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TASCHENBUCH
 
From Miami with Love - Scarlett & William
Verfasser: Amanda Frost (21)
Verlag: Eigenverlag (16794)
VÖ: 21. Juli 2020
Genre: Romantische Literatur (20546)
Seiten: 267 (Taschenbuch-Version), 196 (Kindle-Version)
Themen: Anwälte (711), Anziehungskraft (522), Erbschaft (449), Florida (126), Hotel (719), Miami (93)
Charts: Einstieg am 31. Juli 2020
Höchste Platzierung (4) am 3. August 2020
Zuletzt dabei am 3. August 2020
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Erklärung der Bewertungssysteme
Aufgrund einer Erbschaft findet sich der erfolgsverwöhnte New Yorker Anwalt William Malone plötzlich in Miami wieder, wo er sich dem letzten Willen seines Vaters beugt und für ein Jahr die Leitung eines Luxushotels übernimmt. Eine Herausforderung, die ein Mann wie er problemlos meistern sollte, wäre da nicht diese sexy Südstaatenlady Scarlett Jenkins, eine Restaurant- und Hoteltesterin, die ihm das Leben zur Hölle macht.
Schon bald ist die Anziehungskraft zwischen den beiden jedoch derart intensiv, dass sie hin und wieder ihre eigentlichen Ziele aus den Augen verlieren.

Eine prickelnde Liebeskomödie, so heiß wie die Sonne über dem Sunshine State Florida.

Das Buch ist in sich abgeschlossen.
Lesermeinungen (3)     Leseprobe     Blogger (3)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Nein, aber die Abwicklung muss im Lauf der nächsten zwei Jahre über die Bühne gehen, schon allein, da die drei Hotels momentan führungslos sind. Je länger die Häuser einer solchen Lage ausgesetzt sind, desto wahrscheinlicher wird natürlich die Gefahr einer Insolvenz.“
     Owen atmet erleichtert aus. „Perfekt, ich kann nämlich unmöglich Hals über Kopf in Genf hinwerfen. So hat die Klinik zumindest Zeit, einen geeigneten Ersatz für mich zu finden.“
     „Und Steven sollte sich zuerst mit Betriebswirtschaft und Marketing befassen, bevor wir ihm ein Hotel anvertrauen“, äußere ich rasch, ehe mein unbedarfter Bruder irgendwelche Zusagen macht, die eins der Häuser und somit das gesamte Erbe ruinieren könnten. Außer mit Sport und Musik hat er sich meines Wissens nach nämlich noch nicht mit vielen Dingen auseinandergesetzt.
     Er verzieht zuerst das Gesicht, nickt dann aber. „Einverstanden.“
     Entschieden straffe ich die Schultern. „Gut, da ich gerade einen Fall abgeschlossen habe, mache ich den Anfang. Je eher ich es hinter mich bringe, desto besser. Welches Goldstück wird mir denn anvertraut?“
     Der Nachlassverwalter wirft einen flüchtigen Blick in seine Akten. „Sie, William, dürfen sich um diese Anlage hier kümmern: das Malone Towers & Suites in der Collins Avenue.“
     War ja klar!
     Das Flagship-Hotel der Kette, in dessen oberstem Stockwerk wir uns soeben befinden. Auch wenn ich mich nie groß mit Dads Häusern auseinandergesetzt habe, weiß ich, dass es sicher kein Kinderspiel werden wird, das riesige Luxusresort mit all seinen Bars, Nachtclubs und Restaurants in den Griff zu bekommen.
     Aber habe ich eine Wahl? Wohl kaum.
     In dieser Sekunde hasse ich meinen Vater noch stärker als zuvor, gesetzt den Fall, das ist überhaupt möglich. Er wusste haargenau, was er uns mit diesem Testament antut.
     Vor vielen Jahren konnten wir gar nicht schnell genug aus Miami wegkommen. Jetzt verschlägt es uns mit aller Wucht wieder mitten ins Herz dieser quirligen Metropole.


