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TASCHENBUCH
 
Der Trauzeuge - Liebe und andere Handicaps
Verfasser: Annabelle Costa (1)
Verlag: Second Chances (2)
VÖ: 25. Juni 2020
Genre: Romantische Literatur (20203)
Seiten: 320 (Taschenbuch-Version), 290 (Kindle-Version)
Themen: Heiratsanträge (146), Hochzeit (1375), Rollstuhl (69), Trauzeugen (47)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Juni 2020 um 20:51 Uhr (Schulnote 1):
» mein Blick auf das Buch:
das Cover hat mir direkt auf den ersten Blick gefallen…es wirkt angenehm und man nimmt mit jedem Blick etwas anderes wahr…Schriftart und -auswahl wirken passend und gut in Szene gesetzt…
der Klappentext hat mich direkt angesprochen…einfach mal ein anderes Thema im Genre Liebesroman…

mein Blick in das Buch:
also die Geschichte hat mich direkt auf den ersten Seiten abholen können…sie ist flüssig geschrieben und man kann ihr sehr gut folgen…die Themen die hier Anklang finden, find ich gut gewählt…besonders das Thema Behinderung ist ja gern auch ein Thema über das lieber geschwiegen wird…

die Charaktere haben mir gut gefallen…
die Protagonisten wirkten auch mich überzeugend…sie haben ihre Rollen gut ausgefüllt…hatten Platz sich zu entwickeln…sie waren auf eine bestimmte Art witzig im Umgang mit einander…auf der anderen Seite waren sie aber auch sehr nachdenklich und ernst…besonders John hat mir da gut gefallen…er hatte über die Jahre eine gute Mauer um sich errichtet…dadurch hat er auch ausreichend Dornen angesetzt, an denen sich andere nur weh tun können…man kann ihn in seinem Denken und Handeln nachvollziehbar verstehen…
für Kirby war das Anfangs auch ein Problem…wollte sie doch das der beste Freund ihres Verlobten sie mag…und musste sie doch sehr schnell erkennen das dem wohl nicht so ist…
die Beiden haben sich so manches Schlagabtausch gegeben…und daraus entstand still und leise ein zartes Pflänzchen namens Liebe…
auch bei den Nebenfiguren gab es die ein oder andere Überraschung…zum Beispiel Kirby’s beste Freundin…aber auch John’s Vater – die Art mit der Behinderung seines Sohnes umzugehen…oder halt eben auch nicht…
auch Ted war sehr interessant dargestellt…gespickt mit Vorurteilen…

Situationen und Szenen wurden sehr wortreich geschrieben…somit ist es ein leichtes gewesen, in meinem Kopf einen Film ablaufen zu lassen…
mir hat die Herangehensweise an das Thema „Leben mit einer Behinderung“ gefallen…gern hätte ich noch erfahren wie es sich nun letztendlich zwischen Kirby und John entwickelt hat…wie sie mit Problemen umzugehen lernten…aber, das blieb meiner Fantasie überlassen…

Fazit:
kurzweiliger Lesespass…
interessante Themen super umgesetzt…«
  14      0        – geschrieben von lesenimdunkeln
 
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