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Nordseedämmerung
Verfasser: Christian Kuhn (1)
Verlag: Heyne (2933)
VÖ: 1. Mai 2020
Genre: Kriminalroman (7850)
Seiten: 320 (Taschenbuch-Version), 321 (Kindle-Version)
Themen: Auftrag (1017), Bundespräsident (7), Inseln (1805), Kommissare (2116), Nordsee (337), Ostfriesland (581), Wattenmeer (38)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Nordseedämmerung« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Januar 2021 um 10:35 Uhr (Schulnote 2):
» Ein aktueller und spannender Krimi

Tobias Velten , Kriminalhauptkommissar , muss den Bundespräsidenten Bramberger als Personenschützer auf die Insel Juist begleiten . Bramberger macht dort zwei Wochen Urlaub . Laut einer verschlüsselten Nachricht ist ein Attentat auf ihn vorgesehen . Velten's Chefin schickt daher zwei Teams auf die Insel . Veltin soll sich auf der Suche nach einem undichten Leck , einem Spitzel in den eigenen Reihen machen . Dabei könnte jeder in den Teams der Maulwurf sein ...

Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft geschrieben . Am Anfang ist der Krimi eher ruhig die Spannung steigert sich allmählich und kommt ab ca . der Mitte des Buches richtig in Fahrt . Die Protagonisten passen ausgezeichnet in die Story hinein , sie sind zum Teil komplex und sehr gut beschrieben . Es wird aus Sicht dieser verschiedenen Charakteren geschrieben . Die Handlung spielt sich fast nur auf der Insel ab .

Fazit : Die einzelnen Kapitel werden durch Tage unterteilt . Vom 19 . Juni bis 11 . Juli . Zu Beginn des Buches wurde ich mit Juist aber auch mit Bramberger selbst bekannt gemacht . Das war sehr interessant und informativ . Der Inhalt dieser Story ist sehr politisch und in meinen Augen hochaktuell . Das erhöht nochmals die Spannung . Und dann war da noch ein ausgepowerter Veltin , der sich am liebsten zurückziehen möchte . Im Gegenzug dazu der Bundespräsident der alles verschleiert und so die Einsätze behindert . Es ist ein kurzweiliger Krimi für kurzweilige Lesestunden . Es ist das erste Band dieser Reihe . Der Leser*in darf schon auf das zweite Band freuen .«
  14      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 23. Juli 2020 um 13:59 Uhr (Schulnote 3):
» „Es waren die Taten, die das Leben definieren.“

Als Kriminalhauptkommissar Tobias Velten aus seinem Urlaub zurück an seinen Arbeitsplatz kehrt, hat seine Chefin einen hochbrisanten Auftrag für ihn. Er soll auf der Insel Juist den Bundespräsidenten Bramberger beschützen. Es gibt Hinweise, dass ein Mörder auf ihn angesetzt ist. Außerdem soll er noch das von Svenja Jenner eingesetzte Sicherheitsteam durchleuchten, denn es besteht der Verdacht, dass sich ein Spitzel in den eigenen Reihen befindet. 

„Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst.“  (Seite 109) 

Nun befindet sich Velten in einer Zwickmühle. Die Kollegin Svenja Jenner ist eine langjährige Freundin und er kann nicht glauben, dass sie nicht bemerkt, dass sich ein Maulwurf in ihrem Team eingenistet hat. 

Die Einsatzpläne sind gut durchdacht und die Teams arbeiten Hand in Hand. Auch die hiesige Inselpolizei ist eingeweiht. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gelangen immer wieder Details über den Aufenthalt und über den Einsatz, an die Öffentlichkeit. Die Suche nach dem Maulwurf gestaltet sich schwierig und schon bald kommen alle Teammitglieder an ihre Grenzen. Wer spielt hier falsch und wo ist der vermeintliche Mörder? Dann überschlagen sich die Ereignisse und die Schüsse, die fallen, verfehlen Gott sei Dank ihr Ziel.

 „Viele erzählten, es wäre eine Überwindung gewesen, das erste Mal zu töten. Er hatte es nicht so empfunden. Nein, es war kinderleicht gewesen.“ (Seite 121)

Fazit:

Der Autor Christian Kuhn schreibt mit „Nordsee-Dämmerung“ sein Debüt. Der Kriminalfall spielt auf Juist und die ausführlichen und detaillierten Beschreibungen nehmen mich sofort gefangen und mit auf die Ostfrieseninsel. 

