Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
43.916 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »preostleah47«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
From Miami with Love - Scarlett & William
Verfasser: Amanda Frost (21)
Verlag: Eigenverlag (16762)
VÖ: 21. Juli 2020
Genre: Romantische Literatur (20505)
Seiten: 267 (Taschenbuch-Version), 196 (Kindle-Version)
Themen: Anwälte (710), Anziehungskraft (520), Erbschaft (447), Florida (126), Hotel (718), Miami (93)
Charts: Einstieg am 31. Juli 2020
Höchste Platzierung (4) am 3. August 2020
Zuletzt dabei am 3. August 2020
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juli 2020 nominieren
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,00 (100%)
auf Basis von drei Bloggern
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
4mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
1,70 (86%)
1
60%
2
20%
3
10%
4
10%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 10 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Aufgrund einer Erbschaft findet sich der erfolgsverwöhnte New Yorker Anwalt William Malone plötzlich in Miami wieder, wo er sich dem letzten Willen seines Vaters beugt und für ein Jahr die Leitung eines Luxushotels übernimmt. Eine Herausforderung, die ein Mann wie er problemlos meistern sollte, wäre da nicht diese sexy Südstaatenlady Scarlett Jenkins, eine Restaurant- und Hoteltesterin, die ihm das Leben zur Hölle macht.
Schon bald ist die Anziehungskraft zwischen den beiden jedoch derart intensiv, dass sie hin und wieder ihre eigentlichen Ziele aus den Augen verlieren.

Eine prickelnde Liebeskomödie, so heiß wie die Sonne über dem Sunshine State Florida.

Das Buch ist in sich abgeschlossen.
Lesermeinungen (3)     Leseprobe     Blogger (3)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Kapitel 1

William[/cente]

