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Holly Wakefield 2 - White Sleep: Unschuldig in den Tod
Verfasser: Mark Griffin (3)
Verlag: HarperCollins (405)
VÖ: 25. Juni 2020
Genre: Thriller (7874)
Seiten: 432
Themen: Inspektor (299), Ketten (24), Leichen (2847), London (2037), Mord (7725), Profiler (178), Verschwinden (2514)
Reihe: Holly Wakefield (3)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Holly Wakefield 2 - White Sleep: Unschuldig in den Tod« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. August 2020 um 8:43 Uhr (Schulnote 1):
» Da ich den Autor erst spät entdeckt habe, habe ich den ersten und zweiten Teil direkt hintereinander lesen können. Deshalb war ich von Anfang an „im Thema“, auch was die private Seite der Charaktere anging. Ich kann daher nicht beurteilen, ob es zwingend erforderlich ist, diesbezüglich die Bücher in Reihenfolge zu lesen.

Wie auch im ersten Buch ist es dem Autor gelungen, mich von Anfang an zu fesseln und die – teils beklemmende - Stimmung authentisch zu vermitteln. Durch den flüssigen und trotz des Themas lockeren Schreibstil und vor allem durch den Spannungsbogen, der nie wirklich nachlässt und durch den man kaum zum verschnaufen kommt, kann man das Buch kaum aus der Hand legen.

Dazu kommen – die für mich überaus wichtigen – Punkte:
1. Sowohl Holly als auch Bishop sind als Charaktere extrem gut herausgearbeitet. Sie sind, trotz ihrer Macken oder gerade deshalb, überaus sympathisch und unterschwellig fragt man sich: Geht da was? ☺ Die beiden sind einfach nur ein tolles Team, von dem man mehr lesen möchte.
Im zweiten Band geht der Autor auch näher auf Hollys Vergangenheit ein und sie wird dadurch noch „greifbarer“ als im ersten Buch. Ich bin sehr gespannt, was mich da noch erwartet.

2. Der Autor lässt den Leser bei den Ermittlungen hautnah dabei sein. Mittendrin statt nur dabei. Er lockt die Leser und auch die Ermittler durch ständige Wendungen auf falsche Fährten, so dass man zum Ende hin große Augen bekommt: „DER/DIE war das? Wie konnte ich das übersehen.“ Und das macht einen richtig guten Thriller/Krimi aus.

Fazit: Ein Thriller, der mich vollkommen überzeugt hat und den ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Sympathische Ermittler. Spannung von Anfang bis Ende. Krimi-Herz, was willst du mehr.«
  11      0        – geschrieben von knappenpower
Kommentar vom 11. August 2020 um 19:55 Uhr (Schulnote 2):
» „Er würde sie beobachten. So lange, bis es vorbei war.“

Kaum ist die Profilerin Holly Wakefield wieder genesen, steckt sie schon im nächsten Fall. Detective Inspector Bishop hat es mit einer arrangierten Kinderleiche zu tun und Holly soll ihn auch in diesem Fall zur Seite stehen. Gemeinsam fahren sie in den Park und der Junge, der dort auf einem weißen Kissen liegt, sieht aus, als wenn er schläft. In seiner Faust findet Holly einen Engelsanhänger. Wer ist der Junge und wie hat es der Täter geschafft, überhaupt keine Spuren zu hinterlassen?

Der 13jährige Junge bleibt aber nicht die einzige Leiche. Kurze Zeit später wird ein zweites Kind gefunden. Wieder ist es ein Junge und auch dieser ist wie zum Schlafen gebettet, abgelegt worden. Allerdings ist dieser halb verscharrt. Warum weicht der Täter von seinem Schema ab?

Den Ermittlern ist sofort klar, dass es sich hier um einen Serientäter handeln muss und die Zeit läuft, denn es wrd schon wieder ein Junge vermisst.

Die Ermittlungen gestalten sich äußerst schwierig, denn der Mörder spielt Katz und Maus mit der Polizei. Schaffen es Wakefield und Bishop, den verschwunden Jungen rechtzeitig zu finden?

Hier passt das Zitat von Seite 185: Nach wie vielen Meilen, wie vielen Tagen? Wie oft haben Herzen furchtsam geschlagen...

