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Inga Björk und Christian Brand 1 - Das Spiel
Verfasser: Jan Beck (3)
Verlag: Penguin (464)
VÖ: 1. Juli 2020
Genre: Thriller (7987)
Seiten: 480 (Broschierte Version), 496 (Taschenbuch-Version), 481 (Kindle-Version)
Themen: Ermittler (647), Mord (7920), Mordserie (462), Partys (505), Spiele (151), Tätowierungen (220), Wälder (1025), Zeichen (20)
Reihe: Inga Björk und Christian Brand (3)
Erfolge: 7 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 12)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 154 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Christian Brand wird von Wien zu Europol beordert, um Inga Björk bei ihrem Auftrag zu beschützen. Nur langsam beginnt er zu verstehen, um was es in dem Fall wirklich geht: Eine Jagd nach bestimmten Opfern, die im Darknet angezettelt wurde und dem Gewinner viel Geld verspricht. Alle Opfer wurden mit einem UV-Tattoo gekennzeichnet. Auch der todkranke Journalist Werner Krakauer will darüber berichten.
Lesermeinungen (7)     Blogger (12)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. August 2021 um 1:32 Uhr (Schulnote 1):
» "Ein Spiel ist erst dann ein Spiel, wenn man merkt, dass hier nicht gespielt wird!" (Arthur Feldmann)
Ein perfides, grausames Spiel grassiert momentan europaweit im Darknet. Dabei geht es um ein leuchtendes Tattoo eines Skorpions, das nur unter UV-Licht zu erkennen ist. Die Träger davon werden ohne es zu ahnen zur Beute von Jägern dieses Spiels. Auch die 17-jährige Mavie ist Trägerin eines solchen Tattoos, das sie durch Zufall auf der Party ihres Freundes Silas entdeckt. Doch woher hat sie dieses Tattoo bisher war auf ihrem Rücken nur die Narbe ihrer Brandwunden zu erkennen gewesen! Dass dieses Zeichen sie zur Zielscheibe eines Spiels macht, ahnt sie nicht. Zur selben Zeit wird der Österreicher Christian Brand vom Einsatzkommando Corba zur Europol beordert, um die Ermittlerin Inga Björk zu beschützen. Dabei gerät er in eine grausame Mordreihe, bei dem kurz darauf eine brutal ermordete Joggerin gefunden wird. Dass dies erst der Anfang eines brutalen Spiels ist, erfährt Brand erst nach und nach. Nun müssen sie schnell handeln, um möglichst viele Opfer vor ihren Jägern zu finden und das Spiel zu beenden.

