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TASCHENBUCH
 
Michalis Charisteas 1 - Kretische Feindschaft
Verfasser: Nikos Milonás (2)
Verlag: Fischer (1687)
VÖ: 17. April 2019
Genre: Kriminalroman (7500)
Seiten: 400 (Taschenbuch-Version), 401 (Kindle-Version)
Themen: Bürgermeister (80), Fehden (72), Feindschaft (354), Griechenland (118), Kommissare (1978), Kreta (24), Mord (5824), Unfälle (1115)
Reihe: Michalis Charisteas (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Michalis Charisteas 1 - Kretische Feindschaft« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. September 2020 um 21:29 Uhr (Schulnote 4):
» Klappentext
Wenn Kommissar Michalis Charisteas morgens vor der Arbeit seinen ersten Ellinikos trinkt und dabei den Blick auf den malerischen venezianischen Hafen seiner Heimatstadt Chania genießt, kann er sich nicht vorstellen, an einem anderen Fleck der Erde zu leben.Alles wäre perfekt, könnte in diesem Moment seine Freundin Hannah bei ihm sein
Doch noch bevor Michalis Hannah am Nachmittag am Flughafen in die Arme schließen kann, steckt er mitten in einem neuen Fall. Der Bürgermeister des Nachbarorts wird vermisst und kurz darauf tot in einem Autowrack an der Felsenküste gefunden. Ein Unfall, wie die örtliche Polizei schnell feststellt. Doch im Gegensatz zu seinen Kollegen gibt sich Michalis nicht mit einfachen Erklärungen zufrieden. Bei seinen nicht immer ganz offiziellen Ermittlungen stößt er auf alte Feindschaften, die weitere Opfer fordern werden
Meinung
Ein Krimi der uns Leser einen möglichen Urlaubsort schmackhaft machen soll. Dieser Eindruck entstewiht, wenn man die sehr ausführlichen Beschreibungen der Landschaft, des Essens und der äußerst gastfreundlichen Menschen liest.
Das ganze Buch besteht aus sehr ausführlichen Beschreibungen, egal um was es geht. Wie er seinen Bart trägt, wie sehr er seine Freundin liebt, wie er Roller fährt oder wie oft er einen Frappé trinkt oder wer ihn bezahlen muss.
Der Krimi geht unter, schade, denn es ist ein sehr interessanter Ansatz. Ein Ermittler der feine Strömungen, Veränderungen der Umgebung und der Menschen spürt, als das er sich auf handfeste Tatsachen festlegen kann.«
  13      1        – geschrieben von Petra Wiechmann
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