Der Schreibstil ist gut und lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind fast ausschließlich aus der Sicht von Tobias Velten geschrieben, aber manchmal meldet sich auch der Attentäter zu Wort. 

Gut gefallen hat mir, dass die Ermittlungsarbeit interessant und facettenreich geschildert wurde. Der Autor hat hier sehr gut recherchiert. 

Die Spannung ist am Anfang recht niedrig gehalten, steigert sich aber kontinuierlich zum Ende hin. Für einen richtig guten Krimi reicht mir das nicht. Denn über die Hälfte des Buches, dümpelt sie nur so leicht dahin. Das Ende ist dann gut erzählt. Alle losen Fäden werden zusammengeführt, aber mir fehlt hier etwas. Der Funke, der überspringt, ist bei mir nicht angekommen, wenn es ihn denn überhaupt gibt.

 „Du weißt doch ganz genau was du willst. Was passt und was nicht passt.“  (Seite 272)

Bei den Charakteren geht es mir ähnlich, es gibt sehr viele. Bei einigen kriegen wir Hintergrundinfos, aber bei den Hauptfiguren ist da nichts. Kommissar Velten hat eine Vorgeschichte, aber was ist es, was ihn so zweifeln lässt? Vielleicht der Stoff für einen weiteren Krimi? Auch Svenja Jenner bleibt eher farblos bei mir zurück. Hier hatte ich kein Gefühl für die Beiden bekommen. Schade, denn ich mag es, wenn ich über die wichtigsten Personen, gut informiert werde. 

Ein netter Krimi für zwischendurch. Ich vergebe hier knappe 4 Sterne und eine Leseempfehlung. Lest selbst, denn dies hier ist ganz allein meine Meinung.«
  18      1        – geschrieben von ginnykatze
 
Kommentar vom 2. Juli 2020 um 8:47 Uhr (Schulnote 2):
» „Nordseedämmerung“ von Christian Kuhn, Heyne Verlag, habe ich als Taschenbuch mit 317 Seiten gelesen, diese sind in 42 Kapitel eingeteilt. In den Coverklappen befinden sich noch Beschreibungen der Insel, sodass man immer nachvollziehen konnte, wo sich die Personen befinden.
Bundespräsident Bramberger macht mit seiner Frau Urlaub auf Juist. Mit dabei natürlich das Sicherheitsteam, was nicht begeistert ist über diese Reise. Als sich dann die Hinweise verdichten, dass es ein Attentat auf ihn geben soll, spitzt sich die Lage zu. KHK Tobias Velten wird auf die Insel geholt, um das Sicherheitsteam zu unterstützen. Außerdem soll er nach einem Spitzel in dem Team suchen. Das ist eine Herausforderung für ihn, wer ermittelt schon gern gegen seine Kollegen.
Nach einem Vorfall schaltet sich auch noch die Interne Ermittlung ein. Die Sicherheitsleute müssen trotz allem weiter funktionieren und ihren Job machen.
Mir hat das Buch gut gefallen. Ob es im echten Leben auch so ist, weiß ich nicht. Aber hier bekommt man einen guten Einblick, wie intensiv und gefährlich der Job der Beschützer ist. Noch dazu, wenn das zu beschützende Objekt nicht so wirklich gut mitspielt und immer wieder neue Ideen hat. Bramberger ist kein besonders netter Mensch und statt seinem Beschützerteam dankbar zu sein, macht er den Leuten den Job schwerer.
Velten fand ich mit seiner ruhigen und besonnenen Art sehr sympathisch, er wirkte sehr menschlich, betrinkt sich auch mal, macht aber seine Arbeit sehr gut und ist ein guter Beobachter. Die Geschichte wird im Wesentlichen aus seiner Sicht erzählt.
Einige andere Personen aus dem Sicherheitsteam waren gut beschrieben, viele weniger, da sie nicht so offensichtlich und einfach nur mal namentlich in Erscheinung traten.
Es ist ein eher ruhiger Krimi, meist ohne große Aufregung, der sich aber sehr gut lesen lässt und durchaus interessant ist.
Das Cover finde ich sehr schön mit dem einsamen Strandkorb in den Dünen und dem düsteren Himmel.«
  14      0        – geschrieben von Anett Heincke
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