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Die Inselkommissarin 6 - Der Tote auf Amrum
Verfasser: Anna Johannsen (10)
Verlag: Edition M (208)
VÖ: 30. Juni 2020
Genre: Kriminalroman (8339)
Seiten: 332 (Taschenbuch-Version), 331 (Kindle-Version)
Themen: Affären (609), Gift (288), Kommissare (2296), Mord (6467), Nordfriesland (143)
Reihe: Die Inselkommissarin (7)
Charts: Einstieg am 1. August 2020
Höchste Platzierung (4) am 2. August 2020
Zuletzt dabei am 3. August 2020
Erfolge: 14 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Inselkommissarin 6 - Der Tote auf Amrum« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (8)     Blogger (2)     Tags (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. November 2020 um 22:43 Uhr (Schulnote 2):
» Meine Meinung

Der Schreibstil der Autorin Anna Jahannsen ist angenehm zu lesen. Der Krimi liest sich in einem Tag. Lena Lorenzen ist eine sehr gute Ermittlerin und lässt sich auch nicht von anderen beirren. Trotz ihrer privaten Vergangenheit und ein schlimmes Erlebnis daraus bleibt sie gedanklich immer beim Fall.

Der Fall, ein Herzinfarkt, der keiner ist. Der Immobilienhai ist vergiftet worden und schnell ist der erste Tatverdächtige dingfest gemacht. Der muss aber letztendlich wieder schnell auf freien Fuß gesetzt werden. Aber, es gibt genügend Tatverdächtige, die alle von Lena Lorenzen und ihr Team durchleuchtet werden. Der Tote Marten Hilmer, hatte nicht nur Interesse an Immobilien, auch Frauen standen auf seiner Liste oben an.

Zum Fall hat Lena auch noch mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Die sie aber geschickt löst. Und auf ihrer Heimatinsel Amrum kommt es zur Aussprache mit ihrem Vater.

Das Ende ist dann doch eine kleine Überraschung gewesen. Gerne gebe ich 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung.«
  6      0        – geschrieben von leseHuhn
Kommentar vom 20. August 2020 um 6:56 Uhr (Schulnote 2):
» Ich liebe die Bücher um Lena und Johann. Sie sind einfach und schnell zu lesen, aber trotzdem nicht anspruchslos. Man kann mitraten und miträtseln, ohne den Überblick zu verlieren.

Gleich zu Anfang geht es „rein in die Vollen“. Ob das Quereinsteiger wohl überfordert? Als Serienleser weiß man natürlich, wer in den Büchern wer ist und wer was früher einmal gesagt oder getan hat. Aber wenn man die Bücher vorher nicht gelesen hat stelle ich mir das zunächst einmal sehr schwer vor, den Ausführungen zu folgen.

Was die Geschichte um Groll angeht, so war diese mir nicht tief genug. Es ist ein sehr schwieriges Thema - finde ich - und dazu gehört mehr als das kurze Anschneiden, wie es hier gemacht wurde. Das Thema hat mich nicht erreicht, weil es einfach zu oberflächlich behandelt wurde. Aber sobald der Fall losging, wurde es wieder besser und es machte wieder Spaß, der Geschichte zu folgen, obwohl es nicht schwer war, auf die verwandtschaftlichen Verhältnisse zu kommen.

Wie immer werden der Fall bzw. die Ermittlungen recht kurz und knapp gehalten und vieles ergibt sich rein aus den Gesprächen zwischen Lena und Johann. Dafür reicht es auch und man kann den Geschehnissen ohne Probleme folgen. Nur bei Groll halt nicht; da blieben die Gespräche mit den Kolleginnen an der Oberfläche und es hätte für mich ausführlicher und tiefer gehen müssen.

Aber alles in Allem habe ich mich prächtig unterhalten gefühlt und ich freue mich auf den nächsten Fall …. diesmal ganz ohne Groll ☺«
  7      0        – geschrieben von knappenpower
Kommentar vom 8. August 2020 um 13:23 Uhr (Schulnote 3):
» Hauptkommissarin Lena Lorenzen vom LKA Schleswig-Holstein wird mit zwei Kollegen nach Amrum, die Insel auf der sie aufgewachsen ist, geschickt, um einen neuen Fall zu bearbeiten. Der reiche Immobilienbesitzer Marten Hilmer wurde dort tot aufgefunden, vergiftet, wie die Gerichtsmedizin am Institut Kiel feststellte. Der Fall scheint zunächst einfach, denn für einen Mord an dem allseits angesehenen Mann kann es nur zwei Gründe geben: Es fühlt sich jemand bei Immobilienkauf betrogen oder der Mord geschah aus Eifersucht und ist auf eine seiner zahlreichen Frauenbekanntschaften zurückzuführen. Dann entdeckt Lena im Haus des Opfers ein Foto ihrer verstorbenen Mutter …

Die Autorin Anna Johannsen wuchs in Nordfriesland auf, wo auch ihre Kriminalromane beheimatet sind. 2017 veröffentlichte sie ihren ersten ‚Inselkrimi‘, auf den jährlich zwei weitere folgten. „Der Tote auf Amrum“ ist der 6. Fall für die Inselkommissarin.

