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TASCHENBUCH
 
Die Inselkommissarin 6 - Der Tote auf Amrum
Verfasser: Anna Johannsen (8)
Verlag: Edition M (178)
VÖ: 30. Juni 2020
Genre: Kriminalroman (7204)
Seiten: 332 (Taschenbuch-Version), 331 (Kindle-Version)
Themen: Affären (539), Gift (249), Kommissare (1870), Mord (5624), Nordfriesland (115)
Reihe: Die Inselkommissarin (6)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juni 2020 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Inselkommissarin 6 - Der Tote auf Amrum« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Juli 2020 um 23:00 Uhr (Schulnote 2):
» Es kommt nicht nur hin und wieder vor, dass sogenannte Thriller oder Kriminalromane langweilig sind. Warum? Schon nach wenigen Seiten ist für mich klar, wer der Täter ist. Nicht so bei dem Buch #DerToteaufAmrum. Ich lese viel und leider gibt es immer häufiger Bücher, die ich nach wenigen Seiten abbreche. Warum das bei diesem Buch nicht der Fall ist, erfahren Sie jetzt.

#DerToteaufAmrum fängt wie gewohnt mit einem Mord an. Marten Hilmer verdient sein Geld mit Immobilien und hat damit bereits ein Vermögen angehäuft. Eines Tages ruft er selbst den Rettungsdienst an und als dieser wenig später in der Wohnung eintrifft, kann er lediglich den Tod des Mannes feststellen. Was zunächst wie ein ganz normaler Tod durch Herzinfarkt aussah, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Mord. Lena Lorenzen ist Hauptkommissarin und kennt die Insel Amrum viel besser als jeder andere. Sie wuchs hier auf und wird in diesem Buch mit der Vergangenheit konfrontiert.

Die Inselkommissarin kannte ich nicht und auch Bücher von Anna Johannsen las ich noch nie. Dennoch war ich bereits nach wenigen Seiten informiert und konnte dem Geschehen ohne Vorkenntnis ohne Probleme folgen. Ja, es gibt einige private Vorkommnisse, die auch in diesem Band kurz erwähnt werden. Sie haben allerdings nichts mit dem aktuellen Fall zu tun. Es gibt etliche Verdächtige und bis zum Finale wusste ich nicht, wer das Verbrechen verursachte. Ein munteres Hin und Her hält die Spannung aufrecht. Die Sprache ist schlicht und das Buch lässt sich selbst ohne intensive Konzentration sehr gut lesen. Vier Sterne und eine Leseempfehlung für Liebhaber leichter Literatur gebe ich daher sehr gerne.«
  13      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 2. Juli 2020 um 20:03 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:

Als Marten vergiftet aufgefunden wird, kommt Hauptkommissarin Lena Lorenzen zurück in die Heimat um zu ermitteln, was passiert ist. Dabei stößt sie im Haus des Opfers auf ein Bild ihrer Mutter. Was hat sie mit dem Opfer zu tun?

Meine Meinung:

Das ist nun der zweite Krimi, den ich von der Autorin lese und auch dieser gefällt mir recht gut. Besonders hat mir der Schreibstil gefallen, der wirklich gut ist. Das Buch liest sich sehr flüssig. Die Story war sehr interessant. Das Setting auf Amrum hat mir gut gefallen, so kam man trotz des Falles irgendwie leicht in Urlaubsstimmung. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. 

Fazit:

Interessante Story«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 30. Juni 2020 um 22:58 Uhr (Schulnote 1):
» Im neuen Roman von Anna Johannsen geht es zurück in Lenas alte Heimat Amrum. Hier geboren und aufgewachsen stehen die Chancen gut, dass sie die Verdächtigen besser einschätzen kann. Außerdem erleben hier Erck und Lena einen ganz besonderen Genuss. Muss doch niemand von beiden pendeln. Sie haben viel mehr Zeit als sonst. Doch leider betrifft der Fall Lena auch ganz persönlich und so ist die gemeinsame Zeit oft von Schatten geprägt.


Ich mag Lena sehr. Sie weiß was sie will und kann sich auch Fehler eingestehen. Außerdem kommen gerade in diesem Buch viele kleine Nuancen von ihr ans Licht, die sie sehr verletzlich machen, dafür aber dem Leser umso sympathischer. Die Ermittlertruppe ist insgesamt ein Sympathieträger, wohingegen die Verdächtigen, nun ja verdächtig sind . Und eben ein wenig unsympathisch. Der Fall ist sehr komplex mit vielen Wendungen die mir wahnsinnig gut gefallen haben. In jedem Moment wo ich dachte den Täter entlarvt zu haben, kam eine neue Wendung. Das Buch ist rundum gut, der Spannungsbogen die ganze Zeit hoch und man merkt der Autorin mit jedem Buchstaben an , wie viel Herzblut in dieser Geschichte steckt, und Amrum ist ja auch eine Traumkulisse für einen Mordfall. Ein begrenzter Täterkreis und niemand kann die Insel so einfach verlassen.

Fazit: Ein Krimi der wirklich für jeden Leser geeignet ist. Nicht zu grausam, niemals langweilig, ein toller Schreibstil und eine perfekte Mischung aus Handlung und Beschreibung machen diesen Krimi absolut gelungen.«
  10      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
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