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Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle
Verfasser: Chris Carter (12)
Verlag: Ullstein (1213)
VÖ: 3. August 2020
Genre: Thriller (6555)
Seiten: 416 (Taschenbuch-Version), 417 (Kindle-Version)
Themen: Bücher (504), Diebstahl (578), Folter (126), LAPD (16), Mord (5804), Ultimatum (41)
Reihe: Robert Hunter und Carlos Garcia (12)
Charts: Einstieg am 8. August 2020
Höchste Platzierung (1) am 18. August 2020
Zuletzt dabei am 17. September 2020
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (14)     Blogger (7)     Tags (11)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. September 2020 um 20:18 Uhr (Schulnote 1):
» Brutaler Tagebuch-Mörder

Die Taschendiebin Angela Woods gönnt sich nach einem erfolgreichen Tag einen Cocktail. In der Bar fällt ihr ein Gast auf, der sich rüpelhaft benimmt. Sie beschließt ihm seine Tasche mitgehen zulassen. Ein folgenschwerer Fehler für sie, denn die Tasche enthielt ein Notitbuch mit Skizzen und Fotos von 16 Foltermethoden. Angela gerät in Panik und schickt das Buch an das LAPD. Eine rasante Jagd nach dem Täter beginnt und Robert Hunter bekommt ein Ultimatum vom Mörder gestellt...

Bei "Bluthölle" handelt es sich um den 11. Teil der Robert Hunter & Carlos Garcia Reihe. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich habe es überhaupt nicht gemerkt. Man kann es also sehr gut unabhängig von den Vorgängerbänden lesen.

Teilweise ist das Buch echt nichts für schwache Nerven. Es gibt sehr blutrünstige Szenen, was mir aber super gefallen hat.

Die Handlung ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Dadurch wird die Spannung aufgebaut und auch gehalten. An den Kapitelenden gibt es meistens Cliffhänger und im nächsten Kapitel ist erstmal wieder eine andere Perspektive. Das ist sehr geschickt vom Autor gemacht. Ich konnte dadurch gar nicht mehr aufhören zu lesen und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Spannung ohne Ende - Nervenkitzel pur.

Der Autor hat einen sehr schönen Schreibstil, der flüssig und leicht zu Lesen geht, sodass man auch nur so durch die Seiten fliegt. Hinzu kommen seine bildliche Beschreibungen, wodurch ich mir alles sehr gut vor Augen führen konnte.

Mein Fazit:
Ein klasse Buch. Schön blutrünstig, sehr nach meinem Geschmack. Für Nervenkitzel-Fans sehr zu empfehlen.«
  13      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 13. September 2020 um 21:02 Uhr:
» Wieder super spannend

Für Angela Wood ist die Weihnachtszeit in Los Angeles die Haupteinnahmequelle. Zu dieser Zeit haben die Menschen noch Bargeld und nicht nur Kreditkarten in der Tasche. Angela ist Taschendiebin und sogar so erfolgreich, dass sie davon leben kann. Und sie klaut im Schnitt nur 3 Brieftaschen. Die Papiere aus den Brieftaschen sendet sie sogar meist an die Bestohlenen zurück. Dass sie an diesem Tag die Aktentasche des Mannes stielt, ist nur der Situation geschuldet und sie hatte sich eindeutig eine bessere Beute versprochen. Beim Anblick des Fotos im Notizbuch, welches sie in der Tasche findet, weiß sie, dass sie ein riesiges Problem hat und sich in größter Gefahr befindet.

Anonym sendet sie das Buch an eine Ermittlerin des LAPD. So gelangen auch Robert Hunter und sein Partner an die Informationen aus dem Buch. In diesem Buch wird über grausame Foltermorde berichtet und diese sind auch noch durch Fotos dokumentiert. Auf der Suche nach dem ersten Opfer meldet sich der Killer jedoch bei Hunter und will sein Notizbuch unbedingt zurück. Die Jagd beginnt.