Kapitel 2

Scarlett


„Miami?“, hauche ich fassungslos. „Aber was ist an New Orleans nicht in Ordnung?“
     Meine Chefin schürzt die knallroten Lippen. „Scarlett, du bist eine meiner besten Hotel- und Restauranttesterinnen. Unser Blog soll zukünftig eine größere Reichweite abdecken, deswegen müssen wir den Wirkungskreis erweitern. In den Großräumen Los Angeles und New York verfügt Living bereits über zwei erfahrene Mitarbeiter. In Miami gibt es jedoch niemanden vor Ort.“ Sie zuckt mit den Schultern. „Eine wahre Schande, bei den außergewöhnlichen Hotels und Lokalen dieser Stadt.“
     Zischend stoße ich die Atemluft aus. „Aber wie stellst du dir das vor? Meine Familie lebt hier, meine Freunde. Was soll ich denn in Miami, wo ich keine Menschenseele kenne?“
     „Süße, du bist die geselligste Person, die mir jemals begegnet ist. Binnen kürzester Zeit wirst du mehr neue Bekannte gefunden haben, als dir lieb ist. Ich habe auch gleich einen Wahnsinnsauftrag für dich.“ Sie trommelt mit ihren langen roten Fingernägeln auf den Tisch ein, während sie verschmitzt grinst.
     Ganz klar, sie lässt mich absichtlich schmoren.
     „Du hast doch sicher schon von der Malone Hoteldynastie gehört?“, legt sie los, als die Spannung in dem kleinen Büro ihrer schicken Villa im Garden District von New Orleans kaum mehr zu ertragen ist. „Walter Malone ist vor wenigen Wochen verstorben und seine drei Söhne werden dieses Imperium übernehmen. Meines Wissens nach hat keiner von ihnen auch nur den Hauch einer Ahnung vom Hotel- oder Gaststättengewerbe. Obendrein war Malone lange krank, währenddessen sind einige seiner Häuser auf den absteigenden Ast geraten. Das sollte doch ein gefundenes Fressen für uns sein. Du wirst diese Läden in der Luft zerreißen, ihnen quasi den Todesstoß versetzen, bis die Malones händeringend auf uns zukommen und um Hilfe flehen.“
     „Wie kannst du ungesehen davon ausgehen, dass die Hotels heruntergewirtschaftet sind?“
     Sie lehnt sich in ihrem Schreibtischsessel zurück und fährt sich mit der rechten Hand durch ihre perfekt sitzenden blonden Locken. „Das spielt doch überhaupt keine Rolle. Du wirst auf jeden noch so winzigen Missstand hinweisen. Sollte meine Rechnung aufgehen, werden wir schon bald mit den Malones zusammenarbeiten und uns dadurch in Florida etablieren können. Eine derartige Kooperation wird uns Tür und Tor in den Sunshine State öffnen. Dann können wir endlich mit den ganz Großen, wie TripAdvisor, Yelp und wie sie alle heißen, konkurrieren. Bislang haben wir uns viel zu sehr auf Louisiana konzentriert.“
     Ich ziehe es vor zu schweigen, denn überzeugt hat mich das euphorische Gerede meiner Chefin nicht. Gerade habe ich mir ein süßes Häuschen in Kenner, einem Vorort von New Orleans, gemietet und eingerichtet. Ich dachte, ich wäre endlich dort angekommen, wo ich hinwollte. Und nun das.
     „Ich muss darüber nachdenken“, äußere ich.
     Delilah zieht eine Schnute. „Ich lege dir das Angebot deines Lebens zu Füßen und du musst nachdenken. Ernsthaft?“
     „Allerdings. Für wie lange wäre dieser Einsatz in Florida geplant?“
     „Das kann ich im Moment nicht sagen, wir müssen ja zuerst dort Fuß fassen. Gerade in Miami gibt es viele Clubs oder Restaurants, die einzig der High Society Einlass gewähren. Will heißen, du musst auf dich aufmerksam machen und ein paar einflussreiche Menschen kennenlernen. Ich werde auf dem Blog auf unsere erweiterten Wirkungskreise hinweisen. Und am besten verpassen wir dir auch gleich ein neues Pseudonym.“
     Sie hält einen Moment inne und wickelt sich versonnen eine ihrer Locken um den Finger. „Oder noch besser: drei Decknamen. Keiner soll wissen, dass nur eine einzige Person dahintersteckt.“ Sekundenlang mustert sie mein rotes Haar. „Was hältst du von Fire für die Hotels, Rouge für die Nachtclubs, und für die Gaststätten hätte ich gerne einen Namen, hinter dem sich ebenso gut ein Kerl verbergen könnte. Keine Ahnung, warum das so ist, aber Männern traut man in dieser Hinsicht einfach mehr zu. Eventuell Harley? Was denkst du?“
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