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TASCHENBUCH
 
Janneke Hoogestraat 8 - Ebbe und Wut
Verfasser: Ele Wolff (41)
Verlag: Klarant (715)
VÖ: 10. Juli 2020
Genre: Kriminalroman (8033)
Seiten: 200 (Taschenbuch-Version), 152 (Kindle-Version)
Themen: Hotel (796), Inseln (1849), Ostfriesland (602), Schriftsteller (1233), Versprechen (199), Wut (133)
Reihe: Janneke Hoogestraat (8)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Im Moment seines gewaltsamen Todes nimmt Leonardo Solano dem Direktor des Borkumer Nordsee-Hotels ein letztes Versprechen ab. Finden Sie Isabella ... Sagen Sie ihr, es tut mir leid. Seit fünf Jahren kehrte der Italiener immer wieder nach Borkum zurück, um Isabella zu finden. Doch wer ist diese geheimnisvolle Frau? Lebt sie noch auf der Insel? Und wer hatte eine solche Wut auf Leonardo, um ihm den tödlichen Stich mit einem Stilett zu versetzen? Unterstützung bei der Einlösung seines Versprechens erhält der Hoteldirektor von der Schriftstellerin Janneke Hoogestraat, die gerade an den Vorbereitungen für das 130-jährige Jubiläum des Nordsee-Hotels mitwirkt. Sie erhalten Einblick in private Aufzeichnungen des Italieners, der schon vor 60 Jahren als junger Musiker auf Borkum weilte. Nach und nach offenbart sich, was damals wirklich geschehen ist ...
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Juli 2020 um 21:15 Uhr:
» Zur rechten Zeit – am rechten Ort

„Ebbe und Wut“ von Ele Wolff, erschienen 2020, ist der achte Ostfriesland Krimi um Janneke Hoogestrat, die freiberuflich als Journalistin und Krimiautorin tätig ist.
Das Nordsee-Hotel auf Borkum begeht sein 130. Firmenjubiläum und Janneke soll bei den Vorbereitungen dafür helfen. Als sie mit ihrem Onkel Hinrich auf der Insel im Hotel eintrifft, herrscht dort große Aufregung. Ein Hotelgast wurde ermordet aufgefunden. Er konnte gerade noch einen letzten Wunsch äußern, dann verschied er.

Wer ist Isabella, die gesucht werden soll? Schnell ist das Interesse von Janneke geweckt und sie unterstützt den Hoteldirektor nicht nur bei den Jubiläumsvorbereitungen, sondern versucht gemeinsam mit ihm mehr über das Leben des Toten zu erfahren.
Ele Wolf erzählt eine sehr spannende Familiengeschichte. Als ein Tagebuch gefunden wird, tauchen Leser und Hobbyermittler in die 60er Jahre ein und das alte Borkum wird zu neuem Leben erweckt. Durch diese zweite Zeitebene erhält die Erzählung Tiefe. Personen werden zu Menschen, deren Lebensgeschichten berühren.

Der Leser lernt viele der Inselbewohner und ihre Schicksale kennen. Lange ahnt man nicht, welche Spuren direkt in die Gegenwart führen. Dabei gelingt es der Autorin eine komplexe und gut durchdachte Geschichte zu erzählen. Janneke und ihr Onkel sind sehr sympathische Personen, die schnell private Kontakte auf der Insel knüpfen. Doch nicht alle möchten sich gern an ihre Jugendzeit erinnern. Es gelingt Ele Wolf auf wunderbare Weise Inselflair und Urlaubsstimmung zu vermitteln, die mit Geheimnissen verbunden sind.

Ein wenig verwundert war ich, dass die Polizei hier nur eine kleine Nebenrolle spielt, denn der Hauptteil der Recherche wird von Janneke erledigt.
Aber es wäre kein echter Ostfrieslandkrimi, wenn es nicht auch viele falsche Fährten und Hinweise auftauchen, die interessant sind, aber nicht wirklich weiter helfen.

Der Krimi lässt sich flüssig lesen und die Spannung steigt stetig an, bis zu einem Schluss, mit dem ich nicht gerechnet habe.
Aus meiner Sicht ist das Buch eine klare Leseempfehlung, für alle die einen spannenden und ungewöhnlichen Ostfrieslandkrimi lesen wollen. Gern vergebe ich 5 Sterne.

Mein Dank gehrt an den Klarant-Verlag, der mir kostenlos ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine ehrliche Lesermeinung wurde dadurch nicht beeinflusst.«
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