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TASCHENBUCH
 
Liebling, ich schreib dich zu Tode
Verfasser: Anke Höhl-Kayser (15)
Verlag: O'Connell Press (22)
VÖ: 13. Juli 2020
Genre: Frauenliteratur (1300)
Seiten: 352 (Taschenbuch-Version), 320 (Kindle-Version)
Themen: Gefahr (1122), Hausfrauen (18), Schauspieler (639), Verehrer (15), Voodoo (46)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Wie bitte? Hausfrau und Mutter von Schauspieler geküsst? Ellen Berg meets Carla Berling: Hobby-Autorin Silke, 48, verlässt die Familie und beginnt ein Sex-Abenteuer mit ihrem Idol. Ein weiterer Verehrer warnt sie, ihr Leben sei in Gefahr. Ist Magie im Spiel? „Perfekte Urlaubslektüre“ (Leserin).
Genremix aus Frauenroman, Liebesgeschichte, Humor und Fantasy bzw. Esoterik.
Lesermeinungen (7)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. August 2020 um 12:04 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe

Das war meìn erstes Buch der Autorin und ich war anfangs mit dem Klappentext noch ratlos, in welche Richtung es geht, aber ich habe keine Sekunde bereut. Das Buch ist so genial und mal was völlig anderes!

Das Cover verspricht jede Menge Spaß und auch das Cover ist mal was ganz anderes und hat mich sofort angesprochen!

Der Schreibstil ist modern, flüssig, humorvoll, ja bis schon satirisch und genau das ist ja so richtig meins und ich war sofort in der Geschichte drin. Ich hab stellenweise so lachen müssen. Alles ist sehr detailliert und bildlich beschrieben, so dass man sich die Szenen richtig gut vorstellen konnte und dadurch noch mehr lachen musste. Die Spannung ist von Beginn an da und die vielen Wendungen machen das Buch lebendig und zu keinem Zeitpunkt langweilig.

Aber es ist nicht nur humorvoll, es gibt auch die leisen bis lauten tiefen Töne in der Geschichte! Die Autorin räumt mit Klischees auf, zeigt mit den Finger aber genau auf diese, überspitzt diese, was den Reiz aus macht und erzählt die Geschichte einer Ü50 Frau mit all ihren Problemen, Träumen und ihrem normalen Alltagsleben, die sich aber selbst oft nicht ernst nimmt :)) Oft findet man sich selbst wieder in den Geschehnissen. Es ist einfach authentisch, mit jedem Wort und dazu eine Prise Fantasy und Magie mit reingezaubert und man hat eine wunderschöne Geschichte. Wer wünscht sich nicht, im Alltag etwas zaubern zu können :)) Dieser Genremix ist einfach so toll gelungen. Er ist voller Ideenreichtum, Witz und Tiefe - 1a umgesetzt!
Der Fantasyanteil ist so toll, gerade er hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, wo ihr Idol plötzlich lebendig wird und plötzlich merkwürdige Dinge geschehen und Silke in das Abenteuer ihres Lebens stürzt und es schon fast krimihaft wird.

Die Charaktere sind absolut authentisch, sehr vielschichtig und haben eine schöne Tiefe und gerade durch dieses -Nicht Perfekt sein- sind sie mit ihren Ecken und Kanten einfach liebenswert.

Ganz klare Leseempfehlung!«
  16      0        – geschrieben von Bianka Fri
 
Kommentar vom 28. Juli 2020 um 8:50 Uhr (Schulnote 1):
» In " Liebling, ich schreib dich zu Tode: Heiterer Frauenroman " ist die knapp 50 Jährige Silke in ihrem Leben mit Mann und Kindern festgefahren und alles geht seinen alten Trott.
Nur in ihren Geschichten erlebt sie neue Abenteuer und sehnsüchtige Gefühle. Diese handeln alle um den einen Mann, von dem Silke schon so lange schwärmt.
Als plötzlich im Urlaub genau dieser Mann in Silkes Leben tritt, vergisst sie alles um sich herum und erlebt 'endlich' ihr eigenes Abenteuer.
Doch was ist mit Mann, Haus und Hund von den Kindern ganz zu schweigen?
Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Silke mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen und manche mitfühlende Momente.
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da ich auf Silkes Abenteuer gespannt war und wie es danach für sie weiterging.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  12      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 27. Juli 2020 um 12:11 Uhr (Schulnote 2):
» Perfekte Urlaubslektüre, locker, leicht und humorvoll!

