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Minke van Hoorn 1 - Halligmord
Verfasser: Greta Henning (1)
Verlag: Ullstein (1340)
VÖ: 15. Juni 2020
Genre: Kriminalroman (8711)
Seiten: 272
Themen: Briefe (633), Ermittlungen (1458), Knochen (51), Kommissare (2439), Küste (202), Mord (6727), Nordsee (399), Stürme (166)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Minke van Hoorn 1 - Halligmord« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (9)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. September 2020 um 17:57 Uhr:
» Mord auf Hallig Nekpen

Eine Sturmflut hat auf der kleinen Hallig Nekpen menschliche Knochen freigespült. Die junge Kommissarin Minke van Hoorn kommt von der benachbarten Hallig und hat ihre Stelle bei der Polizei neu angetreten. Schnell findet sie heraus, wer der Tote ist. Doch wie kam er zu Tode? Als der Sohn des alten Deichgrafen entführt wird, muss sie sich auch darum kümmern, denn die nächste Sturmflut steht an.

Auch wenn die im Buch geschilderten Orte fiktiv sind, hat die Autorin Greta Henning das Leben auf den Halligen gut einfangen können. Die jeweiligen Charaktere sind gut geschildert, so dass man gerne mit Minke auf die Suche nach dem Täter und dessen Motiv geht. Der drohende Herbststurm bringt zusätzliche Spannung ins Geschehen: Die Autorin hat die Gefahr bestens in die Geschichte integriert. Die Kommissarin ist noch jung, sie muss sich in der alteingesessenen Gesellschaft erst ihre Sporen verdienen, aber das macht sie auf eine unaufgeregte Art mit sehr viel detektivischem Spürsinn.

Mir hat dieser Auftakt einer Reihe sehr gut gefallen, so dass ich mich bereits auf weitere Fälle mit dieser Kommissarin freue. Deshalb empfehle ich das Buch gerne weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  8      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 24. September 2020 um 21:44 Uhr (Schulnote 2):
» Toller Krimiauftakt

Minke van Hoorn, Kommissarin in der Nordsee auf der Insel Hallig Nekpen, muß dort ihren ersten Fall lösen. Ein Skelett wird gefunden. Es ist der Arzt Hinnerk, der eigentlich bei einem Bootsunglück gestorben ist. Das ist jetzt dreiunddreißig Jahre her.

Ich fand, dass dieser Krimi sehr erfrischend geschrieben war. Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen. Die Insel Hallig Nekpen gibt es in Wirklichkeit nicht. Aber die Autorin hat die Atmosphäre und Örtlichkeiten so genau beschrieben, dass ich selber beim Lesen dachte, dass ich mich gerade dort befinde. Ich empfand, dass Minke sehr sympathisch dargestellt wird. Man erfährt einiges über Minke, warum sie jetzt Kommissarin ist und nicht mehr als Meeresbiologin tätig ist. Spannend wird es, als das Skelett gefunden wird. Diese Spannung wird das ganze Buch aufrecht gehalten. Die Auflösung hat mich überrascht.

Greta Henning, die unter ihrem Pseudonym schreibt, ist hier ein gelungener Krimiauftakt der Reihe um die Kommissarin Minke van Hoorn gelungen. Ich freue mich schon auf den zweiten Fall für Minke.«
  10      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 20. August 2020 um 6:36 Uhr (Schulnote 1):
» Eine neue ist immer wie eine Überraschungstüte …. und diesmal war sie prall gefüllt.

Gleich zu Anfang ist man mittendrin. Kein Rumgeschreibsel, keine ausschweifenden Erzählungen, sofort ein Rückblick und ein Schädelfund. Ganz nach meinem Geschmack.
Die Rückblicke sind genau an der richtigen Stelle eingebaut und das Ende ein Showdown á la Agatha Christie. Perfekt.
Und die Protagonisten sind sehr humorvoll beschrieben. Minke und ihr Bruder …. einfach herrlich, wenn die beiden miteinander reden. Und nicht nur die Gespräche haben mich zum Lachen gebracht, sondern auch Minkes Gedanken. Wie kommt man darauf, dass ein Haus aussieht wie ein Zypkop mit Ponyfrisur ☺☺

Minke ist ohnehin cool. Sie foppt sich mit ihrem Bruder, staucht alte Männer zusammen und redet mit Möwen.
Einzig die Tatsache, dass ich zu Anfang nicht wusste, wie alt Minke ist (ist ja entscheidend für die eigenen …………………….) habe ich rein gar nichts an dem Buch auszusetzen gehabt. Ich habe es halt nur gerne, wenn die mitspielenden Personen gleich zu Anfang so umfangreich wie möglich beschrieben werden.
Mich hat seltsamerweise auch gar nicht gestört, dass das ganze „Drumherum“ ab und an schon sehr realitätsfremd war. Minke ist frisch aus der Ausbildung und hat schon eine Stelle als Chef. Schwer vorstellbar. Dazu bekommt sie noch einen Frischling als Assistentin, dabei ist sie doch selbst ein Frischling und hat keine praktische Erfahrung.
Sie erhält Auskünfte (Bank- und Patientendaten) ohne irgendeinen Beschluss, nur weil sie so lieb fragt. Handydaten erhält sie innerhalb von ein paar Stunden und Laborberichte über Nacht.
Ihre Fingerabdrücke sind auf einem Brief, obwohl sie Handschuhe getragen hat.

