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Die Chroniken von Mistle End 1 - Der Greif erwacht
Verfasser: Benedict Mirow (2)
Verlag: Thienemann (237)
VÖ: 16. Juli 2020
Genre: Fantasy (13756) und Kinderbuch (5594)
Seiten: 416
Themen: Druiden (98), Greifen (33), Jungen (1099), Magie (2753), Prüfungen (120)
Reihe: Die Chroniken von Mistle End (2)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Chroniken von Mistle End 1 - Der Greif erwacht« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (9)     Tags (2)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. März 2021 um 16:14 Uhr (Schulnote 1):
» Die Chroniken von Mistle End

Ein magisches Buch, das voller Überraschungen, Rätsel und Abenteuer steckt. Definitiv ein Fantasy-Highlight!

Inhalt:
Das Buch beginnt damit, dass Cedrik mit seinem Vater nach Mistle End zieht. Doch auf dem Weg dorthin geschehen schon merkwürdige Dinge. Der Name „Mistle End“ scheint die Menschen zu schockieren, besser gesagt sogar, zu verängstigen. Auch Cedrik würde lieber in London bleiben, als in ein abgelegenes Dorf in Schottland zu ziehen.
Als sie schließlich das Dorf erreichen, werden sie von einem ehemaligen Leichenwagenfahrer abgeholt und zu ihrem neuen Haus gebracht. Dort angekommen, verlässt ihn sein Vater, denn dieser muss zur örtlichen Schule, wo er als Lehrer arbeiten wird.
Es dauert nicht lange, da macht Cedrik Bekanntschaft mit einem übellaunigen Jungen. Zu seinem Glück tauchen plötzlich Elliot und Emily auf, die im Laufe des Buches zu seinen besten Freunden werden und mit ihm einige Abenteuer erleben.

Fazit:
Das Cover von Maximilian Meinzold ist wirklich wunderschön illustriert. Sowohl der Schriftzug als auch das Dorf wurden einfach großartig gezeichnet!
Der Schreibstil des Autors ist flüssig und man wird wahrlich in die Geschichte hineingezogen. Schon während des Lesens habe ich mich gefragt, wieso die Dialoge zwischen den Charakteren so gut klangen. Später fand ich heraus, dass die Geschichte zuerst als Hörbuch entstanden ist und danach erst aufgeschrieben wurde.
Ich fand es toll, dass die vielen verschiedenen magischen Wesen in dem Buch detailliert und anschaulich beschrieben wurden. Außerdem fand ich die ganzen Rätsel und Geheimnisse, die Mistle End zu bieten hatte, eine tolle Abwechslung im Buch.
Ich freue mich schon sehr auf Band zwei, der im Mai 2021 erscheinen wird!
Ich würde das Buch ab einem Alter von zehn Jahren empfehlen.«
  9      0        – geschrieben von Lesekaiser
 
Kommentar vom 24. August 2020 um 14:36 Uhr (Schulnote 1):
» Dieses Buch hat mich mit seinem eindrucksvollen Cover in seinen Bann gezogen und ist mit seinem Inhalt zu einem meiner Buchhighlights avanciert.
Große Worte, ich weiß, aber vollkommen zurecht. Mit seinem fantasiereichen und bildgewaltigen Erzählstil hat er mich ebenso überzeugt, wie mit seinen faszinierenden Figuren, der magischen und spannenden Handlung und dem mysteriösen Setting.
Ihr merkt schon, ich schwärme in höchsten Tönen, aber ich wurde wirklich geflasht. Benedict Miro hat sehr viele Jahre in dieses Buch investiert und das merkt man deutlich. Der Weltenbau ist so detailreich, ungewöhnlich und anders. Man hat das Gefühl, etwas zu lesen, das es nicht schon hundertfach gegeben hat. Neben der Sprachfertigkeit, die sowohl junge als auch erfahrene Leser gleichermaßen begeistern und fesseln kann, sind es die vielen kleinen Ideen, die gutdurchdachten Zusammenhänge, die facettenreichen Figuren, die nicht mit ihren Eigenheiten punkten, und das geheimnisvolle Setting die diesen Roman zu einem Highlight machen.
Ich könnte euch noch weiter vorschwärmen, aber ich denke, diese Story solltet ihr erleben.
Ob Greifen, Hexen, Druiden oder Elfen – für jeden Geschmack ist etwas dabei und Fantasy-Fans werden bei dieser unglaublich mitreißenden Story voller Spannung und Magie voll auf ihre Kosten kommen.
Ich kann die weiteren Bände jedenfalls kaum erwarten und bin schon sehr neugierig, wie es weitergeht. Bis dahin werde ich das Buch sicher noch einmal lesen, denn es gibt so viel zu entdecken.«
  11      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 20. August 2020 um 15:18 Uhr (Schulnote 2):
» „Dann verzog sich sein Mund zu einem leicht wahnsinnig wirkenden Grinsen.“

Cedrik, ein zwölfjähriger unscheinbarer Junge, zieht mit seinem Vater nach Mistle End. Er will das nicht, denn dieser Ort scheint tatsächlich am Ende der Welt zu liegen. Aber sein Vater soll dort als Lehrer unterrichten und so machen sich die Zwei mit der Bahn auf den Weg ins Nirgendwo.

