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Konstantin Dühnfort 9 - Ich bin dein Tod
Verfasser: Inge Löhnig (17)
Verlag: Ullstein (1178)
VÖ: 29. Juni 2020
Genre: Kriminalroman (7194)
Seiten: 368
Themen: Fehler (331), Kommissare (1866), Mörder (526), Nachricht (130), Profiler (134), Serienmörder (897)
Reihe: Konstantin Dühnfort (9)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juni 2020 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Konstantin Dühnfort 9 - Ich bin dein Tod« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Juli 2020 um 10:35 Uhr (Schulnote 1):
» Dühnfort macht Jagd auf den Jäger
Tino Dühnfort ist vom K11 in die Abteilung für Operative Fallanalyse gewechselt.
Seine Kollegen und er werden auch gleich zu einem Mordfall hinzugezogen.
Nachdem noch mehr Morde passieren glaubt Tino einen Zusammenhang zu erkennen. Doch bei weitem kann er nicht alle von seinem Gefühl, es handele sich um einen Serienmörder überzeugen.
„Ich bin dein Tod“ ist der 9. Fall mit dem sympathischen Kommissar Tino Dühnfort aus er Feder von Inge Löhnig.
Ich mag Kommissar Tino Dühnfort gerne. Er ist sympathisch, ehrgeizig und intelligent.
Bei seinen Fällen hat er immer den richtigen Riecher. So auch bei diesen Mordfällen. Durch seinen Wechsel in die Abteilung für Operative Fallanalyse ist er allerdings nur beratend tätig.
Natürlich fällt ihm das schwer, wie gerne wäre er dabei, wenn es um die Ermittlungen und die Spurensuche geht. So fragt Tino sich mehrmals ob es ein Fehler war die Abteilung zu wechseln.
Rund um Tino hat Inge Löhnig ein neues Kollegium geschaffen mit denen er sich mehr oder weniger erst zusammenraufen muss. Die Abteilung für Operative Fallanalyse steht nicht nur der Münchner Kriminalpolizei zur Verfügung so, dass der Leser auch bei den Ermittlungen in anderen bayrischen Städten dabei ist.
Darüber hinaus ist Tino ein toller Ehemann und Vater. Er liebt seine Frau Gina, die in der Abteilung für Altfälle arbeitet. Inge Löhnig hat Gina Angelucci eine eigene Reihe gewidmet, mittlerweile sind schon 2 Bände erschienen die genauso spannend sind wie die Bücher der Dühnfort Reihe.
Die Tochter der Beiden, die kleine Chiara ist der ganze Stolz ihrer Eltern, sie ist aber auch zum knuddeln.
Ich mag es wenn sich der Inhalt nicht nur auf die Ermittlungen beschränkt, sondern die Charaktere auch ein Privatleben haben. In den Büchern von Inge Löhnig ist es immer eine gute Mischung zwischen beruflichem und privatem.
Der Schreibstil von Inge Löhnig ist wie immer sehr flüssig und der Spannungsbogen zieht sich durch das gesamte Buch.
Für mich gehören beide Krimireihen zu den besten deutschen Krimis und ich freue mich immer wenn ich Gina und Tino ein Stück auf ihrem Weg begleiten kann.«
  2      0        – geschrieben von cybergirl
 
Kommentar vom 30. Juni 2020 um 20:00 Uhr:
» Gerechtigkeit um jeden Preis?

Kommissar Dühnfort hat eine neue Stelle bei der Münchener Kriminalpolizei. Er ist jetzt in der operativen Fallanalyse (OFA) und hat es anfänglich schwer sich in dem neuen Team zu integrieren. Schnell bemerkt er auch den Unterschied zu seinen bisherigen Fällen. Viel von dem was passiert, bekommt er hier gar nicht mehr mit. Die OFA wird nur noch gerufen, wenn die ermittelnden Kollegen nicht mehr weiter wissen.

Doch es dauert gar nicht solange, da wird die Hilfe von Dühnfort benötigt. In der Stadt gibt es mehrere Todesfälle. Scheinbar haben alle nichts miteinander zu tun. Aber es gibt auch überhaupt keine Spuren zum Täter. Selbst die Suche nach einem Motiv erweist sich in allen Fällen als extrem schwierig, fast aussichtslos. Ob Dühnfort und sein Team mit ihren Erfahrungen mehr Chancen als die Kollegen haben, lest es selbst.

Bei diesem Fall, es ist schon das 9. Buch mit Kommissar Dühnfort, war es ein wenig anders. Anders deshalb, weil es sich ja nicht nur um einen, sondern um mehrere Fälle handelte. Ähnlich wie Dühnfort bekamen wir nur Stück für Stück serviert und hatten dabei immer die Möglichkeit selbst zu grübeln, was ist nun der Hintergrund für die Taten? Wer ist die Verfasserin des Videotagebuches? Gibt es jemanden, der hier Rache übt? Interessant fand ich auch, dass sich bei mir während des Lesens eine Sympathie für den Täter einstellte, dass ich verstehen konnte, warum er das alles tut. Und im Grunde habe ich mir fast gewünscht, dass er nicht gefasst wird.

Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen und es konnte und wollte mir nur wenige Pausen gönnen. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.«
  11      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 29. Juni 2020 um 22:21 Uhr (Schulnote 1):
» Ein neuer Fall für Tino Dühnfort. Jetzt, bei der OFA steht er nicht mehr in allererster Reihe, das belastet ihn schon ein wenig. Aber trotzdem ist sein Gespür untrüglich, wenn es um Zusammenhänge geht.

Ich finde es gut, dass hier eine ganz neue Ermittlertruppe mit anderen Ansätzen beschrieben wird. Alle entwickeln sich weiter und Chiara macht die tollste Entwicklung. So eine süße Maus.
An diesen ganzen Zusammenhängen erkennt man schon: Die Autorin hat es drauf, die perfekte Mischung zu kreieren aus spannendem Kriminalfall, über mehrere Städte und Polizeibehörden hinweg, und dem Privatleben der Ermittler Dühnfort/ Angelucci, wobei Gina in diesem Buch ganz in ihrer Mamarolle aufgeht. Es ist so mitreißend, dass die Ermittler ein ganz normales Leben mit normalen Problemen führen.

Der Kriminalfall ist sehr gut und vielschichtig durchdacht, mit einem großen AHA Moment zum Ende hin. Einfach Wahnsinn, was Frau Löhnig da kreativ zu Papier bringt. Ich habe den Mörder zu keiner Zeit erraten können. Auch wird dem Leser die Schönheit der bayrischen Landschaft nahegebracht und durch die Bildung einer überregionalen Soko waren die Charaktere der verschiedenen Ermittler ein großer Bestandteil im Vorantreiben der Geschichte.
Über den Fall an sich möchte ich nichts sagen, das Thema ist unsagbar traurig, es hat mich wütend und betroffen zurückgelassen und mich als Mama einer 7-jährigen Tochter fast schon ein wenig getriggert. Gut, das ich sie nie Prinzessin nenne, das ist mir glaube ich auf lange Zeit verleidet.
Fazit : Ein absolutes WOW Buch, welches jeder Krimifan lesen sollte. (und meine ganz persönliche Meinung, ungefragt und ungefiltert. Könnte man nicht ein Buch mit solch einem Thema als Lektüre in die Oberstufe aufnehmen?)«
  16      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
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