Aber das alles hat mich überhaupt nicht gestört, was mich selbst überrascht hat. Lag es vll. an den überaus sympathischen Protagonisten? Oder an der humorvollen Art des Schreibens? Ich habe keine Ahnung. Es ist einfach so.«
  10      0        – geschrieben von knappenpower
Kommentar vom 2. August 2020 um 20:09 Uhr:
» Erinnerungen lügen nicht - oder doch?

Achtung: Die Küsten-Regionalkrimis bekommen Konkurrenz. Mit „Halligmord“ schickt die Autorin Greta Henning eine neue Detektivin unter die Küsten-Ermittler. Minke van Hoorn, die eigentlich Meeresbiologie studiert hat, kehrt auf die Hallig ihrer Kindheit zurück. In einem nordfriesischen Küstenstädtchen übernimmt sie das örtliche Polizeirevier – und tritt damit in die Fußstapfen ihres Vaters. Nach seinem Unfalltod vor fünf Jahren beendete sie das Kapitel Meeresbiologie und ging zur Polizeihochschule.

Die Voraussetzungen für den allmählichen Einstieg der Berufsanfängerin sind schlecht: Ihr Assistent ist eine Woche von der Pensionierung entfernt und denkt nur noch an seinen Ausstand. Faul war er zwar schon immer, doch nun ist noch weniger mit ihm anzufangen. Dafür nennt er die neue Chefin, die er bereits als kleines Mädchen kannte, mit nervender Beharrlichkeit „Mäuschen“. Und dann wir auf einer Hallig ein Skelett gefunden.

Um wen es sich handelt, wird bald klar: Der örtliche Arzt, dessen Witwe noch immer auf der Hallig lebt. Vor mehr als 30 Jahren kam er angeblich ums Leben, als sein Boot auf dem Weg zu einem Patienten aus ungeklärter Ursache in Brand geriet und explodierte. Die Leiche des Arztes wurde nie gefunden. Keinesfalls aber wurde sie im Torf der Hallig vermutet. Zudem verschwindet der Sohn des ehemaligen Deichgrafen, an dem Minke ein sehr privates Interesse hat. Und dann kündigt sich auch noch ein schweres Unwetter an.

Viel Drama und schwarze Sturmwolken also, mit viel liebevoll geschilderten Details der nordfriesischen Landschaft, des Wattenmeers und des abgeschiedenen Lebens auf den Halligen. Mit dem nahenden Küstensturm erinnert nicht nur die Atmosphäre ein wenig an „Mord im Orient Express“, in dem der Ermittler mit den Verdächtigen von der Außenwelt abgeschnitten ist.

Denn je weiter Minka mit ihren Nachforschungen kommt, desto mehr zeigt sich, dass der Tote keineswegs nur der charismatische, gutaussehende Arzt war, der angeblich bei jedermann beliebt war. Im Gegenteil, an Verdächtigen mit einem Motiv herrscht kein Mangel.

In „Halligmord“ gibt es zwei Erzählebenen – einmal die Gegenwart, in der Minka ihre Ermittlungen voranzutreiben versucht, einmal aus der Perspektive derjenigen, die beim Verschwinden des Arztes auf der Hallig waren. Doch wessen Erinnerung lügt? Bis zum Schluss bleibt es spannend. Ein vielversprechender Auftakt.«
  12      0        – geschrieben von evaczyk
 
Kommentar vom 3. Juli 2020 um 22:55 Uhr (Schulnote 1):
» Dies ist Minkes erster Fall in der neuen /alten Heimat. Sie hat den großen Vorteil, dass sie als Ermittlerin alle Menschen dort kennt, ist sie doch schließlich selber auf der Hallig aufgewachsen. Das Erzähltempo und die Ermittlungsmethoden haben mich sehr angesprochen. Alles so richtig schön altmodisch, durch die ganzen Gespräche, die Minke führen muss kristallisiert sich im Laufe der Handlung ein Muster heraus und die Spannung wird durch die scheibchenweise Aufdeckung so mancher Geheimnisse hochgehalten. Ich mag das Flair, dass dieses Buch vermittelt. Direkt an der Ostfriesischen Nordseeküste wohnend, habe ich beim Blick über unseren Deich nur große Inseln wie Juist und Norderney im Blick, aber dennoch ist die Nordsee einzigartig und das Leben an der Küste hat die Autorin ganz wunderbar eingefangen. Zudem vermittelt das Setting auf der Hallig die Vermutung , dass der Täter nur von dort stammen könnte und solche Fälle mag ich persönlich sehr gerne. Minke ist als Protagonistin eine liebenswerte Person, die noch ein wenig ihr wahres Ziel sucht, aber ganz klar auf einem guten Weg ist. Der Hauch einer Liebesgeschichte gibt dem Buch einen weiteren roten Faden und belegt zudem, dass Liebe und Hass unglaublich verwandte Gefühle sind. Einzig Nebenprotagonist Klaus fand ich zum Brechen und ein wenig verwirrend war die Tatsache, dass in Jüstering überhaupt nichts anderes passiert? Also kein Verkehrsunfall, kein Nachbarschaftsstreit? Und das bei einer Polizeiwache mit einer arbeitenden Person...nämlich Minke. Da hat mir ein wenig Lokalkolorit bzw. Aufklärung gefehlt. Zwillingsbruder Bo ist ein klasse Konterpart zu Minke und trotzdem trägt er sehr zur Aufklärung des Falles bei.
Ich freue mich auf weitere Teile in behäbiger , wunderschöner Kulisse .
Wer Krimis mag, bei denen man das Buch entspannt zurückgelehnt mit einer Tasse Tee genießen kann, der sollte dieses Buch bitte unbedingt lesen.«
  15      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
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