Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
43.916 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »preostleah47«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
HARDCOVER
 
Kinder ihrer Zeit
Verfasser: Claire Winter (4)
Verlag: Diana (330)
VÖ: 27. Juli 2020
Genre: Historischer Roman (4272)
Seiten: 576
Themen: Berlin (1051), Entführungen (1618), Flucht (1700), Freiheit (478), Fünfziger Jahre (158), Geheimdienste (374), Kalter Krieg (66), Nachkriegszeit (128), Schwestern (1102), Spionage (217), Verschwinden (1776), Wiedersehen (1378), Zwillinge (599)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juli 2020 nominieren
BLOGGERNOTE DES BUCHS
noch nicht bewertet
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,00 (100%)
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 1 Stimme
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Kinder ihrer Zeit« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Juli 2020 um 21:17 Uhr (Schulnote 1):
» Die Autorin Claire Winter hat hier einen spannenden und hervorragend recherchierten historischen Roman über zwei Schwestern geschrieben, der mich von der ersten Seite an unglaublich fasziniert und gefesselt hat.

Klappentext:
Die Zwillinge Emma und Alice werden 1945 auf der Flucht aus Ostpreußen getrennt. Beide glauben, die andere hätte nicht überlebt. Emma wächst in Westberlin auf, Alice in einem Heim in der DDR. Erst zwölf Jahre später finden sie sich überraschend wieder. Durch Alice lernt Emma den Ost-Berliner Physiker Julius Laakmann kennen. Als Julius Zeuge einer Entführung wird, gerät er zwischen die Fronten der Geheimdienste. Dann verschwindet Alice spurlos. Zu spät erkennt Emma, welcher drohenden Gefahr sie und ihre Schwester gegenüberstehen. Währenddessen erreicht der Kalte Krieg einen neuen Höhepunkt – Berlin soll für immer geteilt werden...

Aus dem Inhalt des Buches:
Ein spannender kurzer Prolog, zwei Monate vor dem Mauerbau in Berlin, Juni 1961.
Einmarsch der Roten Armee in Ostpreußen, - sechszehn Jahre zuvor, Januar 1945 - Rosa flüchtet mit ihren beiden Mädchen Emma und Alice. Die Ereignisse auf der Flucht sind furchtbar grausam und Alice bleibt nach einem Angriff, verschwunden! Rosa sucht nach ihrer Tochter, kann sie nicht finden und weiß nicht, ob Alice lebt oder tot ist. Mit dieser Ungewissheit rettet sie Emma und sich nach Berlin.

Nach 12 Jahren sehen sich die Schwestern wieder. Alice, wächst in Heimen in der DDR auf und macht ihre Schulausbildung in einem Jugendwohnheim, während Emma, bei ihrer Mutter aufwächst und eine Ausbildung als Dolmetscherin macht. Für Alice ist es ein regelrechter Schock, dass ihre Mutter nicht mehr lebt und ihr wird bewusst, wie unterschiedlich ihre Leben verlaufen sind. Alice schafft es nicht, sich Emma gegenüber zu öffnen und ihr die Wahrheit über die Stasi und den KGB zu erzählen. Alice schadet vielen Menschen in ihrem Umfeld und bekommt langsam Zweifel, ob sie auf der richtigen Seite steht. Emma hat sich in den Ost-Berliner Physiker Julius verliebt, weiß aber, dass eine Zukunft mit ihm durch das geteilte Deutschland, schwierig werden könnte. Schaffen Emma und Julius eine gemeinsame Zukunft?

Deutschland ist geteilt in DDR und BRD und Berlin ist geteilt in den Ost- und Westsektor. Trotz der zwei politischen und verfeindeten Systeme, konnte die Bevölkerung bis zum Mauerbau im Jahr 1961 weiterhin vom Ost- in den Westsektor oder umgekehrt, gehen bzw. sich frei bewegen. Berlin wurde die Hochburg der Spionage und Geheimdienste auf beiden Seiten. Viele Menschen fühlten sich bedrängt und wurden oft verfolgt oder sogar verhaftet. Die Lage wurde immer schlimmer und viele Ost-Berliner und DDR-Bürger flüchteten in den Westen. Mit dem Mauerbau am 13. August 1961 wurde eine Ausreise und Flucht aus der DDR, nicht mehr möglich. Die menschlichen Verbindungen wurden damit rigoros unterbunden.

Bisher habe ich alle Romane der Autorin mit Begeisterung gelesen und kann auch dieses tiefbewegende Buch sehr gerne weiterempfehlen.«
  15      0        – geschrieben von Luise
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2020)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz