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Ans Vorzelt kommen Geranien dran
Verfasser: Renate Bergmann (14)
Verlag: Ullstein (1225)
VÖ: 29. Juni 2020
Genre: Humoristisches Buch (1305)
Seiten: 256 (Taschenbuch-Version), 257 (Kindle-Version)
Themen: Alter (118), Camping (77), Rentner (75), Zelten (6)
Charts: Einstieg am 3. Juli 2020
Höchste Platzierung (1) am 9. Juli 2020
Zuletzt dabei am 13. Juli 2020
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,50 (90%)
auf Basis von zwei Bloggern
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11mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 357 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Ans Vorzelt kommen Geranien dran« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)     Tags (8)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. August 2020 um 21:56 Uhr (Schulnote 2):
» Gewohnt kultig mit der Online-Omi

Renate Bergmann, die 80jährige Online-Omi, geht in Urlaub mit Ilse und Kurt, ihren beiden Freunden. Auf den Campingplatz, im Campingbus. Dort lernen sie die Nachbarn kennen und den miesepetrigen Platzwart Günter Habicht.

Mit gewohnt schnodderiger Schnauze erzählt die Renterin Renate Bergmann davon, wie sie in Urlaub geht. Das ist ganz schön witzig, mit einigen nachdenklichen Momenten mit drin: Zum Beispiel wenn Kurt den Campingbus nicht fahren darf, sondern der Stefan die drei alten Leute zum Campinglplatz fährt. Wenn Renate selbst überall erzählt hat, dass sie ihren Führerschein abgegeben hat, ihn aber immer noch aufbewahrt, man weiß ja nie. Oder wenn sich Renates Verwandtschaft erstmal abspricht, unter welchen Bedingungen die drei alten Leute überhaupt drei Wochen auf dem Campingplatz verbringen können. Thorsten Rohde hat als Renate Bergmann den Finger am Puls der Zeit, die Online-Omi ist ja inzwischen Kult. Und so schmunzelt und lacht sich der Leser durch das Camping-Abenteuer der patenten Rentnerin mit ihren beiden Miturlaubern. Der Blickwinkel der patenten Rentnerin ist konsequent durch alle Seiten durchgehalten.

Ich kenne bereits einige Bücher der Renate Bergmann und lese sie immer sehr gerne. Auch diese Geschichte empfehle ich sehr gerne weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.«
  10      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 12. Juli 2020 um 9:29 Uhr:
» Oma an die Macht

Die rüstige Rentnerin, Renate Bergmann, ist mit ihren 82 Jahren noch sehr unternehmungslustig und fühlt sich noch nicht zum Alten Eisen gehörig. Somit plant sie einen Campingurlaub in einem Wohnmobil mit einem ebenfalls betagten, befreundeten Ehepaar.
Der wesentlich jüngere Autor, Thorsten Rohde, verfasst unter dem Pseudonym Renate Bergmann Geschichten die, in einem lockeren, umgangssprachlichen Sprachstil, zum Schmunzeln anregen sollen. Irgendwie hat mich das Ganze an „Frühstück mit Stefanie“ denken lassen.
Wir haben eine Protagonistin, die zwanghaft an den Wertvorstellungen der Wilhelminischen Zeit festhält, obwohl sie sich für modern und aufgeschlossen hält. Diverse englischsprachige Termini hat der Autor für sie verdeutscht, damit sie authentisch wirkt.
In vielerlei Hinsicht erinnert mich Renate auch an ältere Nachbarinnen, die sehr genau aufpassen, was ihre Mitmenschen so tun. Folglich werden in diesem Werk auch alle Mitcamper genau charakterisiert und bewertet. Dabei kommt Frau Hupe, dick, behäbig und faul, sehr schlecht weg.
Ordnung, Sauberkeit und das Urteil der Nachbarn bestimmen die spießbürgerlichen Wertvorstellungen dieser Oma. So muss natürlich ein großer Topf mit in den Urlaub, damit die Bettwäsche einmal pro Woche ausgekocht werden kann.
Ältere Männer werden degradiert und als unfähig beschrieben, sie müssen beschäftigt werden.
Wir haben hier keinen Roman mit Spannungsaufbau, sondern, in direkter Assoziation, erzählt uns Oma Bergmann Anekdoten, die witzig sein sollen. Dabei wird deutlich, dass sich der Autor nicht unbedingt an die junge Generation wendet, denn diese kann gewisse Dinge kaum nachvollziehen. Zwar musste ich auch manchmal grinsen, besonders bei dem WC-Papier Sonderangebot, jedoch habe ich einen gewissen Tiefgang vermisst.
Daher als Bettlektüre gut geeignet.«
  13      0        – geschrieben von Ute54
Kommentar vom 4. Juli 2020 um 17:15 Uhr (Schulnote 2):
» Die kultige Online-Omi Renate Bergmann, rüstige Rentnerin von 82 Jahren, macht Ferien. Nachdem sie vor drei Jahren mit ihrer Freundin Gertrud eine Kreuzfahrt gemacht hat, soll es diesmal ein Campingurlaub sein. Drei Wochen möchte sie mit ihren Freunden Ilse und Kurt Erholung auf dem Campingplatz suchen. Aber ein Zelt kommt für sie nicht in Frage und auch kein wackeliger Campinganhänger, es soll schon ein solides Wohnmobil sein. Kurt, dessen Sehvermögen nicht mehr gut ist, darf das Wohnmobil aber auf keinen Fall fahren und so sorgen Renates Neffe Stefan und seine Frau Ariane dafür, dass Renate, Ilse und Kurt sicher auf dem Campingplatz ankommen. Der dortige Platzwart entpuppt sich als ehemaliger Schüler von Ilse und die verbessert auch gleich mal die Grammatik auf der Platzordnung. So geht es schon humorvoll los …

Wie man Renate kennt, erzählt sie fröhlich drauf los und berichtet detailliert von den Vorbereitungen, dem Packen der nötigen Sachen und natürlich der Auswahl des Wohnmobils, das gemietet wird.
Ihre Balkon-Geranien, die die Nachbarn sicher nicht gut genug versorgen, nimmt sie lieber auch mit, denn damit kann man ja das Vorzelt verschönern.
Gleich zu Anfang wird erst mal der Campingplatz inspiziert. Das Waschhaus ist zwar einigermaßen sauber aber:
„Einen Duschhocker suchen Se da vergebens, und nach zwei Minuten muss man neu drücken, wenn man Warmwasser haben will.“ (Zitat, eBook, Seite 9)
Bei den Nachbarn rund herum macht Renate Antrittsbesuche mit einer Flasche Likör und stellt dabei fest:
„Wo man gießt, da lass dich nieder, nette Menschen wässern ihren Flieder.“ (Zitat, eBook, Seite 16)

In ihrer unnachahmlichen Art erzählt Renate von ihrem Alltag auf dem Campingplatz und ihren Unternehmungen. Sie machen Spaziergänge zum See und in den Nachbarort. Und mit Ilse hat Renate natürlich die „Haushaltsführung“ genauestens durchgeplant. Denn zwei gestandene Hausfrauen kommen sich sonst ins Gehege.
Wie immer schweift Renate zwischendurch ab und erzählt kleine Anekdoten, findet aber immer wieder zum roten Faden zurück.
Es gibt so einige turbulente Situationen und der Urlaub der alten Herrschaften ist ereignisreicher als man denken würde.

Ich hatte viel Freude, Renate und ihre Freunde durch diesen Campingurlaub zu begleiten. Renates Humor und ihre Lebensfreude sind einfach schön zu lesen und auch ihre Lebensweisheiten sind immer wieder treffend.

„Agneta, die Welt ist manchmal grau wie in Novembertag, aber du hast deine Fantasie. Bewahre sie dir, und male damit deine Welt bunt wie eine Blumenwiese.“ (Zitat, eBook, Seite 185)

Renates Campingurlaub bzw. –abenteuer ist humorvolle Unterhaltung für zwischendurch und ein kurzweiliges Lesevergnügen!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  19      0        – geschrieben von Fanti2412
 
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