Dieser Ort ist anders als Cedrik es erwartet hat. Irgendwie knistert die Luft und als er von einem Jungen mit Schneebällen attackiert wird, eilt ihm das Geschwisterpaar Golden zu Hilfe. Aus dieser Begegnung wird Freundschaft, denn Emily und Elliott haben sofort Cedriks Herz erreicht. Von Stund an sind die Drei unzertrennlich. So verraten sie Cedirk auch, was das Geheimnis von Mistle End ist.

Als Cedrik in seiner ersten Nacht träumt, zieht es ihn aufs Dach ihres Hauses und dort begegnet er einem Fabelwesen. Der Greif, majestätisch und von schneeweißer Schönheit, redet mit ihm. Er spürt seine Stimme. Er soll geprüft werden, aber in was denn bitteschön? Warum kann er ihn hören, obwohl er ja gar nicht sprechen kann?

Nachdem er weiß, dass der Ort, der nun sein Zuhause ist, magisch ist, sieht er allerlei verschiedene Wesen. Dandelia, die Kräuterhexe, scheint uralt zu sein, aber als er bei ihr ist, sieht sie jung aus. Sie braut gerade einen Zaubertrunk und Cedrik ist völlig hin- und hergerissen von der Magie.
Zitat, Seite 325: „Sie öffnete eine Dose, zog einen weißlichen, sich windenden Wurm heraus und versenkte ihn in der Tasse.“

Nachdem Cedrik seine Prüfung bestanden hat, passieren viele verschiedenen Dinge. Er weiß nicht, wie er sich verhalten soll, denn die Bewohner des kleinen Örtchens schauen ihn seltsam an. Auch Emily und Elliott benehmen sich plötzlich komisch. Esmeralda, ihre Mutter passt auf die Drei auf, sie ist nett und zuvorkommend, aber sie kann auch anders.
Zitat, Seite 350: „Wenn Augen tatsächlich Blitze schleudern könnten, wären sie wahrscheinlich bereits zu kleinen Aschehäufchen verbrannt worden.“
Cedrik muss sich entscheiden, aber das ist in seinem Alter wirklich schwierig.

Fazit:

Der Autor Benedict Mirrow schreibt mit „Mistle Ende – Der Greif erwacht“ den ersten Band einer Reihe. Er nimmt mich als Leser mit ins schneebedeckte Schottland an einen kleinen magischen Ort. Das gelingt ihm sehr gut, denn mein Kopfkino läuft sofort an.

Der Schreibstil ist sehr bildhaft und lässt sich flüssig lesen. Ich mag das Buch gar nicht aus der Hand legen, denn die Magie, die mir entgegenstrahlt hat sich auf mich übertragen.

Die Charaktere sind allesamt mit viel Liebe zum Detail und beschrieben. Es gibt die Guten und die Bösen. Auch den dunkleren Gestalten verleiht Benedickt Mirrow ein eindeutiges Gesicht.

Als Kinderbuch ab 10 Jahren ausgewiesen, hat es auch mich, als erwachsener Leser, begeistert. Spannung und Magie sind allgegenwärtig. Aber nicht immer kann mich das Geschriebene überzeugen. Hier ist noch Luft nach oben.

Ich freue mich schon darauf, wieder nach Mistle End zu reisen und vergebe hier 4 verdiente Sterne. Ein ganz wenig von Harry Potter, Herr der Ringe und Tintenherz, finden sicher hier wieder, aber die Geschichte hat eine ganz eigene Dynamik. Von mir kommt eine ganz klare Leseempfehlung für jedes Alter.«
  18      0        – geschrieben von ginnykatze
 
Kommentar vom 27. Juli 2020 um 14:21 Uhr (Schulnote 1):
» Ein spannender Auftakt

Auf dem Dach stand ein Greif und er sah ihn an, neigte kurz sein Haupt und in seinem Kopf hörte Cedrik seine Stimme. Der Greif meinte, er würde die Kraft spüren, alt, uralt.. Cedrik fragte mit seinem ganzen Mut um was es hier ginge. Der Greif mustert ihn und meinte, er verberge ein Geheimnis vor ihm und er müsse wissen was das sei. Er, Cedrik, müsse sich der Prüfung des Greifens unterziehen…

Meine Meinung
Das Buch ließ sich durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil des Autors leicht und flüssig lesen, es gab keine Ungereimtheiten im Text. Auch ist es ein Kinder-/Jugendbuch ab 10 Jahren. Ich war schon vorher sehr gespannt auf das Buch und ich wurde auch nicht enttäuscht. Es fing damit an, dass Cedrik mit seinem Vater an einen magischen Ort fuhr, wo sein Vater als Lehrer arbeiten sollte. Doch Cedrik wusste von dieser Magie noch nichts. Er wurde regelrecht davon überrumpelt. Seine Angst, in dem neuen Ort keine Freunde zu finden, stellte sich als unwahr heraus, denn kaum war er dort, gesellten sich schon zwei Kinder zu ihm. Elliot und Emily. Als er des Nachts ein Geräusch über seinem Kopf hörte, musste er nachsehen und traf da zum ersten Mal den Greif. So recht konnte er noch nicht an ihn glauben, er dachte, geträumt zu haben. Doch wie das dann alles weiterging, welche Abenteuer er erlebte, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Auf jeden Fall war es spannend vom Anfang bis zum Ende. Es hat mich gefesselt, ich habe es in einem Rutsch gelesen und es hat mich sehr gut unterhalten, denn es ist auch für Erwachsene sehr gut lesbar. Ich habe es auf jeden Fall mit Begeisterung gelesen. Ich vererbe daher die volle Bewertungszahl und empfehle es gerne weiter.«
  14      0        – geschrieben von Lerchie
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