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TASCHENBUCH
 
Ein diabolischer Auftrag
Verfasser: Doris E.M. Bulenda (23)
Verlag: BookRix (1456) und Eigenverlag (17883)
VÖ: 21. Juni 2020
Genre: Erotische Literatur (3526) und Horror (1369)
Seiten: 149 (Taschenbuch-Version), 132 (Kindle-Version)
Themen: Auftrag (986), Fehden (76), Hölle (117), Incubi und Succubi (31), Mission (724), Teufel (230)
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Nach dem Mord an ihrer Mutter und der Ermordung durch ihren Vater ist Eva in der Hölle gelandet. Dort fühlt sie sich wohl, ist angesehen, übt sich im Peitschenschwingen und hat Bartholmes, Hilfsteufel zwo-Millionen-achtunddreißig als Sklaven zugeteilt bekommen.

Mitten in einer Privatfehde mit einem ehemaligen Großinquisitor erreicht Eva der Ruf Satans: Ihre krankhaft geizige Tante Mathilde, die der Hölle sicher war, will sich der Gegenseite zuwenden. Evas Mission: sie zurück auf die Seite des Bösen zu holen. Mit einem wunderschönen Sukkubus-Körper soll sie Mathildes Mann Eberhard verführen und so beide für die Hölle sichern.

Doch in Kaplan Jehannes hat sie einen ernstzunehmenden Gegner.

Ein gefährlicher diabolischer Auftrag, der Eva alles abverlangt.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Doris E.M. Bulenda für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Doris E.M. Bulenda gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Ich lachte laut und höllisch, was wie eine Schiffssirene, gemischt mit Hundegebell und heiserem Krächzen, klang.
     Noch bevor der Großinquisitor zurückbrüllen und mir seine Sicht der Dinge in nicht allzu freundlichen Worten darlegen konnte, tönte die laute, unmelodische Stimme Satans eindrucksvoll durch die Hölle. Der Großinquisitor und ich zuckten entsetzt zusammen, dieser schrille Ton ging jedem Teufel und jeder verdammten Seele hier unten durch Mark und Bein.
     »Eva-Devliana-dreihunderteinundneunzig, sofort zu mir! Es gibt einen neuen, wichtigen Auftrag für dich und deinen Gehilfen. Beweg deinen roten, knackigen Höllenarsch sofort vor meinen Thron!«
     »Moment, euer höllische Ungnaden, ich habe hier noch etwas zu erledigen. Ich muss nur noch schnell einem üblen Verräter teuflische Manieren beibringen.«
     Das war zwar nicht ungefährlich, aber ich riskierte es, dem Höllenfürsten zu widersprechen, weil ich momentan viel zu viel Spaß an diesem Streit hatte. Außerdem hatte Vater Petrus noch ein paar extra harte Peitschenhiebe bei mir gut.
     Die wutentbrannte Stimme Satans unterbrach mich erneut: »Verdammt nochmal, Eva-Devliana, du wirst deine höllisch-heiße Teufelsfigur sofort und unverzüglich hierher bewegen. Deine höchst amüsante Privatfehde mit dem Großinquisitor kannst du später noch austragen. Aber nicht jetzt! Hierher, zu mir, bevor ich verdammt wütend werde. Meine Befehle haben Vorrang vor allem anderen, das sollte auch einer Neu-Teufelin wie dir mittlerweile klar sein!«

***


Wir schauten uns kurz in die Augen, dann lachten wir beide höllisch laut und höllisch lang. Mir liefen die rotglühenden Lachtränen über die Wangen, und mein Bauch verkrampfte sich. Satan schien es nicht viel besser zu gehen.
     Langsam ließ mein Lachanfall nach und ich fragte meinen teuflischen Gebieter: »Nun gut, euer Ungnaden, wir sind vom Thema abgekommen ... Was hast du vorhin gesagt? Du hast einen Auftrag für mich und Barti? Dann hat dir meine Ausführung der letzten Befehle also gefallen?«
     Satan nickte, dabei flogen kleine, heiße Funken wie Granatsplitter um seinen Kopf. »Mit dir und deiner Arbeitsauffassung bin ich sehr zufrieden. Du bist ein wertvolles Mitglied der höllischen Riege geworden, und das schon in so kurzer Zeit. Deshalb konntest du deinen Rang ja auch bereits um zweiundzwanzig Plätze verbessern.«
     Er machte eine Kunstpause, um mich ein wenig auf die Folter zu spannen. Natürlich war ich neugierig, was jetzt kommen würde. Erst versuchte ich, mich zu beherrschen, aber schließlich gab ich auf und fragte so unterwürfig und devot, wie Satan es in diesem Moment von mir erwartete:
     »Und? Was dürfen wir für dich tun? Anscheinend ist es kniffelig und schwierig, wenn du es so verdammt spannend machst!«
     Wieder ertönte das höllische Gelächter, dann endlich geruhte Satan, mir zu antworten: »Tja, und ob es das ist. Wie du sicher weißt, verliere ich nicht gerne eine Seele an die Gegenseite, wenn die mir schon fast hundertprozentig sicher war. Das ist einfach eine Prinzipienfrage. Dieses Mal ganz besonders, denn ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass gerade bei der ...« Er brach ab und musterte mich mit stechendem Blick, während mir wieder ein Schwall Höllenfeuer entgegen schoss.
     Seufzend ignorierte ich das Feuer, das an meiner roten Teufelshaut mit ihren dicken Schuppen sowieso kaum Schaden anrichten konnte und sah den Höllenfürsten fragend an. Dabei versuchte ich noch einmal, aus seinen Worten schlau zu werden. Ich hätte nur zu gerne erraten, um wen es hier ging. Leider gelang mir das nicht, ich musste nachfragen, so wie Satan es wohl auch geplant hatte. Er ließ sich gerne ein bisschen bitten und betteln ...
     »Also gut, wer ist es? Wer braucht Hilfe, auf den teuflischen Weg zu gelangen oder wer hat unseren schönen Pfad verlassen und muss zurückgeholt werden?«
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