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Red Bird - Ava Canary
Verfasser: Roland Hebesberger (2)
Verlag: Eigenverlag (16763)
VÖ: 1. Juli 2020
Genre: Thriller (6459)
Seiten: 320 (Gebundene Version), 360 (Taschenbuch-Version), 322 (Kindle-Version)
Themen: Agenten (953), CIA (181), Doppelagenten (13), Geheimnisse (4126), Lügen (993), Mission (679), Onkel (88), Vertrauen (923)
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Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juli 2020 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
„Flieg, kleiner Vogel! Der Adler wird über dich wachen.“

Ava Canary will in die Fußstapfen ihres verstorbenen Onkels treten und eine erfolgreiche CIA-Agentin werden. Bei ihrer ersten Außenmission kommt es jedoch zu unerwarteten Schwierigkeiten. Ehe sie es sich versieht, gerät sie zwischen die Fronten und findet sich in einer Welt aus bedrohlichen Technologien, Lügen und Doppelagenten wieder. Wem kann sie vertrauen? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter der Arbeit ihres Onkels? Und was hat es mit Lockdown auf sich? Ava muss alles riskieren, denn es steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel, sondern das Schicksal der gesamten Menschheit.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Roland Hebesberger für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Roland Hebesberger gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Es folgte Steves Auftritt: Er tauchte hinter der Zielperson auf, platzierte den Servicewagen direkt neben seiner rechten Hand und öffnete die unterste Lade. Dann richtete er sich auf und brüllte Sarah an: „Was ist nur los mit Ihnen! Wie können Sie nur unseren Auftraggeber so bloßstellen! Das wird schlimme Konsequenzen nach sich ziehen!“ Während er weiter schimpfte, öffnete er mit dem Zentralschlüssel unbemerkt die Handschellen. Mit einer kaum sichtbaren Bewegung holte er den falschen Koffer aus dem Servicewagen, tauschte ihn mit dem Zielobjekt und ließ die Handschellen wieder zuschnappen.

Durch sein lautes Schreien hörte niemand das Geräusch der Handschellen und durch die wilde Gestikulation von Steve und Sarah fiel auch nicht auf, wie Steve den erbeuteten Koffer in den Servicewagen gleiten ließ. Diese Aktion dauerte nur wenige Sekunden und ich war fasziniert, wie schnell, sauber und ordentlich Steve arbeitete. Er war wirklich ein Genie.

„Ist schon in Ordnung, lassen Sie mich einfach alle in Ruhe!“, schrie die Zielperson schließlich und umklammerte wieder den Koffer.

„Es tut mir so leid, wir machen das wieder gut“, versprach Steve, drehte sich dann um und schob den Servicewagen weg. Sarah schluchzte und ging mit hängenden Schultern hinter ihm her.

„Fehlalarm“, sagte Bernd wieder mit verstellter Stimme ins Mikrofon. „Fahrzeug ist am Gelände vorbeigefahren. Alles sauber.“

Die Männer von der Security sahen sich wieder um, dann blieben sie ruhig stehen und fixierten wieder das Flugzeug. Sie schienen zufrieden zu sein und die Zielperson ging die Stiegen rauf und stieg ins Flugzeug ein. Bernd atmete tief durch.

„Fast geschafft“, meinte er.

„Aber noch nicht ganz. Fokussiert bleiben!“, ermahnte ich ihn.
Auch das hatte ich gelernt, eine Mission ist erst dann zu Ende, wenn man das Objekt abgeliefert hat. Und davon waren wir noch weit entfernt. Da ich Sarah keine Beachtung mehr schenken musste, die gerade weinend von ihrer Kollegin weggeführt wurde, wanderten meine Augen hinüber zu Steve. Er bewegte den Servicewagen in Richtung Tankwagen. Darin würde er gleich das Gelände verlassen. Niemand hatte bemerkt, dass der Servicewagen gar nicht in das Flugzeug gebracht worden war – die Ablenkung hatte funktioniert.

„Ich bin auf dem Weg“, flüsterte Steve.

Ich behielt die Situation im Auge. Acht Männer von der Security standen um das Flugzeug herum, zwei standen noch immer vor der Stiege. Plötzlich stockte mir der Atem.

„Ava, was ist los?“, fragte Bernd.

„Einer fehlt. Wo ist der elfte Sicherheitsmitarbeiter?“, keuchte ich.

Bernd runzelte die Stirn, blickte auf den Bildschirm, zählte nach.
Meine Augen rasten über die Bildschirme. Ich strengte mich an, beobachtete jedes Detail. Dann sah ich eine Bewegung.

„Bin am Treffpunkt Gamma“, flüsterte Steve.

„Pass auf, hinter dir!“, schrie ich vor Entsetzen ins Mikrofon, doch es war zu spät.
Der elfte Security-Mann war beim Tankwagen und kontrollierte ihn. Sie überließen nichts dem Zufall. Wie konnte mir das nur entgehen? Doch nun kam er um den Wagen herum und stand hinter Steve. Natürlich musste ihm das seltsam vorkommen. Warum sollte jemand einen Servicewagen zum Tankwagen fahren? Er zückte sofort seine Pistole, lud sie und hielt sie an Steves Hinterkopf.


„Was ist in diesem Wagen?“, hörte ich ihn fragen.
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