Und es wird eine mörderische Jagd mit einer Spannung, die von Seite zu Seite steigt. Es gibt Momente, da sieht man das Unglück kommen und es gibt solche, da wird man beim Lesen von der Wendung überrascht. Robert Hunter als Profiler beim LAPD gefällt mir auch in diesem Buch sehr gut. Er ist bereit für die Aufklärung seiner Fälle bis an seinen persönlichen Grenzen zu gehen. Dass das für ihn nicht ohne Spuren bleibt, ist ja wohl klar. Selbst am Ende des Buches, wo man vor Spannung beim Lesen Schnappatmung bekommt, weiß man nicht, ob es dem Ermittler gelingt, lebend aus der Sache herauszukommen.

Das war ein Buch, was ich in zwei Tagen förmlich verschlungen habe. In jeder freien Minute wurde Seite um Seite gelesen. Die Grundspannung, die sich bereits zu Beginn des Buches aufbaute, steigerte sich mit jedem Kapitel. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es jedem Fan von Chris Carter nur empfehlen, den anderen die dieses Genre gerne lesen, natürlich auch. Von mir gibt es verdiente fünf Lesesterne.«
  17      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 13. September 2020 um 15:04 Uhr (Schulnote 1):
» DER MORDENDE DRECKSACK
Entgegen den meisten aktionsreichen Straftaten, die Hunter und Garcia so in ihrem Polizistenleben zu bewältigen und zu lösen haben, kommt Fall 11 nur indirekt blutrünstig und grausam daher. „Bluthöllle“ verläuft etwas anders als die sonstigen Thriller Carters.

Durch Zufall kommt die professionelle Taschendiebin Angela Wood an ein Notizbuch mit brisanten und entsetzlichen Einträgen über realistische Mordfälle. Sie übergibt es der Polizei. Daraufhin stellt der Täter Hunter ein Ultimatum wegen der Rückgabe, droht ihm mit Angelas und seiner Tötung. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit.
Die Jagd nach dem Killer steht im Vordergrund. Seine entsetzlichen Taten, die schon geschehen und im Notizbuch detailreich mit Polaroids beschrieben und dargestellt sind, geschahen vor geraumer Zeit. Den Opfern ist nicht mehr zu helfen.

Für mich als Thrillerfan war „Bluthölle“ sehr spannend zu lesen. Dabei fand ich es zweitrangig, ob immer alles logisch ablief. Ich wurde über die gesamten 99 Kapitel sehr gut unterhalten! Der Schreibstil des Autors fasziniert mich. Ich finde es sehr schön, dass er seinen Charakteren ein besonderes Charisma verleiht, sie Eigenarten besitzen und im Laufe der Zeit weiter entwickeln. Hunter und Garcia sind lebendig wirkende Figuren, die ihre Schwächen und Stärken haben.
Packend gestaltet wie der „mordende Drecksack“ (S. 285) doch noch ein wenig menschliche Züge erhält, wie Chris Carter seinen Werdegang darstellt, warum er zu dem Monster werden konnte.

