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TASCHENBUCH
 
Es könnte stürmisch werden
Verfasser: Maja Overbeck (2)
Verlag: Books on Demand (3183)
VÖ: 30. Juli 2020
Genre: Romantische Literatur (21222)
Seiten: 352 (Taschenbuch-Version), 308 (Kindle-Version)
Themen: Begegnungen (2817), Chef (598), Hamburg (596), Neuanfang (1023), Nordsee (320)
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Erklärung der Bewertungssysteme
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
ES KÖNNTE STÜRMISCH WERDEN ist ein charmanter Sommerroman über einen ungeplant stürmischen Neuanfang:

Ein lauer Frühlingsabend, ein unvergesslicher Kuss – was nach dem perfekten Beginn ihres neuen Lebens in Hamburg klingt, ist für Jana eher ein Desaster. Denn Hek, der Typ aus der Hotelbar, ist genau die Sorte Mann, vor der sie gerade aus New York flüchtet: unzuverlässig, untreu und unverschämt unwiderstehlich. Dabei stellt sie die überstürzte Rückkehr in ihre Heimat schon vor genug Herausforderungen: Sie braucht eine Wohnung, sie muss ihre Tochter von den Umzugsplänen überzeugen, und sie wird nach zehn Jahren Funkstille ihre schrullige Schwester wiedersehen.
Hals über Kopf stürzt sich Jana in ihr neues Leben, wild entschlossen, ihrem Herz eine Pause zu gönnen. Zu dumm, dass Hek ihr ständig über den Weg stolpert. Und dann ist da auch noch Simon, ihr neuer Chef und alter Freund, der sich intensiver um sie kümmert als erwartet ...

Auch für ihren neuen Liebesroman war es der Autorin Maja Overbeck besonders wichtig, authentische Figuren zu schaffen, die sich beim Lesen schnell wie Freunde anfühlen. Die Geschichte von Jana und Hek wird aus beiden Perspektiven erzählt. Sie ist zeitgemäß, locker, aber nicht oberflächlich geschrieben, voll Herz, Humor und einer Prise Melancholie.


Leserstimmen:
„Wieder ein wunderschöner Liebesroman von Maja Overbeck, der ohne Kitsch auskommt und einem dennoch Schmetterlinge in den Bauch zaubert.“ – Stefanie

„Der wundervoll flüssige Schreibstil von Maja Overbeck ließ mich quasi durch die Geschichte fliegen, auch deshalb, weil sie so spannend war, dass es mir ehrlich gesagt schwer fiel, es überhaupt aus der Hand zu legen.“ – buchundkaffee

„... der Autorin gelingt es mit ihrem lockeren Schreibstil hervorragend, dass man stets mitten im Geschehen ist, die Salzkruste nach den Ausflügen an die Nordsee auf der Haut fühlt, mitfiebert, wenn es um ihre Tochter geht und Gänsehaut bekommt wegen … ;-) Die Liebesgeschichte ist wunderschön erzählt, hebt sich ab, kommt ohne Kitsch aus und erreicht die richtige Dosis Romantik.“ – Mona

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Maja Overbeck für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu Maja Overbeck gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. September 2020 um 15:47 Uhr (Schulnote 1):
» Zwanzig Jahre lebte Jana in der Fremde, als sie beschließt, in ihre Heimat zurückzukehren. Nach der Trennung von Ehemann Mick fühlt sie in New York nicht mehr wohl. Dank ihres alten Freundes Simon ist zumindest jobmäßig alles bestens gerüstet für einen Neustart in Hamburg.

Um vorab Details zu besprechen, reist Jana in die Hansestadt und lernt an ihrem ersten Abend an der Bar des Hotels den äußerst charmanten Hek kennen. Nach einem besonderen Kuss trennen sich allerdings ihre Wege. Jana hat nun andere Sorgen als die Frage nach dem Warum. Denn noch weiß Tochter Ava nichts von ihren Plänen. Begeisterungsstürme gibt es verständlicherweise nicht, die Fünfzehnjährige verlässt den amerikanischen Kontinent nur ungern. Zudem gestaltet sich die Wohnungssuche sich in der Hansestadt schwierig. Erst als Simon hilfreich einspringt, öffnet sich die Möglichkeit, eine kleine Dachgeschosswohnung anzumieten. Dumm bloß, dass der Vermieter Hek(tor) heißt, eine attraktive – wenn auch zickige – Freundin hat, mit dieser im Haus wohnt und Jana einfach nicht aus dem Kopf will.