„Ein Hotel! Was zur Hölle soll ich mit einem Hotel anfangen?“
     Dads weißhaariger Nachlassverwalter starrt mich sekundenlang schweigend an, bevor er mit den Schultern zuckt. „Es steht Ihnen selbstverständlich frei, die Erbschaft abzulehnen.“ Sein desinteressierter Tonfall passt haargenau zu dem langweiligen mausgrauen Anzug, in dem er steckt. Auf jegliche Unterstützung seinerseits werden wir wohl verzichten müssen.
     Mein Blick schweift zu meinen beiden jüngeren Brüdern, die ebenfalls an dem langen Esstisch ausharren und mindestens genauso ratlos dreinblicken wie ich. Im Hintergrund lassen die Sonnenstrahlen das azurblaue Wasser des Atlantiks verführerisch schimmern und ich gestehe, dass ich schon fast vergessen hatte, wie traumhaft schön Florida sein kann.
     Der Grund unserer Zusammenkunft ist jedoch alles andere als angenehm, sodass meine Stimmung trotz des wundervollen Ausblicks und der behaglichen Außentemperatur eher zu Minusgraden tendiert. Aufgrund einer Klausel in Dads Testament, blieb uns nämlich nichts anderes übrig, als binnen kürzester Zeit im luxuriösen Penthouse eines Hoteltowers in Miami Beach anzutanzen. Dem Ort, an dem mein verhasster Vater mit seiner wesentlich jüngeren Frau bis vor wenigen Tagen residierte wie ein König. Doch leider konnten weder all sein Reichtum noch die besten Ärzte der Welt den Krebs besiegen.
     „Na ja, ich könnte schon eine kleine Finanzspritze gebrauchen“, verkündet mein Bruder Steven in diesem Moment.
     Ich unterdrücke ein Seufzen.
     Das ist wieder so typisch für ihn!
     Steven wird immer unser Nesthäkchen bleiben, hält das Leben für eine einzige Party und befindet sich aufgrund seiner ausschweifenden Hobbys stets in Geldnot.
     Verdrossen suche ich nach seinem Blick. „Du hast aber schon verstanden, dass du das Hotel leiten sollst, oder?“, lege ich ihm die Situation genauer dar. „Relaxen und Partys am Pool sind nicht angesagt.“
     Er winkt ab. „Dafür gibt es schließlich fachkundiges Personal.“
     „Ähm“, mischt sich jetzt Dads Nachlassverwalter ein. „Es war der ausdrückliche Wunsch Ihres Herrn Vaters, dass Sie sich persönlich um Finanzen und Organisation kümmern. Ohne fremde Hilfe. Keine Berater, bei allem, was Umsatz, Expansion, Personalpolitik oder Ähnliches betreffen.“
     Jetzt schüttelt Steven missbilligend den Kopf, was seine schwarzen Locken zum Tanzen bringt. „Das ist wieder so typisch für Dad, selbst nach seinem Tod versucht er noch, uns zu bevormunden.“
     Ich nicke. „Nicht, dass ich etwas anderes erwartet hätte. Er hat uns leider nie verziehen, dass wir uns in keiner Weise für seine Hotelkette begeistern konnten.“
     „Ich müsste also wieder nach Miami ziehen?“, erkundigt sich Owen, mein anderer Bruder, der seit vielen Jahren als plastischer Chirurg in der Schweiz tätig ist. Selbstverständlich kann man durch diesen Beruf auch in den Staaten erfolgreich und vermögend werden, doch genau wie ich wollte Owen Distanz zwischen sich und unseren alten Herrn bringen.
     „Das wird sich wohl nicht vermeiden lassen“, stimmt der Testamentsvollstrecker zu.
     Sekundenlang gehen wir schweigend unseren Gedanken nach, bevor ich erneut das Wort ergreife. „Ich rekapituliere noch einmal: Jeder von uns wäre also gezwungen, mindestens ein Jahr lang eines der Malone Hotels zu führen. Währenddessen müssen wir gänzlich auf die Unterstützung von Hotelfachleuten oder Finanzexperten verzichten, dürfen die Häuser aber nicht in den Ruin treiben.“
     Die graue Maus mir gegenüber nickt. „Exakt. Es handelt sich dabei um die drei umsatzstärksten Gebäudekomplexe, bei denen Ihr Herr Vater unentwegt selbst nach dem Rechten gesehen hat.“
     „Wie ist es um die anderen Häuser der Hotelkette bestellt?“
     „Die werden weiterhin von erfahrenen Managern betreut. Sollte jedoch eins in finanzielle Schräglage geraten, müssen Sie oder Ihre Brüder natürlich einschreiten.“
     „Natürlich“, äußere ich mit zynischem Unterton. „Und falls einer von uns versagt oder sich weigert, geht die komplette Kette mitsamt Dads restlichem Vermögen an Viola Malone über, korrekt?“
     Vaters Anwalt späht zu der anderen Tischseite hinüber, wo eine brünette Frau im schwarzen Kostüm sitzt. „Auch das ist richtig. Ihre Stiefmutter wäre dann die Alleinerbin.“
     Mir entfährt ein frustriertes Seufzen, während ich meine Brüder abermals in Augenschein nehme, es dabei aber geflissentlich vermeide, besagte Frau auch bloß eines Blickes zu würdigen. „Jungs, wollen wir das wirklich zulassen?“
     „Unter gar keinen Umständen!“, stößt Steven im Brustton der Überzeugung aus.
     Owen zögert und zupft am Ärmel seines dunkelblauen Sakkos herum, das er über einer schicken Jeans trägt. Wenngleich mein Bruder Anzügen nichts abgewinnen kann, ist sein Outfit in Verbindung mit dem gepflegten Kurzhaarschnitt an Perfektion selten zu überbieten. „Auch wenn mir das einen mächtigen Karriereknick bescheren könnte, werde ich nicht akzeptieren, dass diese Person weiterhin in Saus und Braus lebt.“ Er deutet mit der Hand in Richtung unserer verhassten Stiefmutter, vermeidet es dabei aber ebenfalls, sie anzusehen.
     Von ihrer Tischseite ertönt ein erbärmliches Schluchzen.
     Kurz steigt Mitleid in mir auf, doch ich unterdrücke diese Gefühlsanwandlung. Zugegeben, sie hat vor wenigen Tagen ihren Ehemann verloren. Ob sie ihn jemals geliebt hat oder lediglich auf seine Millionen aus war, sei jedoch dahingestellt. Und da wir bereits vor langer Zeit entschieden haben, in diesem Leben kein Sterbenswörtchen mehr mit der Nachfolgerin unserer Mutter zu wechseln, halten wir uns auch in dieser Situation daran.
     Ich nicke. „Sehe ich genauso. Insofern bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als auf die Herausforderung einzugehen.“ Ich fixiere den Nachlassverwalter mit Blicken. „Sind wir gezwungen, die Jobs sofort anzutreten?“
Seite: 1 2 3 4 5
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2020)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz