle Anekdoten erwartet und war wirklich vom Ergebnis enttäuscht. Selbstverständlich ist dies nur eine subjektive Einschätzung und jeder sollte sich sein eigenes Bild machen, für mich war dies leider ein Fehlgriff.«
  11      1        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 18. August 2020 um 21:55 Uhr (Schulnote 3):
» Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann!

Leider war der Klappentext vielversprechender.

Klappentext:
Schule ist oft anstrengend - aber manchmal auch krass komisch. Hinter geschlossenen Klassentüren spielt sich schließlich das wahre Leben ab, in der Hauptrolle: Schräge Pädagogen, die Schüler ihr Leben lang nicht vergessen. Sie leben mitunter liebenswerte Spleens und eklige Marotten aus, geben absurde Aufgaben oder haben keinen Bock. So guckt manche Klasse ein Schuljahr lang „James Bond“, die nächste schleppt Wassereimer wie im bolivianischen Dschungel oder lässt sich vom Lehrer die Pausenbrote klauen.

Fazit:
Im Buch gibt es durchaus Witzige Geschichten, allerdings ist nur jede hundertste Gesichte in wirklicher knüller.
Kurz gesagt im Klappentext klang das Buch wirklich viel vielversprechender!

Eine meiner Lieblingsgeschichte:
What’s your name?
In der 11. Klasse hatten wir einen Lehrer, der uns zu Beginn des Schuljahres >neue< Namen gab. Er erklärte uns, dass er sich nicht jedes Jahr die neuen Namen von 30 Teenagern merken könne, deshalb würde er uns bei den Namen alter Bekannter und Freunde nennen, an die wir ihn erinnern. Ich wurde Conny genannt, andere hießen für ein Jahr Ursula. Hans, Brigitte oder Viola. Wir wurden ausschließlich so aufgerufen und mussten auf Arbeiten immer unseren richtigen und den zugeteilten Namen schreiben.«
  12      1        – geschrieben von Lesekaiser
 
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