Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
44.346 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »-denise769-«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
HÖRBUCH
 
HB-DOWNLOAD
 
Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann!
Verfasser: Carola Padtberg (2) und Lena Greiner (7)
Verlag: Ullstein (1225)
VÖ: 3. August 2020
Genre: Humoristisches Buch (1306)
Seiten: 224 (Taschenbuch-Version), 181 (Kindle-Version)
Themen: Lehrer (594), Schule (960), Schüler (216)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
4,00 (40%)
auf Basis von einem Blogger
1
0%
2
0%
3
0%
4
100%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,63 (68%)
1
13%
2
38%
3
38%
4
0%
5
13%
6
0%
Errechnet auf Basis von 8 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann!« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (9)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Oktober 2020 um 11:33 Uhr:
» Bereits das Cover deutet auf einen humorvollen Roman hin. Und so passend für eine Schulgeschichte.

Inhalt:
Schule ist oft anstrengend - aber manchmal auch krass komisch. Hinter geschlossenen Klassentüren spielt sich schließlich das wahre Leben ab, in der Hauptrolle: Schräge Pädagogen, die Schüler ihr Leben lang nicht vergessen. Sie leben mitunter liebenswerte Spleens und eklige Marotten aus, geben absurde Aufgaben oder haben keinen Bock. So guckt manche Klasse ein Schuljahr lang „James Bond“, die nächste schleppt Wassereimer wie im bolivianischen Dschungel oder lässt sich vom Lehrer die Pausenbrote klauen.

Meine Meinung:
Bei diesem Buch kam ich aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Die einzelnen Geschichten sind wirklich interessant. Auch wenn meine Schulzeit schon viele Jahre zurückliegt, habe ich mich irgendwie in die Zeit zurück versetzt gefühlt. Die Macken der Schüler und Lehrer werden sehr gut beschrieben.
Auch der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Relativ einfach und flüssig. So kann man das Buch auch einfach immer mal wieder in die Hand nehmen und einzelne Kapitel lesen.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen.

Mein Fazit:
Klare Leseempfehlung, 4 Sterne.«
  10      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 14. September 2020 um 10:28 Uhr (Schulnote 5):
» Nachdem mich das letzte Buch der beiden Autorinnen recht gut unterhalten hatte, war ich neugierig, welche Geschichten sie in diesem Werk zusammentragen, doch leider konnten sie mich diesmal nicht wirklich begeistern.

Das hat mehrere Gründe. Ein Schwachpunkt ist für mich, dass die Lehrer sehr einseitig als Witzfigur hingestellt werden. Natürlich gibt es sicher immer wieder skurrile und seltsame Situationen, aber oft haben solche Geschichten auch zwei Seiten. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich selbst ausgebildete Lehrerin bin und weiß, wie anspruchsvoll dieser Job ist. Dennoch will ich nicht abstreiten, dass es einige Lehrkräfte gibt, die besser einen anderen Beruf ergriffen hätten oder die dank der jahrelangen Arbeit mit den Schülern verschrobene Verhaltensstrukturen entwickelt haben, trotzdem habe ich den größten Respekt vor dieser Berufsgruppe, denn was sie täglich leisten, ist in den letzten Jahren sicher nicht einfacher geworden. Statt Stoff zu vermitteln, müssen Sozialkompetenzen vermittelt werden, weil die Eltern diese Aufgabe nicht ausreichend übernehmen, aber dann sofort mit dem Anwalt auf der Matte stehen sobald ihnen etwas aufstößt. Das bringt mich zu meinem nächsten Kritikpunkt: der Teil mit der ausführlichen Rechtsbelehrung. Natürlich sollten Rechte und Pflichten definiert und auch eingehalten werden, aber auch dieser Punkt wirkt hier sehr einseitig.

Ich hatte humorvolle Anekdoten erwartet und war wirklich vom Ergebnis enttäuscht. Selbstverständlich ist dies nur eine subjektive Einschätzung und jeder sollte sich sein eigenes Bild machen, für mich war dies leider ein Fehlgriff.«
  11      1        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 18. August 2020 um 21:55 Uhr (Schulnote 3):
» Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann!

Leider war der Klappentext vielversprechender.

Klappentext:
Schule ist oft anstrengend - aber manchmal auch krass komisch. Hinter geschlossenen Klassentüren spielt sich schließlich das wahre Leben ab, in der Hauptrolle: Schräge Pädagogen, die Schüler ihr Leben lang nicht vergessen. Sie leben mitunter liebenswerte Spleens und eklige Marotten aus, geben absurde Aufgaben oder haben keinen Bock. So guckt manche Klasse ein Schuljahr lang „James Bond“, die nächste schleppt Wassereimer wie im bolivianischen Dschungel oder lässt sich vom Lehrer die Pausenbrote klauen.

