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Im nächsten Leben wird alles besser
Verfasser: Hans Rath (13)
Verlag: Ullstein (1260)
VÖ: 3. August 2020
Genre: Science Fiction (2596)
Seiten: 288 (Broschierte Version), 270 (Kindle-Version)
Themen: Freizeitpark (19), Künstliche Intelligenzen (132), Roboter (101), Zeitreisen (595), Zukunft (246)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (3)     Projekt 10     Leserkanonen-Einblick     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. November 2020 um 12:27 Uhr (Schulnote 2):
» Arnolds Blick in die Zukunft

Arnold Kahl erlebt etwas Unbegreifliches: Nach einer Auseinandersetzung mit seiner Frau wacht er, bisher 53 Jahre alt, im Jahr 2045 auf. Ohne Ehefrau, aber in einer völlig veränderten Welt: Jeder Bereich des Lebens wird von dienstbarer künstlicher Intelligenz abgedeckt. Wer sich das nicht leisten kann, zieht um nach Times Beach, einem virtuellen Freizeitpark. Arnold aber weiß nicht, was in den letzten 25 Jahren geschehen ist, er kämpft mit einer Amnesie. Sein Uralt-Roboter Gustav hilft ihm bei der Rekonstruktion seines Lebens, damit sich Arnold wieder darin zurechtfinden kann…

Welch eine erschreckende Vision der Autor Hans Rath hier aufzeichnet für seinen Protagonisten: aufzuwachen in einer völlig veränderten Welt, in der man sich gar nicht mehr richtig zurechtfinden kann. Doch das muss Arnold Kahl lernen, denn er muss die Bruchstücke seines Lebens wieder finden. Das geschieht auf eine ganz besondere Art, mal eher lustig, mal sehr nachdenklich. Und so zieht Arnold den Leser in seinen Bann, und wenn ich ihn anfangs gar nicht so richtig mögen wollte, wurde er mir von Seite zu Seite doch sympathischer. Und so wurde das Buch von Seite zu Seite spannender, bis zum überraschenden Ende… Dadurch gelingt eine skurrile Auseinandersetzung mit vielen verschiedenen Themen, allen voran einer Zukunft, die von künstlicher Intelligenz geprägt ist.

Dieses Buch hat mich etwas nachdenklich hinterlassen; sehr gerne empfehle ich es weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.«
  13      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 14. August 2020 um 22:27 Uhr (Schulnote 1):
» Zukunftsvisionen

Arnold gerät über Nacht ins Jahr 2045, wo er als 78-jähriger Mann aufwacht. Er ist nicht mehr im Jahr 2020 und um 25 Jahre gealtert. Dort ist er umgeben von Servicerobotern, die durch künstliche Intelligenz gesteuert sind. Wie gelangt er wieder zurück ins Jahr 2020?

Hans Rath schreibt seinen Roman sehr humorvoll. Ich bin sehr gut in das Buch reingekommen. Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen. Der synthetische Charakter Gustav ist mir während des Lesen sehr ans Herz gewachsen. Mit ihm führt er zum Teil interessante Gespräche. Das Buch zeigt wunderbar auf, wie kostbar unsere Zeit auf der Erde ist und wir sie nutzen sollen. Das hat auch nachdenklich gemacht. Die künstliche Inteligenz wird sehr eindrucksvoll dargestellt. Vor allem als Arnold in Times Beach ankommt. Man kann schon Sorge bekommnen, was vielleicht in einigen Jahren Gang und Gäbe ist. Es wird einem in diesem Buch gut vor Augen geführt, wie sich das Leben weiterentwickeln könnte oder schon weiterentwickelt.

Ich empfehle das Buch denjenigen, die ein Buch mit viel Humor über künstliche Intelligenz lesen möchten, das auch zum Nachdenken anregt.«
  12      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 3. August 2020 um 13:06 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Als Arnold wach wird, weiß er nicht, wo er ist. Alles um ihn herum ist ihm fremd. Und dann erzählt ihm Gustav, dass es 2045 ist, dabei war doch gestern noch der 15.02.2020. Wie konnte das geschehen und gibt es einen Weg zurück?
Meine Meinung:
Was für ein ungewöhnliches Buch, dass ganz anders war, als ich es erwartet hatte. Die Geschichte hat mir gut gefallen, sehr fantasievoll und mit sehr interessanten Ideen. Der Schreibstil war sehr angenehm und gut lesbar. Arnold und Gustav sind mir sogar ein wenig ans Herz gewachsen. Was mir besonders gut an dem Buch gefallen hat, ist die Botschaft. Du kannst etwas ändern, so verfahren auch eine Situation ist. Zumindestens ist das die Botschaft, die ich für mich daraus gezogen habe.
Fazit:
Klasse«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
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