Oder ist möglicherweise Simon mehr als nur ein Freund?

Nicht allein Jana sieht sich stürmischen und emotionalen Herausforderungen gegenüber…


Maja Overbeck beweist mit ihrem zweiten Roman „Es könnte stürmisch werden“ erneut, dass sie ein Händchen für Beziehungen und zwischenmenschliche Interaktionen hat, ohne diese trivial oder überzogen zu präsentieren. Sie schätzt ihre Protagonisten, bringt ihnen (großzügiges) Wohlwollen entgegen und blickt ihnen sanft, jedoch tief ins Herz und lässt den daran Leser teilhaben. Durch die stimmungsvolle, intensive und glaubwürdige Schilderung der Gefühlswelt ihrer Figuren fällt es leicht, insbesondere die Empfindungen von Jana und Hek zu reflektieren, so dass es eine Freude ist, sie zu begleiten. Von Anfang vermittelt Maja Overbeck, dass ihre Helden nicht bedenkenlos und gleichgültig ihr Leben meistern. Sie strahlen äußerlich eine gewisse Festigkeit aus, stecken allerdings innerlich durchaus so manches Mal im Zwiespalt. Jana und Hek sind Menschen mit Fehlern. Sie haben Probleme. Sie dürfen unzulänglich oder wankelmütig sein in ihren Vorsätzen, Entscheidungen und Emotionen.

„Aber er hatte Jana geküsst, alles andere als vorsichtig. Und er war kurz davor gewesen, einen Fehler zu machen. Viel zu hart am Wind, mitten rein in die Powerzone, bereit, volles Risiko zu gehen – einen Kuss lang zumindest.“ (Seite 34)

„Es könnte stürmisch werden“ zeichnet eine zeitgemäße, sorgfältige Sprache aus, in der zuweilen amüsante Töne anklingen. Maja Overbeck schreibt unbeschwert, aber mit Bedacht – keine ihrer Figuren wird vorgeführt, wenngleich nicht alle einen Sympathiebonus erhalten. Die Veranschaulichung der Ereignisse ist ungezwungen und bietet Abwechslung. Die Autorin fügt örtliche Gegebenheiten gekonnt und mit der Erkenntnis ein, dass der Leser bei einem Besuch in Hamburg oder beim Kitesurfen am Strand von St. Peter Ording Jana und Hek und all den anderen Mitstreitern jederzeit begegnen könnte und das auch möchte.

Liebe ist ein zentrales Thema, indes in der Entwicklung der romantischen Szenerie herzerfrischend und angenehm zurückhaltend. Daneben werden mehrschichtige Themen artikuliert: Erwartungen und Bindungen innerhalb der Familie, Freundschaft, die Erfüllung von Wünschen und das Verwirklichen von Zielen und Träumen, das Abschließen mit der Vergangenheit und das Aufeinanderzugehen, das Überwinden eigens gesetzter Hindernisse und das Beweisen von Mut, auch über Schatten zu springen.

Während Jana in ihrem neuen Job bald gut zurechtkommt, bestreitet Hek auf dem Posten des Geschäftsführers der Firma seines Vaters, den er vor Kurzen auf dessen Drängen übernommen hat, im Grunde von Anfang an einen verlorenen Kampf. Nach wie vor trifft der Senior die Entscheidungen. Im Privatleben der beiden läuft ebenfalls nicht alles glatt. Hektor machen die schwindende Liebe zur explosiv wilden und energischen Suzanna, mit der ihn keinerlei Interessengleichheit verbindet, und seine mangelnde Entschlusskraft zu schaffen. Jana muss sich mit den Bedürfnissen ihrer pubertierenden Tochter und ihrem gespannten Verhältnis zu ihrer Schwester Anne auseinandersetzen.

Und beide überrollt die Liebe wie eine Welle. Wird es ihnen gelingen, den nahenden Sturm zu beherrschen?«
  19      0        – geschrieben von Svanvithe
 
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