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TASCHENBUCH
 
Brumm!
Verfasser: Helmut Barz (1)
Verlag: Edition Coeurart (1)
VÖ: 13. Mai 2020
Genre: Fantasy (11593) und Humoristisches Buch (1276)
Seiten: 432 (Taschenbuch-Version), 527 (Kindle-Version)
Themen: Fabeln (18), Pandas (11)
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Jedem Menschen wohnt ein Krafttier inne so lehren uns die Schamanen: Man müsse es nur finden, erwecken und befreien. Doch was, wenn dieses Krafttier ein verspielter, verschlafener, verleckerter, territorialer, dickschädeliger Panda ist, der dein Leben ins Chaos stürzt und sich beharrlich weigert wieder zu gehen?

Dr. Urs A. Podini hat seine Lebensträume längst eingetauscht gegen bescheidenen Wohlstand, Eigentumswohnung, Kreativität in homöopathischen Dosen und eine Lebensgefährtin, die ihn eher duldet als liebt.
Doch dann geht ihm eines Tages diese Silbe nicht mehr aus dem Kopf: Brumm! Laut, leise, sanft, schroff, zärtlich, verletzend, wütend, erfreut. Gerufen, gehaucht, geflüstert, gespien, gesäuselt und gebrummt: »Brumm.«
Als er sich dann auch noch in das Kostüm eines Pandas verliebt, das er im Schaufenster der Boutique »Transitions!« entdeckt, beginnt für ihn eine Achterbahnfahrt durch unsere Zeit: Urs beißt unter anderem einen Finger ab und löst eine Straßenschlacht aus. Er wird angeklagt, freigesprochen und zum ersten offiziell anerkannten menschlichen Panda. Das macht ihn zum Internet-Star und Talkshow-Gast sowie nolens volens zum chinesischen Staatsbürger. Er trifft auf Politikerinnen mit Flausch-Fetisch, neugierige Pinguine, musikalische Mufflons, rassistische Seelöwen, verschmuste Kängurus, Franz Schubert verehrende Artgenossen und sogar auf seine große Liebe.
Aber all das hat seinen Preis: Wenn man etwas nur lang genug behauptet, wird es zum Fakt das bekommt Urs am eigenen Leibe zu spüren.

Der flauschigste Roman des Jahres!
(Diana Schubert, Kunstfell-Kennerin)

Ein Skandal!
(Petra Beatrix von Höggemeulher,
Vorsitzende der Nationalen Alternative)

Mei, mia Bayern kenna natürlich auch andere Methoden,
mit Problembären umzugehen.
(Hubert Alois Huber, Agrarpolitiker)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Helmut Barz für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Helmut Barz gibt es auf seiner Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Brumm
Ein Höllensturz


»Brumm!«
     Hat er das wirklich gerade laut gesagt?
     Urs schmeckt der Silbe nach. Ja, er spürt noch das Rollen des R in seinem Rachen, das Vibrieren des M auf den Lippen.
     Er hat es tatsächlich gesagt: »Brumm!«
     Hoffentlich erst, als die Tür schon hinter ihm ins Schloss gefallen ist.
     Hoffentlich hat er da schon auf dem Bürgersteig gestanden.
     Hoffentlich hat er Urs nicht gehört, der Herr Doktor mit seinen grau melierten Haaren und seinem weißen Kittel.
     Andererseits: Und wenn schon! Der Herr Doktor hält ihn ohnehin für einen Idioten.
     Und einen Doktortitel hat er schließlich selber.
     Urs – Dr. Urs A. Podini!, so ermahnt er sich streng – macht einen Schritt vorwärts. Sorgsam setzt er den Fuß, um nicht auf die Kanten der Gehwegplatten zu treten. So hat er es auch schon in seiner Kindheit gemacht. »Brumm!«
     Noch ein Schritt. »Brumm?«
     Noch ein Schritt. »Brumm.«
     Noch ein Schritt. »Brumm?!« – Ein empörtes Bärchen, rücksichtslos aus dem Winterschlaf gerissen.
     Noch ein Schritt. »Brrrrummmmmmm.« – Das »R« in der Kehle rollend, das »M« auf den Lippen kitzelnd: ein Kind, das Auto spielt.
     Noch ein Schritt.
     »Brummmmm ...« – Mit einem Hauch der Verzweiflung leise verklingend: ein letzter Protest gegen das Unvermeidliche.
     Noch ein Schritt.
     »BRUMM!« – Machtvoll in die Luft gemeißelt.
     Laut, leise, sanft, schroff, zärtlich, verletzend, wütend, erfreut.
     Gerufen, gehaucht, geflüstert, gespien, gesäuselt und – gebrummt: »Brumm.«
     Da steht Urs nun, die Füße genau auf zwei Gehwegplatten, Zehen und Hacken gleich weit von den Kanten entfernt, und erfreut sich am Klang der fünf zur Lautmalerei gereihten Buchstaben.
     Warum geht ihm diese Silbe nicht aus dem Kopf?
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