Fazit:

Der Autor Mark Griffin schreibt mit „White Sleep - Unschuldig in den Tod“ seinen zweiten Thriller. Hier nimmt er uns mit in die perfide Welt eines Serientäters und seine bizarre Sicht auf kleine Jungen. Dies gelingt ihm gut.

Die Spannung, die am Anfang die Luft zum Flirren bringt, verliert sich dann aber schnell und sie kommt erst zum Ende hin wieder durch.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig lesbar und aus verschieden Perspektiven geschrieben. So konnte ich als Leser das Buch schlecht aus der Hand legen. Die wenigen Längen zwischendurch fallen da nicht ins Gewicht.

Bei den Haupt-Charakteren hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Holly Wakefield erscheint mir ein wenig labil zu sein. Auch mit Detective Bishop kann ich nicht warm werden. Bei dem Täter dürfen wir über die Schulter schauen. Bei ihm allerdings kann ich spüren, was in ihm vorgeht. Gänsehautfeeling ist garantiert.

Das Ende hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht, denn der wirklich intelligente Täter sackte im Verhör dann doch schnell ein. Schade.

Für einen Thriller fehlt mir hier der durchgehende hohe Spannungsbogen. Aber als Krimi kann er sich durchaus sehen lassen und bekommt von mir eine Leseempfehlung und 4 Sterne.«
  13      0        – geschrieben von ginnykatze
 
Kommentar vom 14. Juli 2020 um 14:19 Uhr (Schulnote 2):
» In einem Londoner Park wird die geradezu sorgsam arrangierte Leiche eines ermordeten Jungen aufgefunden. Der Junge sieht aus, als ob er friedlich schlafen würde und trägt einen Engelsanhänger in der Hand. Detective Inspector Bishop wird mit den Ermittlungen betraut und bittet die Profilerin Holly Wakefield erneut um ihre Unterstützung. Da der Täter sorgsam darauf geachtet hat, keine Spuren zu hinterlassen, gestalten sich die Ermittlungen äußerst schwierig. Als bald darauf eine weitere Jungenleiche gefunden wird, scheint klar, dass ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Die Anzahl der in London vermisst gemeldeten Jungen ist hoch. Der Täter muss unbedingt gestoppt werden, bevor er erneut zuschlagen kann....



"White Sleep - Unschuldig in den Tod" ist nach "Dark Call - Du wirst mich nicht finden" bereits der zweite Fall, in dem die Kriminalpsychologin und Profilerin Holly Wakefield gemeinsam mit Detective Inspector Bishop ermittelt. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man sie durchaus unabhängig voneinander lesen. Wenn man allerdings an der Weiterentwicklung der Charaktere und den privaten Nebenhandlungen interessiert ist, dann empfiehlt sich, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge. 



Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Man bekommt dadurch nicht nur einen guten Einblick in die Ermittlungen, sondern darf auch dem Serientäter über die Schulter schauen. Dabei wird allerdings nicht zu viel verraten, denn seine Identität lässt sich bei diesen Einblicken nicht erahnen. Der Einstieg in den Thriller gelingt nahezu mühelos, denn der Autor versteht es hervorragend, sofort das Interesse an der Handlung zu wecken und animiert dazu, eigene Ermittlungen anzustellen. Doch leicht lässt sich der Täter nicht erahnen, denn es gelingt ihm lange, die Polizei in die Irre zu leiten und auch die eigenen Überlegungen, die man beim Lesen anstellt, muss man einige Male überdenken. 



Die Ermittlungen werden authentisch beschrieben. Die beiden Hauptprotagonisten wirken lebendig und ihre Handlungen nachvollziehbar. Da auch die anderen Protagonisten und die Orte, an denen sich die unterschiedlichen Szenen zutragen, detailliert, aber nicht zu ausufernd, beschrieben werden, kann man sich zunächst ganz auf die Ermittlungen einlassen. Leider kommt es im Mittelteil zu einigen Längen, die dafür sorgen, dass die früh aufgebaute Spannung etwas abnimmt. Doch es lohnt sich definitiv dranzubleiben, denn schon bald steigt die Spannungskurve wieder an, um schließlich in einem gnadenlosen Wettlauf gegen die Zeit zu gipfeln. 



Ein solider zweiter Band, bei dem die Spannung im Mittelteil leider etwas zu sehr auf Sparflamme kocht. Das rasante Finale entschädigt dann allerdings dafür. «
  16      0        – geschrieben von KimVi
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