Fazit:
Im Buch gibt es durchaus Witzige Geschichten, allerdings ist nur jede hundertste Gesichte in wirklicher knüller.
Kurz gesagt im Klappentext klang das Buch wirklich viel vielversprechender!

Eine meiner Lieblingsgeschichte:
What’s your name?
In der 11. Klasse hatten wir einen Lehrer, der uns zu Beginn des Schuljahres >neue< Namen gab. Er erklärte uns, dass er sich nicht jedes Jahr die neuen Namen von 30 Teenagern merken könne, deshalb würde er uns bei den Namen alter Bekannter und Freunde nennen, an die wir ihn erinnern. Ich wurde Conny genannt, andere hießen für ein Jahr Ursula. Hans, Brigitte oder Viola. Wir wurden ausschließlich so aufgerufen und mussten auf Arbeiten immer unseren richtigen und den zugeteilten Namen schreiben.«
  12      1        – geschrieben von Lesekaiser
 
Kommentar vom 16. August 2020 um 23:58 Uhr (Schulnote 2):
» Der Titel dieses Buches ist perfekt gewählt und stimmt auf den unterhaltsamen Inhalt ein. Gekonnt zusammengestellte Kapitel teilen die Anekdoten nach Themen auf. Es gibt einen Rundumschlag durch das gesamte Lehrerkollegium. Und ja – auch ich musste mir bei vielen Geschichten das Grinsen verkneifen und habe bei mir gedacht – jep solch einen Typ Lehrer hattest du auch. Das gesamte Buch ist perfekt durchgestylt und alles ist sehr übersichtlich sortiert und zusammengestellt. Es ist auf jeden Fall unterhaltsam, es ist auf jeden Fall für jeden mindestens ein AHA und Déjà-vu-Erlebnis dabei und ganz bestimmt geht man gedanklich zurück in seine Schulzeit, was ja ein prima Nebeneffekt dieses Buches sein kann. Einmal kurz bewusst reflektieren, wie man das früher selber erlebt hat. Auch, wenn dieses Buch eher flapsig daherkommt, steht doch eine Botschaft dahinter. Lehrer sind auch nur Menschen, wobei die Anekdoten hauptsächlich amüsant sind. Ein wenig kurz fand ich manche Geschichten, da hätte ich mir ein wenig mehr Input oder Erklärung gewünscht. So blieben einige Anekdoten sehr hölzern, weil sie wie aus weiter Ferne beschrieben wurden. Und einige Sachen waren sehr ähnlich bzw. wiederholten sich sogar, dort hätte man eventuell ein wenig mehr Wert auf Vielfalt legen können.
Auf jeden Fall ist dieses Buch absolut lesenswert, am liebsten in der Bahn, so freut sich auch noch der Sitznachbar über die Kicheranfälle, die dieses Buch hervorruft.

Fazit: absolut gelungen: 12 Punkte.«
  13      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
Kommentar vom 13. August 2020 um 20:46 Uhr (Schulnote 3):
» Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann! ist eine Sammlung von Anekdoten, in deren Mittelpunkt Lehrer stehen. Da die Grundlage dafür Einsendungen von Spiegel-Lesern sind, ist der Zeitraum beschränkt, die ältesten Erzählungen gehen auf die Siebziger Jahre zurück. Die Autorinnen geben das Ausgangsmaterial in eigenen Worten wieder und verbinden die einzelnen Anekdoten mit kurzen Zwischentexten. Eine thematische Sortierung wird versucht, ein echter roter Faden entsteht dabei aber nicht.
Das Ziel des Buches scheint zu sein, den Leser dadurch einzufangen, dass er seine eigene Schulzeit und seine eigenen Lehrer in den Anekdoten und in der angehängten Typologie wiedererkennt. Leider bleibt es beim Versuch und das Buch irgendwo zwischen den Welten hängen. Für ein Buch zum Lachen fehlt der Esprit, und es gibt zu viele Anekdoten, die eher traurig als lustig sind. Um Satire zu sein, sind die Texte aber wiederum nicht spitz genug formuliert. Es reicht für ein paar Schmunzler, aber alles in allem werden hier Lehrer ohne Sinn der Lächerlichkeit preisgegeben.«
  10      1        – geschrieben von René Bote
 
Seite:  1 2
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2020)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz