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Inga Björk und Christian Brand 1 - Das Spiel
Verfasser: Jan Beck (1)
Verlag: Penguin (324)
VÖ: 1. Juli 2020
Genre: Thriller (7059)
Seiten: 480 (Broschierte Version), 481 (Kindle-Version)
Themen: Ermittler (481), Mord (6460), Mordserie (382), Partys (435), Spiele (130), Tätowierungen (190), Wälder (823), Zeichen (16)
Erfolge: 7 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 12)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Christian Brand wird von Wien zu Europol beordert, um Inga Björk bei ihrem Auftrag zu beschützen. Nur langsam beginnt er zu verstehen, um was es in dem Fall wirklich geht: Eine Jagd nach bestimmten Opfern, die im Darknet angezettelt wurde und dem Gewinner viel Geld verspricht. Alle Opfer wurden mit einem UV-Tattoo gekennzeichnet. Auch der todkranke Journalist Werner Krakauer will darüber berichten.
Lesermeinungen (4)     Blogger (7)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Mai 2021 um 11:38 Uhr (Schulnote 3):
» Kurzmeinung: Thriller mit rasanten, brutalen Szenen, dazu viele Personen und einer faszinierenden Idee. Leider zu wenig Hinweise zum Mitraten.

Rezension: Dem Buch "Das Spiel" liegt eine faszinierende Idee zu Grunde, die mich zum Lesen verlockt hat: Jäger, die sich im Darknet zusammenfinden, jagen Opfer, die nichts davon wissen Opfer zu sein. Europol ermittelt ... und es wird brutal, da der Autor die Leser*innen beim Sterben zusehen lässt.

Der Schreibstil ist angenehm und führt flüssig durch das Buch.
Die personalisierten Perspektiven wechseln oft, zu sehr vielen verschiedenen Personen. Dabei erleben wir die Ermittler, Opfer, potentielle Opfer und Jäger. Ein paar Sequenzen spielen auch in der Vergangenheit. Teilweise sind die Übergänge zu dem Szenen sehr abrupt - insbesondere zum Finale des Buches. Dieses kommt sehr abrupt und lässt für mich sehr viele Fragen offen.

Da viele verschiedene Handlungsstränge durch die Geschichte führen, sind die Protagonisten sehr zahlreich. Die Motivationen und Hintergründe der einzelnen Figuren bleiben für mich leider etwas zu blass, auch wenn sie durchaus unterschiedlich dargestellt werden. So richtig mitfühlen konnte ich eigentlich nur mit Maivie. Björk nervte durch ihre Geheimnistuerei, die auch mir als Leserin das Verständnis für den Fall nahm.

Auch wenn der Thriller spannende Szenen aufweist, hat er mich nicht ganz abegholt, da es im Verlauf der Story kaum Hinweise gibt, die mich zum Mitraten eingeladen haben. Das Ende war für mich daher überraschend, nicht im positiven Sinne, eines "Ach, so gehören die Puzzleteile zusammen", sondern eher im "Äh, wie jetzt?". Und auch mit der Erklärung kann ich die Zusammenhänge nicht ganz nachvollziehen. Schade.«
  13      1        – geschrieben von dekanda
Kommentar vom 28. Februar 2021 um 18:47 Uhr (Schulnote 2):
» Mavie ist 17 und schleicht sich nachts heimlich aus dem Haus, um zu der Party ihres Scharms zu gehen. Als sie dann im Schwarzlicht auf ihr cooles leuchtendes Tattoo angesprochen wird, hält sie es erst für einen Scherz doch als sie es mit eigenen Augen sieht erschrickt sie gewaltig. Woher kommt dieser leuchtende Skorpion? Was hat er zu bedeuten? Sie ahnt nicht dass sie dadurch zur Zielscheibe eines verrückten Spiels wird. Fast zur gleichen Zeit wird im Wald eine Joggerin brutal ermordet. Die Ermittler Inga Björk und Christian Brand übernehmen den Fall und ahnen nicht, dass er der Anfang einer grausamen Mordserie ist. Ihnen bleibt nur die Chance die Mordserie zu stoppen, in dem sie die Seiten wechseln.

"Das Spiel" ist der Auftakt in eine neue Reihe mit dem Ermittlerduo Inga Björk und Christian Brand.

Der Schreibstil ist richtig gut. Er lässt sich flüssig und leicht lesen.

Mir haben außerdem die vielen verschiedenen Handlungsstränge gefallen. Anfangs war das sehr interessant, weil man nicht wusste wie alles zusammenhängt. Doch ein kleiner Negativpunkt ist hier, dass alles sehr verwirrend sein kann durch die Wechsel. Manchmal kommt man gar nicht mehr mit und weiß nicht wieso weshalb warum das nun passiert und was das jetzt zur Sache tut. Aber alles fügt sich Stück für Stück zusammen und es entsteht ein Gesamtbild.

In dem Buch gab es unterschiedliche Handlungsorte sowie auch Protagonisten. Zur Orientierung für den Leser gab es an den Kapitelanfängen immer Orts- und Zeitangaben, sowie die Person um die es sich gerade dreht. Die Wechsel zwischen den Einzelnen haben das Buch spannend und auch abwechslungsreich gemacht. Man wusste nie was als Nächstes passiert.

Die Idee mit den leuchtenden Skorpiontattoos fand ich außergewöhnlich gut. Ich möchte hier aber nicht näher drauf eingehen, da ich sonst spoilern würde.

Mein Fazit:
Bis auf das Kuddelmuddel am Anfang fand ich das Buch sehr gut. Ein spannender Thriller mit einer außergewöhnlichen Idee.«
  14      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 25. Oktober 2020 um 0:39 Uhr (Schulnote 1):
» Lauf!!!

"Das Spiel" ist ein Spiel um Leben und Tod. Ein Spiel, bei dem man gejagt wird, ein brutales Spiel, ein psychologisches Spiel.

Der Autor Jan Beck hat ein wahnsinnig spannendes Buch geschrieben, dass einen in Atem hält und Gänsehaut erzeugt! Schon die Leseprobe war aufregend.
Unterteilt in viele kurze Kapitel, die jeweils aus der Sicht eines Beteiligten erzählen, kommt man schnell voran beim Lesen. Die Neugier treibt einen unerbittlich weiter.

Die Zielgruppe, die alle ein UV Tattoo einen Skorpios auf der Haut tragen, werden von Spielern aus dem Darknet gejagt. Woher kommen die Tattoos? Wie wurde die Beute ausgewählt?
Spannend und nervenaufreibend bis zum Schluß! Angstschweiß und abgekaute Fingernägel garantiert.

Ich bin schon sehr gespannt auf weitere Fälle des Ermittlerduos – Inga Björk und Christian Brand!«
  6      0        – geschrieben von Lorixx
Kommentar vom 11. Juli 2020 um 19:06 Uhr (Schulnote 1):
» Christian Brand wird von Wien zu Europol beordert, um Inga Björk bei ihrem Auftrag zu beschützen. Nur langsam beginnt er zu verstehen, um was es in dem Fall wirklich geht: Eine Jagd nach bestimmten Opfern, die im Darknet angezettelt wurde und dem Gewinner viel Geld verspricht. Alle Opfer wurden mit einem UV-Tattoo gekennzeichnet. Auch der todkranke Journalist Werner Krakauer will darüber berichten.

Das Cover des Buches ist zwar ein echter Hingucker und ausgezeichnet gemacht, passt aber irgendwie nur sehr wenig zum Buch. Klar ist eine Eule auch ein Jäger, aber ein Skorpion, wie er ja für die Story sehr wichtig ist, wäre hier viel passender am Cover gewesen.

Dies ist der erste Thriller des Autors, der sonst erfolgreiche Krimis schreibt. Jan Beck ist nämlich das Pseudonym für die Björk und Brand-Reihe für den österreichischen Autor Joe Fischler, der durch die Veilchen- und Arno Bussi-Reihe bekannt ist. Auf Seiner Autorenseite wird es im übrigen bald eine Kurzstory um das Vorleben von Inga Björk geben.

Der Schreibstil des Autors ist brillant; Charaktere und Orte werden wunderbar dargestellt. Die relativ kurzen Kapiteln, die jeweils wechselnde Hauptpersonen haben und auch kurze Kapitel aus der Vergangenheit bringen zusätzlich zur Handlung einen dazu immer weiterzulesen.

Der Spannungsbogen verläuft von der ersten bis zur letzten Seite auf sehr hohem Niveau; der Plot ist wunderbar inszeniert und auch eine Prise Humor wurde an manchen Stellen eingestreut.

Die beiden Hauptcharaktere Brand und Björk sind ebenfalls sehr interessant. Brand wirkt zu Beginn wie eine österreichische Version von John McLane; dieser Eindruck ändert sich aber im Laufe des Buches doch gewaltig. Björk wiederum, die eigentlich relativ wortkarg ist, hat eine enorme Vergangenheit, wie man im Laufe des Buches erfährt, und bei oben erwähnter Vorgeschichte sicher noch mehr in den Fokus rückt. Dazu hat sie eine besondere Begabung.

Einige wenige Stellen waren zwar etwas vorausschaubar, aber doch konnte mich sehr viel in dem Buch überraschen.

Das ganze Buch konnte mich sehr überzeugen und ich hoffe auf noch viele Fälle für dieses brillante Ermittlerpaar.

Fazit: Geniale Ermittler in einem spannendem Plot. Ich will mehr davon! 5 von 5 Sternen«
  14      0        – geschrieben von SaintGermain
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