Meine Meinung:
In Jan Becks Debüt um die Ermittler Björk/Brand geht es um einen wirklich spannenden, durchaus brutalen Thriller. Sehr detailliert schildert der Autor dabei die Ermordung der einzelnen Opfer. Dabei geht er nicht gerade zimperlich mit diesen um, sodass dieses Buch wirklich nur was für Leser mit starken Nerven ist. Der Plot selbst ist wirklich heftig, ich frage mich, wie man eine solche Fantasie hat. Dabei gehen mir mitunter manche Szenen fast ein bisschen zu weit. Da hätte ich nicht unbedingt alles so drastisch dargestellt gebraucht. Ebenso muss ich mich erst an seinen Schreibstil gewöhnen, da die Handlungsstränge recht schnell wechseln und dadurch sehr viele Charaktere auf mich einstürmen. Hier wäre ein Personenregister sicherlich nicht schlecht gewesen. Man sollte schon bei der Sache bleiben, damit man die Charaktere alle gut zuordnen kann. Sehr gut dabei finde ich, dass die Namen der jeweiligen Person immer oben angeführt sind und es dadurch mit der Zeit einfacher für mich wurde. Das Spiel ist wirklich eine heftige Angelegenheit und kann eigentlich nur aus einem psychisch kranken Hirn entstammen. Dabei sind die Opfer alle zufällig gewählt, was mich am meisten erschüttert. Den der Erfinder des Spiels nimmt nicht vor Alter oder Geschlecht halt und so sind mitunter Personen dabei, die mich schon recht emotional berührt haben. Da ist vor allem Mavie, die in ihrem Elternhaus sowieso schon extreme Probleme hat und eines Tages durch Zufall dann eine Entdeckung macht. Der eigenwillige Personenschützer Christian Brand ist eher ein Einzelkämpfer, der oft bei seinem Vorgesetzten aneckt. Nach seinen Einsätzen versucht er sich meist bei der Malerei zu entspannen. Ermittlerin Inga Björk empfand ich ziemlich unsympathisch, unnahbar, kühl und abweisend. Selbst mit Brand findet sie keine Basis, das sie zusammenarbeiten können und so kämpft im Grunde jeder für sich alleine. Ich hatte außerdem nie den Eindruck, dass sie einen richtig in die Karten schauen lässt. Nur gut, das Brand selbst ein wenig die Arbeit von Björk herausfindet. Begeistert hat mich, dass Björk eine Super-Recogniser ist. Das ist jemand, der sich überdurchschnittlich gut Gesichter einprägen und wiedererkennen kann und außerdem fasziniert Brand ihre spezielle, überdimensionale Tätowierung. Der Showdown am Ende ist mir dann fast ein wenig zu rasant und mitunter auch etwas verwirrend, sodass ich einige Szenen nur schwer vorstellen konnte. Trotzdem war die Spannung extrem hoch und zusätzlich wartet der Autor noch mit einer Überraschung auf, mit der ich sogar nicht gerechnet hatte. Selbst wenn mich die Ermittler noch nicht vollständig über zeigen konnten, freu ich mich auf die nächste Folge und gebe dem Buch 4 1/2 von 5 Sterne.«
  18      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 28. Juli 2021 um 9:36 Uhr (Schulnote 2):
» Eine Frau wird beim Joggen grausam ermordet, nachdem die Täter ihr Mal gefunden haben. Die siebzehnjährige Mavie hat sich aus ihrem Elternhaus geschlichen, um die Geburtstagsparty ihres Freundes Silas zu besuchen. Doch als sie dort ein Skorpion-Tattoo bei sich entdeckt, das im Dunkeln leuchtet, ist sie schockiert. Die Europol-Sonderermittlerin Inga Björk hat bei ihren Ermittlungen gerade die Partnerin verloren. Daher soll Christian Brand vom Einsatzkommando Cobra auf sie aufpassen. Brand ist ärgerlich, dass er nicht erfährt, worum es geht und Björk schweigt sich aus.
Dieser Thriller ist leicht und flüssig zu lesen. Die Perspektiven und Handlungsorte wechseln ständig, so dass es ziemlich rasant zugeht. Die Spannung ist von Anfang an hoch. Es ist allerdings ein sehr blutiges und grausames Spiel, dass sich sein Schöpfer hier ausgedacht hat.
Um was für eine perfide Geschichte es geht erfahren wir durch den Journalisten Krakauer, der einmal ein großes Ding enthüllen will und dafür ein gewagtes Spiel treibt. Ich hoffte, dass sein Plan gelingen wird. Brand und Björk können kein Team werden, da Björk total verschlossen ist. Aber in Brand steckt mehr als ein skrupelloser und draufgängerischer Polizist eines Einsatzkommandos und so zieht er seine eigenen Schlüsse.
Die ganze Zeit über hatte ich besonders Angst um Mavie. Sie hatte es bisher schon sehr schwer, denn ihre Eltern sind keine angenehmen Menschen. Silas will ihr helfen, aber Mavie will sich ihm nicht wirklich anvertrauen. Von den anderen Personen war mir keiner sympathisch, denn sie waren alle auf die ein oder andere Art zu schräg.
So nach und nach setzt sich ein Gesamtbild zusammen und am Ende kommt es zu einem dramatischen Finale.
Es ist ein rasanter, spannender und grausamer Thriller.«
  12      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 15. Juni 2021 um 17:35 Uhr (Schulnote 1):
» Ein unglaublich gut konstruierter Plot, der mir Gänsehaut und Spannung pur bereitet hat.

"Das Spiel – Es geht um Dein Leben (Björk und Brand Reihe 1)" von Jan Beck und dem Penguin-Verlag ist ein Thriller, indem es wie der Titel schon verrät, um ein Spiel geht. Um ein Spiel, wo menschliche Abgründe grausam und detailliert offenbart werden. Mir hat "Das Spiel" sehr gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band mit den Ermittlern Inga Björk und Christian Brand.

