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Zane gegen die Götter 1 - Sturmläufer
Verfasser: J.C. Cervantes (1)
Verlag: Ravensburger (373)
VÖ: 21. Juni 2020
Genre: Fantasy (11607) und Jugendliteratur (6755)
Seiten: 512 (Gebundene Version), 513 (Kindle-Version)
Themen: Götter (721), Maya (24), Prophezeiungen (467), Vulkane (37)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Zane gegen die Götter 1 - Sturmläufer« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juli 2020 um 16:56 Uhr:
» Zanes Abenteuer mit den Maya-Göttern

Nachdem Zane ein Jahr lang von seiner Mutter zu Hause unterrichtet wurde, soll er wieder auf eine Privatschule gehen. Doch da kommt dann noch was dazwischen: Zane soll den Maya-Gott des Todes befreien. Eine alte Prophezeiung soll durch ihn Wirklichkeit werden. Und plötzlich sieht Zane sich nicht nur im Kampf gegen den grässlich stinkenden Todesgott, sondern er ist mitten drin in einer unglaublichen Geschichte, in der alle Maya-Götter vorkommen, und noch so vieles andere…

Der 13jährige Zane, dessen eines Bein kürzer ist als das andere und der deswegen immer gehänselt wird von seinen Mitschülern, ist ein richtiger Anti-Held, ein Hasenfuß, der zwar gerne Bücher liest, aber die Geschichten sollen bitteschön auch dadrin bleiben. Und unversehens ist er selbst mit allen Maya-Göttern konfrontiert, ist mitten drin in einem Abenteuer, das immer gefährlicher zu werden droht. Wem kann er vertrauen, wen muss er meiden? Aus diesen Gegebenheiten spinnt die Autorin C.J. Cervantes ein abgefahrenes Abenteuer in der Tradition von Rick Riordan, der auch das Vorwort zu diesem Buch schreibt. Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll zugleich, der Ideenreichtum der Geschichte ist überwältigend. Ein Glossar am Ende des Buches ist hilfreich für all jene, die sich mit der Mythologie der Maya weniger auskennen.

Diese Geschichte ist rundum gelungen, ich empfehle sie deshalb sehr gerne weiter und vergebe begeistert alle 5 möglichen Sterne.«
  15      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 28. Juni 2020 um 15:37 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt: 

Ausgerechnet ein 13 jähriger, der auch noch humpelt, soll den Todesgott der Maya befreien? Zane glaubt nicht dran, auch wenn eine alte Prophezeiung das behauptet. Doch plötzlich steckt Zane mittendrin und das Schicksal nimmt seinen Lauf. 

Meine Meinung: 

Schon der Satz "wer meine Geschichte lesen will, muss sich zum völligem Stillschweigen verpflichten" auf den Klappentext machte neugierig auf das Buch und lässt einen grinsen. Ich fand das Buch großartig, aber ich stecke jetzt mit drin und muss Stillschweigen bewahren. Der Schreibstil, aber auch Protagonisten und Geschichte haben mir richtig gut gefallen. Ich bin davon überzeugt, dass auch die Zielgruppe das Buch lieben wird. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung. 

Fazit: 

Großartig«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 28. Juni 2020 um 11:44 Uhr (Schulnote 2):
» Schlangenbein und Falkenmädchen

Klappentext:
Persönlich empfohlen von „Percy Jackson“-Autor Rick Riordan!
Achtung! Wer meine Geschichte lesen will, muss sich zu völligem Stillschweigen verpflichten. Das meine ich ernst! Oder möchtest du, dass die Götter ihre Wie-räche-ich-mich-möglichst-grausam-an-einem-Teenager-Skills an mir ausprobieren? Wenn die rausfinden, dass ich den Todesgott befreit und auf die Welt losgelassen habe … Dann geht's mir so was von an den Kragen! Also: Wenn du dieses Buch aufschlägst, hängst du mit drin. Ich habe dich gewarnt!
Band 1 des humorvollen Fantasy-Abenteuers

Rezension:
Der 13-jährige Zane lebt mit seiner Mutter in New Mexico. Von seinem Vater weiß er nur, dass er das Produkt eines Urlaubsflirts seiner Mutter in Mexiko ist. Von Gleichaltrigen hält er sich fern, weil die sowieso nur Witze über ihn machen, denn Zane humpelt. Eines seiner Beine ist kürzer. Der wirkliche Ärger beginnt aber, als er eines Tages ein Flugzeug in den Krater des nahegelegenen Vulkans stürzen sieht. Zane ist sich sicher, dass der Pilot kein Mensch war. Und dann taucht auch noch Brooks auf. Doch niemand scheint das Mädchen zu kennen …
Dass der Protagonist es mit Göttern zu tun bekommt, verrät natürlich schon der Titel. Im Zusammenhang mit Mexiko ist es auch nicht verwunderlich, dass es sich um die der Maya handelt. Da liegt natürlich der Verdacht nahe, dass Zane Obispo eine Art Percy Jackson mit Maya-Gottheiten statt der der alten Griechen ist. Schließlich hat Percy-Jackson-Autor Rick Riordan sogar das Vorwort verfasst. Und soviel kann ich wohl verraten: Alle diese Vermutungen stellen sich als korrekt heraus.
Man kann J. C. Cervantesʼ Jugend-Urban-Fantasy-Reihe „Zane gegen die Götter“ mit gutem Recht als einen Percy-Jackson-Klon ansehen. Das Abenteuer des jungen Protagonisten ist allerdings eigenständig und weist keine nennenswerten Parallelen zum offensichtlichen Vorbild auf. Das Vorwort beweist ja auch, dass Rick Riordan die neue, von seinem eigenen Werk inspirierte Reihe durchaus akzeptiert und sogar empfiehlt. Der Leser bekommt es in dieser mit einer aberwitzigen Story zu tun, in der es die verrückten Abenteuer des Helden locker mit dem Vorbild aufnehmen. Es aber – soviel sei schon verraten – (zumindest in diesem 1. Band) nicht ganz erreichen.
Für die meisten Leser (egal welches Alters) dürfte diese Götterwelt recht fremd sein. Grundkenntnisse der Maya-Mythologie werden allerdings im Text ganz nebenbei vermittelt. So wird auch die Nummer des jeweiligen Kapitels sowohl in den uns vertrauten arabischen, wie auch in Maya-Zahlen angegeben. Auch ein Glossar bietet Hintergrundinformationen. Welche der vorkommenden mythischen Wesen auf den Maya-Mythen basieren und welche eine Erfindung der Autorin sind, würde sich bestimmt zu erforschen lohnen.
Die Autorin erzählt Zanes Geschichte aus der Ich-Perspektive seines Protagonisten. Das Buch ist sprachlich gelungen und gut lesbar. Nach der relativ abgeschlossenen Story darf man auf den nächsten Band gespannt sein.

Fazit:
Diese Percy-Jackson-Variante mit Maya-Göttern kann gefallen, erreicht das Vorbild aber nicht ganz.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  16      0        – geschrieben von Frank1
 
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