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Michalis Charisteas 1 - Kretische Feindschaft
Verfasser: Nikos Milonás (3)
Verlag: Fischer (1784)
VÖ: 17. April 2019
Genre: Kriminalroman (8339)
Seiten: 400 (Taschenbuch-Version), 401 (Kindle-Version)
Themen: Bürgermeister (93), Fehden (83), Feindschaft (387), Griechenland (129), Kommissare (2296), Kreta (28), Mord (6467), Unfälle (1216)
Reihe: Michalis Charisteas (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Michalis Charisteas 1 - Kretische Feindschaft« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Mai 2021 um 11:06 Uhr (Schulnote 3):
» Kommissar Michalis Charisteas freut sich schon darauf, endlich wieder seine Freundin Hannah aus Berlin in die Arme schließen zu können, die am Nachmittag ankommen soll. Doch dann muss er ermitteln. Der seit einiger Zeit vermisste Bürgermeisters Stelios Karathonos wird neben der Küstenstraße in seinem Wagen tot aufgefunden. Während der Polizeichef die Sache gerne als Unfall abhandeln möchte, sieht das Charisteas anders. Er möchte mit seinem Kollegen Pavlos Koronaios gerne ermitteln, doch das wird sabotiert. Aber Michais gibt nicht so schnell auf, auch wenn er sich unbeliebt macht.
Auch wenn dies der erste Fall von Kommissar Michalis Charisteas ist, so kannte ich ihn schon, Weil ich zuvor „Kretischer Abgrund“ gelesen hatte. Dieser Krimi lässt sich schön flüssig lesen. Es geht eher ruhig zu in diesem Kriminalroman, denn Kreta lässt von seiner Atmosphäre her eher an Urlaub denken und außerdem wird alles ziemlich detailliert beschrieben, was ein wenig die Spannung nimmt, aber mir trotzdem gefallen hat.
Michalis Charisteas ist ein sympathischer Mensch und ein guter Ermittler. Obwohl er schon in den Dreißigern ist, wohnt er immer noch zu Hause bei seinen Eltern. Mit Hannah führt er eine Beziehung auf Distanz und freut sich umso mehr, wenn sie wieder bei ihm ist. Aber nicht nur ihm geht es so, auch seine Familie freut sich auf Hannah und man hofft, dass es vielleicht bald eine Hochzeit gibt und die Familie noch vergrößert wird.
Michalis muss also Ermittlungen und Privates unter einen Hut bringen. Bei den Ermittlungen stößt er auf alte Feindschaften, die weitere Opfer fordern.
Mir hat dieser Krimi mit viel Kreta-Atmosphäre gut gefallen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 15. September 2020 um 21:29 Uhr (Schulnote 4):
» Klappentext
Wenn Kommissar Michalis Charisteas morgens vor der Arbeit seinen ersten Ellinikos trinkt und dabei den Blick auf den malerischen venezianischen Hafen seiner Heimatstadt Chania genießt, kann er sich nicht vorstellen, an einem anderen Fleck der Erde zu leben.Alles wäre perfekt, könnte in diesem Moment seine Freundin Hannah bei ihm sein
Doch noch bevor Michalis Hannah am Nachmittag am Flughafen in die Arme schließen kann, steckt er mitten in einem neuen Fall. Der Bürgermeister des Nachbarorts wird vermisst und kurz darauf tot in einem Autowrack an der Felsenküste gefunden. Ein Unfall, wie die örtliche Polizei schnell feststellt. Doch im Gegensatz zu seinen Kollegen gibt sich Michalis nicht mit einfachen Erklärungen zufrieden. Bei seinen nicht immer ganz offiziellen Ermittlungen stößt er auf alte Feindschaften, die weitere Opfer fordern werden
Meinung
Ein Krimi der uns Leser einen möglichen Urlaubsort schmackhaft machen soll. Dieser Eindruck entstewiht, wenn man die sehr ausführlichen Beschreibungen der Landschaft, des Essens und der äußerst gastfreundlichen Menschen liest.
Das ganze Buch besteht aus sehr ausführlichen Beschreibungen, egal um was es geht. Wie er seinen Bart trägt, wie sehr er seine Freundin liebt, wie er Roller fährt oder wie oft er einen Frappé trinkt oder wer ihn bezahlen muss.
Der Krimi geht unter, schade, denn es ist ein sehr interessanter Ansatz. Ein Ermittler der feine Strömungen, Veränderungen der Umgebung und der Menschen spürt, als das er sich auf handfeste Tatsachen festlegen kann.«
  13      1        – geschrieben von Petra Wiechmann
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