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Federträger
Verfasser: Yves Holland (2)
Verlag: Eigenverlag (16439)
VÖ: 19. Juni 2020
Genre: Fantasy (11607)
Seiten: 355
Themen: Bündnisse (74), Elfen (540), Gefährten (42), Reisen (2042), Träume (694)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. Juni 2020 um 16:02 Uhr (Schulnote 1):
» Der König der Ellisi

Klappentext:
Dies ist die Geschichte von Fandor Ellson, Findelkind und Federträger, der eine geheimnisvolle silberne Flöte in Form einer Feder um den Hals trägt, deren Bedeutung er aber nicht kennt.
Aufgewachsen beim Stamm der Freien Reiter, seinem Ziehvater Prakh von Wolff und dessen Familie, der auch Thorn, Fandors bester Freund, angehört, hat der junge Fandor von klein auf immer wieder Tagträume von einer Elfenkönigin, die ihn eines Tages sogar um Hilfe bittet.
Fandor muss eine gefahrvolle Reise unternehmen, von der das Wohl der gesamten nördlichen Welten abhängt. Zusammen mit seinen Gefährten Prakh, Thorn, Bruder Pak und vielen anderen macht sich das Bündnis um Fandor auf, einen fast aussichtslosen Kampf zu bestehen...

Rezension:
Seit Fandor als kleines Kind in der Steppe gefunden wurde, wächst er als Ziehkind des Clanführers auf. Schon sein Aussehen verrät, dass er irgendeinem anderen Volk angehören muss. Als er seinen Ziehvater gemeinsam mit dessen jüngstem Sohn nach Grünberg begleiten darf, erfährt es, dass hinter seinen merkwürdigen Träumen eventuell mehr steckt, als er bisher dachte. Doch dann greifen die schwarzen Reiter Grünberg an …
Yves Holland – teilweise wird der Autor auch als Steve Holland angegeben – erzählt in seinem Jugend-Fantasy-Abenteuer die Geschichte des Findelkindes Fandor und dessen besten Freundes Thorn. Auch den beiden Kinder des Stadtherrn von Grünberg fallen größere Rollen zu. Das genaue Alter der Protagonisten wird dabei nie erwähnt, allerdings sind alle eindeutig bereits im jugendlichen Alter. Fandor und Thorn haben gerade erst ihre Weihe erhalten und dürfen jetzt Schwerter tragen, Malvea, die Tochter des Stadtherrn wird von Fendor als etwas älter eingeschätzt. Neben dem eigentlichen Abenteuer ist es natürlich die Frage nach der Herkunft des Hauptprotagonisten, die sich durch das Buch zieht.
Der Autor erzählt seine Geschichte in einem angenehmen Stil, der offensichtlich auf ein jüngeres Publikum abzielt. Dabei wechselt der Erzählfokus zwischen einer ganzen Anzahl von Personen hin und her. Ergänzt wird das von Aufzeichnungen Thorns, der seine Liebe zum geschriebenen Wort entdeckt.
Das abgeschlossene Abenteuer, das kaum Raum für eine Fortsetzung bietet, kann überzeugen und hinterlässt einen runden Eindruck. Trotz einer ganzen Anzahl an Opfern wird auf detaillierte Gewaltdarstellungen verzichtet.

Fazit:
Ein jugendliches Fantasy-Abenteuer, das ohne offensichtlich genutzte Zauberei auskommt.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  15      0        – geschrieben von Frank1
 
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