Meine Rezi zum Buch findet ihr hier:
https://www.lovelybooks.de/autor/Anke-H%C3%B6hl--Kayser-/Liebling-ich-schreib-dich-zu-Tode-Heiterer-Frauenroman-2634328681-w/rezension/2634893854/«
  2      7        – geschrieben von Vetty73
Kommentar vom 25. Juli 2020 um 23:18 Uhr (Schulnote 1):
» as Cover verspricht ja einen „heiteren Frauenroman“ und genauso beginnt das Buch auch:
Silke ist 25 Jahre verheiratet und täglich erwartet sie der ganz normale Wahnsinn. Ihr Mann lässt sich ziemlich bedienen, ihre Kinder sorgen auch für eine Menge chaotischer Szenen, die Schwiegermutter ist ein typisches „Schwiegermuttermonster“ und zudem sorgen noch 2 Hunde und drei Katzen dafür, das ihr nie langweilig wird. Für ihre eigenen Bedürfnisse bleibt da nur wenig Zeit. Die nutzt sie dann um Geschichten zu schreiben, die sie aber niemandem zeigt, geschweige denn veröffentlicht.
Es geht in allen um einen Schauspieler, den sie schon seit ihrer Jugend verehrt. In ihren Geschichten hat sie ihm ein völlig neues Leben erfunden, voller Abenteuer und mit einem sehr edlen Charakter, über sein wirkliches Leben liest sie schon lange nichts mehr. Denn ihr selbst erschaffenes Bild findet sie perfekt.
Dann begegnet sie ihm eines Tages während eines Frankreichurlaubs in der Realität und jetzt wird alles anders, unglaubliche Dinge geschehen, Silke wird in fantastische und gefährliche Abenteuer verstrickt.
Der Schreibstil ist flüssig, locker und voller Humor. Es wird abwechselnd aus Silkes Leben erzählt und dann auch wieder gibt es Szenen aus ihren Geschichten. So dass man schon einen Eindruck erhält was Silke ihrem Protagonisten so alles zumutet.

Ja klar die Handlung ist schon etwas sehr überspitzt geschrieben, aber das ist ja das Besondere und das macht den Reiz aus. Silke nimmt sich oft selbst nicht ernst, vergleicht Szenen in ihrem Leben mit dem was sie in einem Schreibratgeber gelesen hat und auch sonst bringen einen selbst die dramatischen Szenen manchmal zum Schmunzeln.
Es ist einfach ein tolles Buch und die Auflösung des Ganzen ist perfekt. Sehr gelungen.
Dieses Buch hat mir wirklich sehr vergnügliche Lesestunden bereitet.
Die Protagonisten sind toll beschrieben, mitsamt ihrer Macken und Eigenheiten, auch die Handlungsorte wirken authentisch und lebensecht, man fühlt sich wie vor Ort.
Mein Fazit:
Ein Buch das sich selbst nicht so ganz ernst nimmt, es ist perfekt um Farbe in einen grauen Tag zu bringen. Ganz viel Humor und alle Autoren die dieses Buch lesen, werden sich danach dreimal überlegen was sie ihren Protagonisten so alles zumuten. Die Kombination zwischen Fantasy und dem erwähnten Frauenroman ist einfach sehr gelungen. Ich kann es nur empfehlen.«
  12      0        – geschrieben von calla66
Kommentar vom 25. Juli 2020 um 18:49 Uhr (Schulnote 1):
» Hen-Lit mit Fantasy-Elementen

Ich kenne Chick-Lit und auch Fantasy. Wenn die Protagonistin aber knapp 50 ist, sich noch mal wie ein Schulmädchen aufführt und dann noch ein kleines bisschen Magie dazu kommt, entsteht ein neues Genre. Hen-Lit mit Fantasy-Elementen. Also ganz klar; Hentasy. 😄

Silke taucht in ihre Fantasie-Welt ab, wo Männer noch kernige Helden sind, Liebesschwüre schnulzig und das Leben in seiner Gesamtheit aufregend ist. Also all das, was der Alltag einer fast 50jährigen Hausfrau nicht kann. Weil da sind die Liebesbekundungen alt, der Held müde und die Wohnung nicht aufgeräumt.

Silke fühlt sich von Mann und Kindern schlecht behandelt, sie hat alles satt. Im Frankreich-Urlaub läuft sie ihrem Schwarm, einem Mann, den sie seit Jahren anhimmelt, direkt in die Arme. Das ist natürlich alles kein Zufall. So nimmt die Geschichte ihren Lauf. Silke ist im Alltag selbstlos und nur für ihre Familie da. Doch jetzt holt sie den Egoismus ganzer Jahrzehnte in ein paar Tagen nach. Und alle Charaktere entwickeln ein Eigenleben. Wer genau hat da seine Finger im Spiel bzw auf der Tastatur?

Die Autorin spielt mit den Klischees bis zur Satire. Der schnöde Alltag trifft auf Sehnsüchte und verborgene Wünsche. Jeden Tag knappst Silke der Familie ein paar Minuten ab um zu schreiben. Sie träumt sich in eine schönere Welt, ohne Bügelwäsche und launige Teenager. Aber nicht nur das. Auf dem Papier erschafft sie sich den Mann ihrer Träume. Sie will gar nicht, dass irgendjemand ihre literarischen Ergüsse liest, sie will nur Zeit für sich, fürs Schreiben, für ihren Aryan. Er ist ein französischer Schauspieler, in den sie sich vor Jahren verliebt hat und das, was sie über ihn schreibt, würde man wohl „Fanfiction“ nennen, wenn die Sache keinen Haken hätte. Ich will nicht zu viel Spoilern. Die ganze Sache ist „stranger than fiction“ und entwickelt sich zunehmend zu einem wilden Road Trip. Da ist alles dabei: Ein Mordkomplott, eine Verfolgungsjagd, dazwischen noch jede Menge Tipps wie man einen Roman schreibt und eine große Portion Humor. Ich hab die ganze Geschichte breit grinsend gelesen und mich über ein paar schöne Wendungen gefreut.«
  15      0        – geschrieben von CMHafen
 
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