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Lia Sturmgold 1 - Die Macht der Kristalle
Verfasser: Aniela Ley (3)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1245)
VÖ: 24. Juli 2020
Genre: Fantasy (13172) und Kinderbuch (5281)
Seiten: 240 (Gebundene Version), 222 (Kindle-Version)
Themen: Diamanten (95), Elfen (602), Fliegen (72), Internat (355), Kristalle (71), Mädchen (2788), Prinzessinnen (517), Verwandlung (204)
Reihe: Lia Sturmgold (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Lia Sturmgold 1 - Die Macht der Kristalle« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (2)     Tags (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. August 2020 um 9:55 Uhr (Schulnote 1):
» „Lia Sturmgold -Die Macht der Kristalle“ von Aniela Ley aus dem dtv-Verlag, umfasst 240 Seiten.

Das Cover alleine ist schon wunderschön gestaltet und zeigt die Elfe Asalia – ein farbenfrohes wunderschönes Cover!

In dem Buch geht es um die elfjährige Lia, welche aufgrund der Arbeit der Mutter ständig umziehen muss und deshalb keine Freundschaften schließt. Ihr großes Hobby ist Hockey. Als sie im Parkt trainiert wird sie ohnmächtig und kommt später wieder zu Bewusstsein und sieht sich selbst – es hat einen Körpertausch gegeben und das auch noch mit einer Elfe. Aber nicht, mit irgendeiner Elfe, nein mit der Luftprinzessin, welche vor dem Elfeninternat Springwasser flieht. Da ein Rücktasuch aufgrund fehlender Utensilien nicht sofort möglich ist, muss Lia alias Asalia in die Anderswelt gehen und dort zur Schule gehen, begleitet von Asalias Bruder Dorient, der echt süss ist.

Lia schließt Freundschaften in Springwasser und erlebt Abenteuer…..

Ein wunderschönes Buch insbesondere für Mädchen ab 10 Jahren.«
  10      0        – geschrieben von titana99
Kommentar vom 15. August 2020 um 22:18 Uhr (Schulnote 2):
» Fantastisches Elfenabenteuer

Durch einen misslungenen Zauber ist Lia Dornmaier im Körper der Luftelfenprinzessin Asalia. Weil Asalia die Kristalle für den Rückzauber in Springwasser vergessen hat, reist Lia mit Dorient, dem Bruder von Asalia, dorthin, um die Kristalle zu holen. Sie muß auch dort die Schulbank drücken und sich anderen gegenüber behaupten. Außerdem findet sie dort zahlreiche Freunde.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Mit der Welt "Anderswelt" und dem Internat Springwasser hat die Autorin eine bezaubernde neue Welt erschaffen. Man fiebert mit Lia als Asalia richtig mit, wie sie in der neuen Welt ankommt und mit Dorient ins Internat Springwasser kommt. Ich mußte häufig schmunzeln. Die Autorin beschreibt Springwasser so genau, daß sich im Kopf schöne Bilder abzeichnen und man meint, dass man selbst in Springwasser ist. Es werden auch die Themen Freundschaft, Toleranz und Mobbing behandelt. Besonders gefallen hat mir der Charakter Dorient. Es ist einfach süß, wie er Lia zur Seite steht und ihr hilft. Die Luftelfenprinzessin Asalia kommt nur wenig vor. Das war etwas schade. Mich hätte interessiert, wie es ihr in der Menschenwelt ergeht.

Für Kinder ab 10 Jahren eine fantastische Elfengeschichte, die Spaß macht und zum Träumen anregt.«
  6      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 29. Juli 2020 um 15:41 Uhr (Schulnote 1):
» Ein elfenmäßiger Lesespaß

Die elfjährige Lia findet sich plötzlich wieder als Elfe im Körper der Luftprinzessin Asalia und muss an deren Stelle das Elfeninternat Springwasser besuchen. Mit Hilfe von Asalias Bruder Dorient will sie so schnell wie möglich in ihre menschliche Gestalt zurückkehren. Doch so schnell geht das gar nicht, denn zunächst muss sie einige Aktivitäten an der Schule mitmachen, um nicht aufzufallen. Und dann fehlt auch noch der Kristall, mit dem sie zurückkehren könnte…

Lia rasselt völlig überraschend in die Rolle der Fee, doch sie ist gezwungen, diese Rolle auszufüllen, und das macht sie gar nicht so schlecht. Mit ihr lernt die junge Leserin die Welt der Feen kennen, sie ist sehr faszinierend und in manchem völlig verschieden von der Menschenwelt, aber so manche Situationen gibt es hier wie dort. Wie z.B. das Mobbing, das die missgünstige Fee Valmariana auslebt. Dabei bietet sich Lia überzeugend an als sympathische Protagonistin, sie rasselt zwar in manche unvorhergesehene Situation, doch sie meistert alle Schwierigkeiten sehr souverän. Sie zeigt, was Toleranz wirklich bedeutet. Und dass Freundschaft und Zusammenhalt einfach wichtig sind.

Dieser fantasievolle und warmherzige Auftakt einer Fantasy-Reihe empfehle ich gerne weiter für Leserinnen ab 10 Jahren und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  13      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 27. Juli 2020 um 15:39 Uhr (Schulnote 1):
» Fantastisch, amüsant und spannend
Die elfjährige Lia wusste bisher nicht mal, dass es tatsächlich Elfen gibt. Und ´mim steckt sie ausgerechnet nach einem missglückten Zauber der Luftprinzessin Asilia in deren Körper fest und muss in ich ihre neue Schule gehen, das Elfeninternat Springwasser. Doch dann ist sie hellauf begeistert von diesem Internat, das sehr viel zu bieten hat. Sie kann erste Flugversuche machen und das im Inneren eines Diamanten und sie findet neue Freundinnen mit denen sie den berühmten Mondscheintanz tanzt. Doch es gibt nicht nur Freunde im Internat für sie und Lia muss sich und andere schützen lernen. Vor allem muss sie aber verbergen, dass sie ein Menschenkind ist, denn die Menschen sind dort nicht mehr willkommen.

Meine Meinung
Dies ist ein Buch für Kinder ab zehn Jahren. Ich mag Kinderbücher sehr gerne und lese sie mit der gleichen Begeisterung wie die Romane für Erwachsenen. Überhaupt wenn sie so gut geschrieben sind wie dieses. Denn dieses Buch ließ sich durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil sehr gut lesen, keine Unklarheiten im Text. Ich war in der Geschichte schnell drinnen und konnte mich auch gut in Lia hineinversetzen. Ich war gespannt, wie sie sich in dem Elfeninternat bewähren würde, denn als Menschenkind ohne Ahnung wie sich Elfen benehmen hatte sie es nicht ganz leicht. Allerdings stand ihr der Bruder Alisias zur Seite. Ich habe mich gefragt, wie die echte Lia Sturmgold sich wohl benommen hätte, was sie getan hätte gegen gewisse Anfeindungen. Und ob sie sich wohl auch mit Lias Freundinnen angefreundet hätte. Denn die echte Elfenprinzessin wollte ja partout nicht in dieses Internat. Wie aus Lia, dem Menschenkind, dann Lia Sturmgold wurde, ja das muss der geneigte Leser selbst lesen. Ich habe dieses Buch genossen, es mit Begeisterung gelesen und es hat mich super unterhalten. Auch war es amüsant und hat mir oft ein Lachen entlockt. Es war spannend vom Anfang bis zum Ende und ich freue mich auf die Fortsetzung. Von mir für dieses wunderschöne und fantastische Buch die volle Bewertungszahl und eine Leseempfehlung.«
  11      0        – geschrieben von Lerchie
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