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Erklärung der Bewertungssysteme
Eine Welt im Aufruhr.
Die Trommeln des Krieges nähern sich.
Ein Krieg, der die bestehende Ordnung erschüttert.
Monarchie oder Republik.
König oder Konsul.
Untertan oder Bürger.
Die Flamme der Revolution entfacht in Kernburgh
und versengt alles auf ihrem Weg.

Ein Student der Magie, ein Artillerist,
ein Soldat, und ein Monstrum.
Vier unterschiedliche Leben,
die das Gleichgewicht der Welt beeinflussen werden.

Epische Schlachten und der Beginn einer magischen Reise.
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. August 2020 um 13:50 Uhr (Schulnote 1):
» Starker Einstieg in eine innovative Fantasywelt!
Diese 720 Seiten lasen sich wie von alleine. Wie im Rausch.

Viele Rezensionen beschreiben schon die Pluspunkte, die dieses Buch so einzigartig macht.
- Das Magiesystem ist durchdacht.
- Die Völker, Rassen und das Worldbuilding sind unaufgeregt und bedienen sich klassischer Elemente, ohne abgedroschen zu sein.
- Die Charaktere sind stark herausgearbeitet! Lockwood ist mein heimlicher Champ!
- Die Schlachten sind rau und realistisch beschrieben, ohne in Grausamkeiten zu schwelgen.

Das Setting sticht hervor! Keine Mittelalter-Fantasy, wie es sie zu Hauf schon gibt.
Sehr erfrischend!
Die Handlung findet in einer Epoche statt, die unserem realen 1800 entspricht.
Parallelen zur Geschichte sind sauber recherchiert und eindrucksvoll beschrieben!

Die Haupt-Charaktere legen eine rasante Entwicklung hin und der Fiesling ist wirklich fies - aber aus nachvollziehbaren Gründen - was wirklich groß ist! Schwarz-weiß-Malerei findet wenig bis gar nicht statt. Alle Motive sind nachvollziehbar.

Es ist klar, dass sich die Wege der Protagonisten kreuzen - aber wie?
Es bleiben Fragen und Rätsel, aber ich vertraue dem Autor, dass er das alles verknüpft, denn schon in Band 1 greifen alle Handlungsstränge ineinander.

Die Handlung verspricht episch zu werden, wenn es dem Autor gelingt, in den Folgebänden die eigene Messlatte zu halten. Ich bin da aber sehr optimistisch und wahnsinnig gespannt, wo die Reise hingeht! Kann’s kaum erwarten!«
  12      0        – geschrieben von nadja
Kommentar vom 4. August 2020 um 16:12 Uhr (Schulnote 1):
» Verbotene Zauber

Klappentext:
Epische Schlachten und der Beginn einer magischen Reise.
Ein Student der Magie, ein Artillerist, ein Soldat, und ein Monstrum.
Vier unterschiedliche Leben, die das Gleichgewicht einer Welt in Aufruhr beeinflussen werden.
»Fantasy 1800«
Schlachtenlärm & Zauberkräfte. Musketen & Kanonen. Säbel & Rapiere.
Ein Setting inspiriert durch die Epoche um 1800.
Der Auftakt zur FlammenBringer-Trilogie, mit illustrierten Karten, über 700 Seiten stark.
Für Fans von Joe Abercrombie, Brent Weeks & Terry Goodkind, aber auch Bernhard Cornwell, George MacDonald Fraser & Simon Scarrow.

Rezension:
Der Viertel-Elf Lysander ist Student der Magie. Als sein Mentor ihm ein altes Buch gibt, entwickeln sich die Dinge jedoch anders als erwartet. Schnell ist Lysander auf der Flucht und muss diverse Abenteuer bestehen. Derweil herrschen im ganzen Reich Chaos und Umsturz. Das Leben ist in solchen Zeiten nicht einfach. Das merken auch 2 junge Offiziere, die auf gegnerischen Seiten stehen.
Dan Dreyers Auftakt einer historischen Fantasy-Trilogie geht mit dieser recht außergewöhnliche Wege. Zum einen siedelt er seine Geschichte in einer Welt an, die der Zeit um 1800 in unserer entspricht, zum anderen dient das damalige Frankreich unter Robespierre eindeutig als Vorbild der Unruhen. Auf beides geht der Autor im Anhang auch ausdrücklich ein. Während dieses ganzen Bandes werden 4 Handlungen (um die 3 Protagonisten sowie um den Aufstand an sich) parallel erzählt, die zwar inhaltlich zusammenhängen, bisher aber nur wenige Berührungspunkte haben. Wie die Abenteuer der 3 Protagonisten am Ende zusammenfließen könnten, ist bisher nicht einmal zu erahnen.
Während die Handlung um den jungen Magier Lysander durchgehend sehr interessant ist und auch das revolutionäre Geschehen das Interesse wachhält, kann man das von den Handlungsbögen um die beiden jungen Offiziere nicht in diesem Maße sagen. Die ständigen ausführlichen Schlachtschilderungen wirkten auf mich öfters mal recht einschläfernd, da ich nicht erkennen kann, wie die Details der Kampfhandlungen eine Bedeutung für die Gesamtgeschichte haben könnten. Am Ende dieses Bandes zeichnet sich zwar ab, in welcher Hinsicht Lysander und sein im Laufe seiner Flucht gewonnener Freund mit den kriegerischen Auseinandersetzungen verflochten werden könnten, was in meinen Augen aber nicht die detaillierten Schlachtdarstellungen erfordert. Hier wäre weniger sehr wahrscheinlich mehr.
Der Autor erzählt die Geschichte aus der Sicht eines allwissenden Erzählers, wobei der Fokus zwischen den Protagonisten und einigen anderen Charakteren wechselt. Der Stil lässt sich angenehm lesen, sodass dieser Band durchaus das Interesse an den kommenden Fortsetzungen weckt. Zumindest aus meiner Sicht wäre es allerdings wünschenswert, Kampfhandlungen dort eher im Schnelldurchgang abzuhandeln.

Fazit:
Der Start in einen historischen Fantasy-Epos wirkt stimmig und interessant, weist aber auch ein paar Längen auf.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  20      0        – geschrieben von Frank1
 
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