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Flashback 1 - Verraten

Verfasser: Britta Keller (7)
Verlag: epubli (2426)
VÖ: 1. August 2020
Genre: Jugendliteratur (9707) und Romantische Literatur (34832)
Seiten: 368 (Taschenbuch-Version), 370 (Kindle-Version)
Themen: Alkohol (120), Besucher (195), Drogen (728), Erinnerungen (1264), Gefangenschaft (735), Jungen (1575), Krankenhaus (737), Montana (215), Paparazzi (39)
Reihe: Flashback (Britta Keller) (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Masons Status als Sohn des amerikanischen Filmstars Rouven Gardner ist den Mitschülern wichtiger als er selbst. Selbstzerstörerische Gedanken treiben den 17-Jährigen in eine Abwärtsspirale aus Drogen und Alkohol, bis er eines Tages im Krankenhaus erwacht. Er erfährt, dass er drei Wochen als vermisst gegolten hat, nur fehlen ihm jegliche Erinnerungen an diese Zeit.

Verfolgt von schlimmen Flashbacks und aufdringlichen Paparazzi, flüchtet er schließlich nach Montana. Auf der abgelegenen Farm seiner Verwandten versucht er sich zu erholen, doch wiederkehrende Erinnerungen bringen ihn an seine Grenzen. Unerwartet bekommt er Besuch von Luana, seiner besten Freundin, die seine Gefühlswelt zusätzlich durcheinanderbringt. Denn plötzlich empfindet er mehr für sie, als ihm lieb ist.


Die Flashbacks zeigen sehr eindrücklich, was Mason in seiner Gefangenschaft passiert ist. Es kommen deshalb auch Gewalt und psychische Qualen im Buch vor.
Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Juni 2022 um 22:16 Uhr (Schulnote 1):
» "Um jemanden zu verraten, muss man ihn erst dazu bringen, dass er einem vertraut." (Dominik Krenner)
Familiären Probleme werden Mason, dem Sohn eines amerikanischen Schauspielers, zu viel. Er trennt sich von seiner besten Freundin Luana, verfällt den Drogen und gerät schließlich in einen falschen Freundeskreis. Dann verschwindet er und wird erst drei Wochen später gefesselt und schwer gezeichnet in einem Waldstück gefunden. Leider kann er sich nicht mehr erinnern, was inzwischen mit ihm geschah. Doch in wiederkehrenden Flashbacks erlebt er, was er an Erniedrigung mitmachen musste. Die Schuldigen, allen voran Natascha, können nicht gefasst werden, was Mason zusehends belastet. Deshalb schicken seine Eltern ihn zu den Großeltern nach Montana. Allerdings vermisste er dort zusehend seine Freundin Luana. Wird er sie je wiedersehen und können die Täter gefasst werden?

Meine Meinung:
Im ersten Band der Trilogie geht es um Mason, der von einer Organisation verschleppt, erniedrigt, misshandelt und unter Drogen gesetzt wurde. Was genau in diesen drei Wochen geschah, erfahre ich als Leser erst nach und nach. Die in kursiver Schrift ausführlichen Beschreibungen seiner Flashbacks entsetzen mich, sind brutal und teils recht emotional beschrieben. In der Geschichte selbst wechseln sich die Charaktere Luana und Mason immer wieder ab. Während ich Masons Gefühlswelt sehr gut verstehen und nachvollziehen kann, kam mir Luanas Verhalten mitunter recht naiv vor. Allen voran, nachdem sie von der Gefahr dieser Organisation und Natascha Bescheid gewusst wusste, konnte ich einiges nicht verstehen. Wie kann man zum Beispiel mit einer Freundin in ein abgeschiedenes Café gehen und beim nächsten Mal wieder in eine abgelegene einsame Seitenstraße? Wenn man doch weiß, dass die Leute noch nicht gefasst sind, ist man doch besonders vorsichtig. Dass man als Sohn eines berühmten Schauspielers seine Probleme hat, sei es mit Paparazzi, konnte ich gut nachvollziehen. Gerne hätte ich noch etwas mehr über die Organisation erfahren, ihre Beweggründe, warum sie in der Schweiz agieren und weshalb sie ausgerechnet Mason ausgesucht haben. Das Verhalten von Protagonistin Natascha fand ich wirklich krank und grausam, allerdings auch recht gut dargestellt. Was mich etwas verwundert hat, ist das Verhalten von Mike, der sich erst am Ende so richtig offenbart. Warum hat er Luana beim ersten Aufeinandertreffen nicht eingeweiht? Nicht gerechnet damit habe ich, dass hinter den falschen Freunden noch eine viel größere Machenschaft lauert. Allerdings gut vorstellbar, dass es so etwas im realen Leben gibt. Schade fand ich, als Mason seine lieb gewonnenen Freunde und die Familie seines Vaters in Montana zurücklassen musste. Über ein paar einfache Satzfehler habe ich gerne hinweggesehen, allerdings sollte man sich bewusst sein, dass es ein Jugendroman ist. Außerdem ist manches recht brutal und nichts für schwache Nerven, besonders die Erlebnisse von Mason. Ich bin gespannt auf den nächsten Band und gebe 4 von 5 Sterne.«
  19      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 8. August 2021 um 23:19 Uhr (Schulnote 1):
» Dass ich zuerst den zweiten Band der Trilogie gelesen habe, macht absolut nichts aus. Ich konnte wunderbar in den ersten Teil einsteigen, was auch daran lag, dass es sich um unterschiedliche Hauptpersonen handelte und somit keine Handlung vorweggenommen war.

Der Erzählstil ist flüssig, sodass ich von Kapitel zu Kapitel geflogen bin. Masons Entwicklung wird sehr ausgereift dargestellt, wie er zuerst abrutscht und sich dann Stück für Stück wieder hervorarbeiten muss. Sein Verhalten ist oft schambehaftet, weil er das Rollenbild eines jungen männlichen Erwachsenen erfüllen will und die Schuld für das, was ihm widerfahren ist, bei sich sucht.

Im Gegensatz zum zweiten Teil hatte der erste für mich eine unscheinbare Wirkung von außen, aber es steckt eine hammermäßige Geschichte darin, insofern nicht von außen täuschen lassen!«
  7      0        – geschrieben von EniK
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