Sie jagen Dich. Sie töten Dich.
Als Mavie während einer Party auf ihr cooles, im Dunkeln leuchtendes Tattoo angesprochen wird, hält sie das für einen Scherz. Doch dann sieht sie es im Lichtstrahl der Tanzfläche mit eigenen Augen und gerät in Panik: Woher kommt der Skorpion auf ihrer Haut? Mavie ahnt nicht, dass das Zeichen sie zur Zielscheibe eines perfiden Spiels macht. Zur gleichen Zeit übernehmen die Ermittler Inga Björk und Christian Brand den Fall einer brutal im Wald ermordeten Joggerin. Noch wissen sie nicht, dass dies erst der Anfang einer grausamen Mordserie ist. Und dass sie nur eine Chance haben, diese zu stoppen: Sie müssen die Seiten wechseln – und das tödliche Spiel mitspielen …

Es geht auf den ersten Seiten schon sehr rasant los, in den weiteren kurzen und abwechslungsreichen Kapiteln wurde es mir zu keiner Zeit langweilig. Da ich direkt am Anfang Christian Brand kennengelernt habe, hatte ich so schnell einen ersten Eindruck von ihm. Er war mir direkt sympathisch, auch wenn er sich nicht immer an die Regeln seiner Arbeit hält. Bis zum Ende hin hat mich sein Charakter nicht enttäuscht. Aus Inga Björk dagegen wurde ich lange nicht schlau, ihre wortkarge Art und ihr Charakter waren mir recht unsympathisch. Obwohl ich nach und nach Lebensabschnitte aus ihrer Vergangenheit erfuhr, konnte sie bei mir trotzdem keine Sympathiepunkte sammeln. Brand hat sich an ihrer Seite trotzdem sehr gut geschlagen. Nicht nur von den beiden Ermittlern hatte ich gute Bilder vor Augen, auch die restlichen Protagonisten kommen wirklich gut rüber. Das gilt auch für Nebencharaktere.

Besonders hat mich die Protagonistin Mavie berührt. Ihr starker Charakter hat mir unheimlich gut gefallen. Es gab einige Momente, wo ich mit ihr mitgefiebert und mitgelitten habe. Nicht nur ihr Leben in ihrem Elternhaus hat mich zutiefst geschockt, auch der weitere Verlauf mit ihr hat den Spannungsbogen rasant in die Höhe treiben lassen. Sie will nicht nur herausfinden, woher ihr leuchtendes Skorpiontattoo auf ihrem Rücken stammt. Auch ist sie auf der Suche nach weiteren Antworten, dessen Fragen sie nicht in Ruhe lassen.

Jedes Kapitel kündigt an, wo man sich aktuell befindet und es wird aus mehreren Perspektiven geschrieben. Deshalb konnte ich mich in die Gedanken und Handlungen der Charaktere gut hineinversetzen. Auch die Perspektive des Bösens kommt vor, sodass ich besonders hier gut den menschlichen Abschaum kennengelernt habe. Die Gründe des Spiels werden nach und nach erläutert, zum Ende hin wurde ich dann von einer Wendung überrascht, die ich so nicht erwartet hätte. Rückblicke aus der Vergangenheit ergeben am Ende dann ein komplettes Bild, welches mich schockiert hat. Viele Cliffhanger haben es mir unmöglich gemacht, den Inhalt für eine längere Zeit zu ignorieren. Deshalb hatte ich "Das Spiel" in kurzer Zeit gelesen.

Jan Beck hat einen unglaublich authentischen, rasanten, flüssigen und spannenden Erzählstil, sodass hier jede Handlung real wurde. Seine ungeschönte Art zu schreiben hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen, die bis zum Schluss angehalten hat. Ein unglaublich gut konstruierter Plot, der mir Gänsehaut und Spannung pur bereitet hat.«
  20      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 3. Mai 2021 um 11:38 Uhr (Schulnote 3):
» Kurzmeinung: Thriller mit rasanten, brutalen Szenen, dazu viele Personen und einer faszinierenden Idee. Leider zu wenig Hinweise zum Mitraten.

