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Red Bird - Ava Canary
Verfasser: Roland Hebesberger (2)
Verlag: Eigenverlag (16794)
VÖ: 1. Juli 2020
Genre: Thriller (6464)
Seiten: 320 (Gebundene Version), 360 (Taschenbuch-Version), 322 (Kindle-Version)
Themen: Agenten (953), CIA (181), Doppelagenten (13), Geheimnisse (4132), Lügen (993), Mission (682), Onkel (88), Vertrauen (923)
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Erklärung der Bewertungssysteme
„Flieg, kleiner Vogel! Der Adler wird über dich wachen.“

Ava Canary will in die Fußstapfen ihres verstorbenen Onkels treten und eine erfolgreiche CIA-Agentin werden. Bei ihrer ersten Außenmission kommt es jedoch zu unerwarteten Schwierigkeiten. Ehe sie es sich versieht, gerät sie zwischen die Fronten und findet sich in einer Welt aus bedrohlichen Technologien, Lügen und Doppelagenten wieder. Wem kann sie vertrauen? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter der Arbeit ihres Onkels? Und was hat es mit Lockdown auf sich? Ava muss alles riskieren, denn es steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel, sondern das Schicksal der gesamten Menschheit.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Roland Hebesberger für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Roland Hebesberger gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Auszug aus Kapitel 2:


Nun war jedes Detail wichtig. Ich beobachtete, wie sich die von der Security rund um das Flugzeug positionierten. Das war sehr gut für uns, da so weniger Augen auf das Zielobjekt gerichtet waren. Sie hatten wohl Angst, dass das Flugzeug angegriffen werden könnte.

„Aktion starten“, gab Bernd durch, nachdem ich ihm das Handzeichen dafür gegeben hatte.

Ich beobachtete am Bildschirm, wie Steve sich in Bewegung setzte und den Servicewagen für den Flug befüllte, der gleich in das Flugzeug gebracht werden sollte. Der Auftraggeber bestand darauf, dass erst alles eingeladen werden sollte, wenn er anwesend war. Sie wollten auf Nummer sicher gehen. Blöd für sie war nur, dass die Informationen durchgesickert waren.

Während Steve sich auf den Weg mit dem Servicewagen machte, hatte Sarah die Sektgläser gefüllt, stellte sie auf ein Tablett und trippelte zum Einstieg.

„Alles sauber, Einstieg möglich“, meldete einer der Security-Männer.
Die Zielperson bewegte sich auf das Flugzeug zu – nun musste es schnell gehen.

„Ablenkung steht bereit. Warte nur auf das Zeichen“, gab Bernd neben mir bekannt.

„Zwei von der Security stehen bei der Treppe und beobachten den Eingang, keiner sieht nach unten. Der Rest hat sich um das Flugzeug positioniert. Der Zugriffspunkt ist direkt vor dem Einstieg“, erklärte ich die Sachlage.

„Verstanden!“, kam von Steve und Sarah zeitgleich zurück.
Ich atmete tief durch, damit mein Puls ruhig blieb und ich nicht die Aufmerksamkeit verlor.

„Vergesst nicht, es darf nichts schiefgehen. Auf gar keinen Fall darf dieser Koffer ohne uns den Flugplatz verlassen. Unser Land glaubt an uns“, flüsterte Steve, während er den Servicewagen immer näher an das Flugzeug schob.

Nun wusste ich, was Killian bei der Ausbildung gemeint hatte. Es stand zwar kein Einsatzleiter neben mir und brüllte mich an, aber den Druck hatte Steve gerade ordentlich nach oben geschraubt. Ich verdrängte diese Nachricht sofort.
Bernd antwortete mit einem einfachen „Verstanden!“.

„Auf dein Zeichen, Red Bird“, flüsterte Sarah, die weiterhin wie ein Topmodel auf die Zielperson zusteuerte.

Ich musste genau den richtigen Moment erwischen. Ich sah, dass Steve auf seiner Position war. Auch Sarah hatte ein perfektes Timing, denn gerade kam die Zielperson beim Treppenaufstieg an. Die Sicherheitsmitarbeiter blickten kurz auf den Mann mit dem Koffer, dann aber war ihr Blick wieder auf das Flugzeug gerichtet.

„Jetzt!“, sagte ich.

Sarah taumelte, rutschte aus und schleuderte der Zielperson im Fall alle Sektgläser auf die Brust.

Bernd hatte währenddessen die Frequenz des Security-Teams erwischt und sagte mit verstellter, tiefer Stimme: „Verdächtiges Fahrzeug steuert auf den Flugplatz zu!“ Auch wir hörten seine Durchsage, da wir alle miteinander verbunden waren.
Nun mussten sie entscheiden, was eher ihrer Aufmerksamkeit bedurfte – eine gestolperte Flugbegleiterin oder ein verdächtiges Fahrzeug. Sie sahen sich wild um.
Sarah ging, ohne zu zögern, auf die Zielperson zu und begann, ihn mit Servietten trockenzuwischen. Dabei wiederholte sie wieder und wieder, wie leid ihr das Missgeschick tat.

Um Sarah loszuwerden, benötigte die Zielperson seine Hände. Er ließ den Koffer los, der nun an den Handschellen hing. Die zwei Sicherheitsmitarbeiter, die ihn begleiteten, waren auf Sarah konzentriert und hatten den Koffer nicht mehr im Blick.
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