Meine unbedingte Lese- und Kaufempfehlung und die Höchstbewertung!«
  13      0        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 10. September 2020 um 15:01 Uhr (Schulnote 2):
» Taschendiebin Angela Wood ist wohl an den Falschen geraten. Als sie mitbekommt, wie unmöglich sich ein Gast in der Bar benimmt, entwendet sie ihm seine Ledertasche. Es ist nichts Wertvolles enthalten, aber das Notizbuch macht ihr Angst. So landet es bei der LAPD und wird somit zum Fall für Hunter und Garcia, die gleich erkennen, dass sie es mit einem sadistischen Täter zu tun haben.
Dies ist der elfte Fall des Ermittler-Duos Robert Hunter und Carlos Garcia und mein sechstes Buch aus der Reihe. Christ Carters Schreibstil ist flüssig zu lesen und sehr fesselnd. Dabei geht es immer grausam und sehr brutal zu. Also Vorsicht, wenn man das nicht ertragen kann.
Die Charaktere sind gut und vielschichtig beschrieben. Robert Hunter ist ein intelligenter Detective mit einem fotografischen Gedächtnis, der sich in Täter gut hineinversetzen kann. Er ist ein sympathischer Mensch, der sehr perfekt rüberkommt. Sein Kollege und Freund Carlos Garcia ist ein Familienmensch. Auch er ist sympathisch und ein guter Ermittler. Doch auch der Täter ist ein cleverer Typ, der nicht untätig bleibt. Er macht Hunter und Garcia zu schaffen und stellt ein Ultimatum.
Auch dieses Mal ist es wieder sehr spannend, selbst wenn es zuvor schon bessere Fälle gegeben hat. Mir hat das Buch gut gefallen.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 3. September 2020 um 10:04 Uhr (Schulnote 1):
» Angela Wood ist eine geschickte Taschendiebin, nach einem für sie erfolgreichen Tag gönnt sie sich in einer Bar einen Cocktail. Ein Gast der sich mehr als rüpelhaft benimmt weckt ihre Aufmerksamkeit und sie beschließt ihm eine Lektion zu erteilen und stiehlt seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler den Angela schnell bereut, denn die Tasche enthält nichts wertvolles nur ein Notizbuch. Aber der Inhalt des Notizbuches hat es in sich, denn es enthält genaue Angaben und Fotos von 16 verschiedenen Folter-Morden. Um das Buch schnell wieder los zu werden lässt sie es der Polizei zukommen und so landet es schnell bei Robert Hunter und Carlos Garcia, die sich sofort auf die Suche nach den Opfern und dem Täter begeben…

Bluthölle ist der 11. Teil der Hunter-und-Garcia-Reihe von Chris Carter.

Ich bin ein Fan dieser Reihe und so freute ich mich auch auf neusten Teil um Robert Hunter, dem „Supermann“ unter den Polizisten. Und auch dieser Teil hat es mir wieder angetan. Hunter und Garcia bekommen ein Notizheft mit den unterschiedlichsten Folter-Morden in die Hand, und schnell stellt sich raus, dass es sich dabei nicht um Fiction handelt. Die Suche nach dem Mörder gestaltet sich schwierig, denn er scheint sehr intelligent zu sein und sehr erfahren.

Das Notizbuch hat es in sich, hier lässt sich Carter wieder ungewöhnliche und grausame Tötungsarten einfallen, die einem Leser schon mal, auch durch die nüchterne Beschreibung des Täters unter die Haut gehen können.

Angela Wood, die Taschendiebin, löste bei mir als Leser unterschiedliche Gefühle aus, was mir gut gefallen hat, denn zwischen Mitleid mit ihr und fassungsloses Kopfschütteln über so viel Dummheit war bei mir alles dabei.

Was mir wirklich besonders positiv aufgefallen ist, dass nicht ständig wie in den Teilen davor Hunters überdurchschnittliche Intelligenz, sein Werdegang, seine Hyposomnie und seine Vorliebe für Single Malt immer wieder und immer wieder erwähnt und thematisiert wird, diesmal hat Carter sich hier echt damit zurückgehalten.

Leider bleibt auch hier wieder Carlos Garcia ein wenig blass und manchmal fragt man sich schon warum er überhaupt in der UV-Einheit ist, denn über besondere Fähigkeiten oder Leistungen verfügt er nicht und so verblasst er natürlich immer neben Hunter.

Den Showdown fand ich sehr spannend erzählt auch wenn er mir dann zu abrupt endet, hier hätte ich gerne noch ein wenig weitergelesen.

Mein Fazit:
Ein toller elfter Teil, der mir unterhaltsame und spannende Lesestunden bereitet hat.«
  16      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
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