Rezension: Dem Buch "Das Spiel" liegt eine faszinierende Idee zu Grunde, die mich zum Lesen verlockt hat: Jäger, die sich im Darknet zusammenfinden, jagen Opfer, die nichts davon wissen Opfer zu sein. Europol ermittelt ... und es wird brutal, da der Autor die Leser*innen beim Sterben zusehen lässt.

Der Schreibstil ist angenehm und führt flüssig durch das Buch.
Die personalisierten Perspektiven wechseln oft, zu sehr vielen verschiedenen Personen. Dabei erleben wir die Ermittler, Opfer, potentielle Opfer und Jäger. Ein paar Sequenzen spielen auch in der Vergangenheit. Teilweise sind die Übergänge zu dem Szenen sehr abrupt - insbesondere zum Finale des Buches. Dieses kommt sehr abrupt und lässt für mich sehr viele Fragen offen.

Da viele verschiedene Handlungsstränge durch die Geschichte führen, sind die Protagonisten sehr zahlreich. Die Motivationen und Hintergründe der einzelnen Figuren bleiben für mich leider etwas zu blass, auch wenn sie durchaus unterschiedlich dargestellt werden. So richtig mitfühlen konnte ich eigentlich nur mit Maivie. Björk nervte durch ihre Geheimnistuerei, die auch mir als Leserin das Verständnis für den Fall nahm.

Auch wenn der Thriller spannende Szenen aufweist, hat er mich nicht ganz abegholt, da es im Verlauf der Story kaum Hinweise gibt, die mich zum Mitraten eingeladen haben. Das Ende war für mich daher überraschend, nicht im positiven Sinne, eines "Ach, so gehören die Puzzleteile zusammen", sondern eher im "Äh, wie jetzt?". Und auch mit der Erklärung kann ich die Zusammenhänge nicht ganz nachvollziehen. Schade.«
  13      2        – geschrieben von dekanda
Kommentar vom 28. Februar 2021 um 18:47 Uhr (Schulnote 2):
» Mavie ist 17 und schleicht sich nachts heimlich aus dem Haus, um zu der Party ihres Scharms zu gehen. Als sie dann im Schwarzlicht auf ihr cooles leuchtendes Tattoo angesprochen wird, hält sie es erst für einen Scherz doch als sie es mit eigenen Augen sieht erschrickt sie gewaltig. Woher kommt dieser leuchtende Skorpion? Was hat er zu bedeuten? Sie ahnt nicht dass sie dadurch zur Zielscheibe eines verrückten Spiels wird. Fast zur gleichen Zeit wird im Wald eine Joggerin brutal ermordet. Die Ermittler Inga Björk und Christian Brand übernehmen den Fall und ahnen nicht, dass er der Anfang einer grausamen Mordserie ist. Ihnen bleibt nur die Chance die Mordserie zu stoppen, in dem sie die Seiten wechseln.

"Das Spiel" ist der Auftakt in eine neue Reihe mit dem Ermittlerduo Inga Björk und Christian Brand.

Der Schreibstil ist richtig gut. Er lässt sich flüssig und leicht lesen.

Mir haben außerdem die vielen verschiedenen Handlungsstränge gefallen. Anfangs war das sehr interessant, weil man nicht wusste wie alles zusammenhängt. Doch ein kleiner Negativpunkt ist hier, dass alles sehr verwirrend sein kann durch die Wechsel. Manchmal kommt man gar nicht mehr mit und weiß nicht wieso weshalb warum das nun passiert und was das jetzt zur Sache tut. Aber alles fügt sich Stück für Stück zusammen und es entsteht ein Gesamtbild.

In dem Buch gab es unterschiedliche Handlungsorte sowie auch Protagonisten. Zur Orientierung für den Leser gab es an den Kapitelanfängen immer Orts- und Zeitangaben, sowie die Person um die es sich gerade dreht. Die Wechsel zwischen den Einzelnen haben das Buch spannend und auch abwechslungsreich gemacht. Man wusste nie was als Nächstes passiert.

Die Idee mit den leuchtenden Skorpiontattoos fand ich außergewöhnlich gut. Ich möchte hier aber nicht näher drauf eingehen, da ich sonst spoilern würde.

Mein Fazit:
Bis auf das Kuddelmuddel am Anfang fand ich das Buch sehr gut. Ein spannender Thriller mit einer außergewöhnlichen Idee.«
  15      0        – geschrieben von Annabell95
Seite:  1 2
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