Ein interessanter Plot und eine wunderschöne Kulisse für die Handlung, doch leider wurde dieses Potential nur unzureichend ausgeschöpft. Der Kriminalfall besteht überwiegend aus monotoner Polizeiarbeit mit vielen Besprechungen und immer wiederkehrenden langweiligen Zeugenbefragungen, währenddessen das Privatleben der Kommissarin und ihrer Mitarbeiter ebenso eintönig dahinplätschert. Spannung sucht man vergebens und überraschende Wendungen sind Mangelware.

Obwohl die Geschichte aus der Perspektive der Inselkommissarin Lena Lorenzen erzählt wird, blieb diese mir fremd und ihre privaten Probleme konnten mich nicht berühren. Außerdem vermisste ich sehr stark die Atmosphäre der Insel. Man liest zwar von einigen Strandspaziergängen, doch leider vermisste ich das Rauschen der Wellen, konnte den Wind nicht spüren und das Schreien der Möwen nicht hören, war also nicht wirklich dabei. Anders als zu Anfang vermutet ergab sich für mich dann die Lösung des Falles, die jedoch schon lange vor dem eigentlichen Ende zu erahnen ist.

Fazit: Ein solider, schlüssig gelöster Krimi – wenig Spannung, wenig ‚Inselflair‘.«
  15      1        – geschrieben von Herbstrose
Kommentar vom 16. Juli 2020 um 22:07 Uhr (Schulnote 2):
» Inhalt

Für ihren 6. Fall muss Lena Lorenzen in ihre alte Heimat- die Insel Amrum. Dort wird der reiche Immobilienbesitzer Marten Hilmer tot in seinem Haus aufgefunden. Vergiftet- wie sich später heraus stellt. Lena irritier an dem Tatort, dass ein Foto ihrer Mutter bei Hilmer steht und es wir ihr noch einiges Kopfzerbrechen bescheren.

Meine Meinung

Für mich war es der 1. Fall um die Hauptkommissarin Lena Lorenzen. Aber ich bin problemlos in das Buch gekommen. Der Schreibstil ist flüssig , langatmige Passagen wurden vermieden, so dass sich der Krimi super lesen lässt. Lena und Kollegen waren mir sofort sympatisch und wurden gut ausgearbeitet. Neben der eigentlichen Mordermittlung gibt es noch zwei Nebengeschichten, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte.. Eigentlich gefällt mir dieses Szenario nicht besonders, weil dabei gern die Haupterzählung auf der Strecke bleibt und der Spannungsbogen abflacht. Bei diesem Krimi ist es aber definitiv nicht so. Anna Johannsen ist es toll gelungen alles im Einklang zu halten und die Spannung war die ganze Zeit gegeben. Positiv fand ich auch Lenas Beziehung zu Erck, irgendwie aus dem Leben gegriffen. Sicher wird uns im nächsten Buch , eine Story wiederbegegnen, denn dort fehlt noch die Auflösung.

Fazit

Ein spannender, lesenswerter Krimi mit tollen Protagonisten. Von mir gibt es definitiv eine Leseempfehlung und verdiente 4,5 von 5 Sternen.«
  12      0        – geschrieben von Cowgirlie Tina
Kommentar vom 12. Juli 2020 um 12:32 Uhr (Schulnote 2):
» spannend

Hauptkommissarin Lena Lorenz muss in ihre alte Heimat, um ihren neuen Fall zu bearbeiten. Auf Amrum wurde der schwerreiche Immobilienbesitzer Marten Hilmer vergiftet aufgefunden. Hilmer hatte über die Jahre hinweg viele Affären. Ist der Mörder unter ihnen zu finden? Als Lena durch Zufall im Haus des Ermordeten ein Bild ihrer verstorbenen Mutter findet, steht sie vor einem weiteren Rätsel. Was hat das Foto im Haus von Hilmer zu suchen?

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Ich kenne Lena schon und war schon ganz gespannt, wie es mit ihr und Erck weiter geht. Meiner Meinung nach, kann man dieses Buch auch super lesen ohne die Vorbände zu kennen. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, wer denn nun der richtige Mörder ist, denn mit einigen total Verdächtigen konnte ich mich als Täter nicht anfreunden, b.z.w. ich glaubte nicht, dass sie/er es ist. Neben dem Mordfall gab es ja noch die alte Geschichte mit Groll. Da bin ich jetzt gespannt ob dieses Thema im nächsten Buch beendet wird. Ich würde es mir für Lena wünschen, damit sie endlich diese Geschichte abhaken kann. 4 von 5*«
  13      0        – geschrieben von dru07
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