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Herbert 1 - Wundertüte aus dem All
Verfasser: Axel Ulrich (4)
Verlag: Eigenverlag (21123)
VÖ: 10. Juni 2020
Genre: Humoristisches Buch (1401), Science Fiction (2925) und Thriller (7378)
Seiten: 290 (Taschenbuch-Version), 210 (Kindle-Version)
Themen: Area 51 (6), Außerirdische (724), Hacker (157), Mafia (730), Programmierer (17), Raumschiffe (592)
Reihe: Herbert (Axel Ulrich) (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Bei einer kleinen Softwarefirma am Bodensee bewirbt sich ein Mann als Programmierer. Zum Erstaunen seines Chefs entwickelt er in Rekordzeit bahnbrechende Lösungen. Er ist auch noch ein begnadeter Hacker, stellt alle anderen in den Schatten. Wie macht er das?

Er ist ein gut aussehender Typ aber etwas seltsam, in Liebesdingen komplett unerfahren, obwohl er schon siebenunddreißig ist. Der Mann wird von irgendwelchen Leuten verfolgt, entkommt ihnen aber immer wieder. Er freundet sich mit seinem Chef Thomas und dessen Frau Carla an. Herbert heißt er.

Mit Alkohol kann er gar nicht umgehen und erzählt ihnen beschwipst, er sei Entwicklungshelfer von einem anderen Planeten. Dabei verstrickt er sich in lauter Widersprüche und im Bemühen, die aufzudröseln, gerät er an Informationen über eine mafiöse US-amerikanische Firma, die er ganz frech an die große Glocke hängt. Und schwupps hat er die Mafia an den Hacken. Die wundern sich sehr schnell über seine Fähigkeiten aber er wundert sich auch über deren Rücksichtslosigkeit. Er spielt ihnen einen Geist vor und macht zuerst ihre Waffen unschädlich und dann peu à peu noch mehr davon.

Und dann will er zusammen mit seinem Chef auch noch ein altes Raumschiff aus der Area 51 klauen…
Lesermeinungen (3)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Axel Ulrich für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Axel Ulrich gibt es auf seiner Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Wenn die Schusswaffen aber nicht mehr funktionieren, sieht alles ganz anders aus. Jetzt verstehe ich, warum du die zerstören sollst“, wirft Thomas ein.
     Herbert grinst vielsagend.
     „Genau.“
     Carlas Kopf wackelt nachdenklich hin und her. Eva steht daneben und hört die ganze Zeit nur zu. Doch auch in ihrem Kopf arbeitet es sichtlich.
     „Die Gonim waren übrigens schon öfter auf der Erde“, erklärt Herbert.
     Thomas nickt. Ihm hat Herbert schon davon erzählt. Doch „Was? Wo? Wann?“, fragen die beiden Frauen.
     „Ja, ja, die W-Fragen. Um 2000 vor Christi Geburt waren wir das erste Mal in Ägypten. Damals haben wir noch auf Götter gemacht und die Ägypter sind drauf reingefallen. Davon habe ich ein Video.“
     „Du hast ein viertausend Jahre altes Video?“, fragt Carla entgeistert.
     „Klar.“
     „Hast du auch eins mit Jesus drauf?“
     „Ja.“
     Jetzt sackt sie auf das Sofa. „Der hat ein Video mit Jesus drauf!“
     Eva steht der Mund offen.
     „Seit damals waren wir regelmäßig hier zu Gast. Bis heute. Aber halt nur in kleinen Gruppen. Letztes Jahr waren ein paar Gonim in Kanada zum Skifahren. Die waren im Nordwesten an einer ganz einsamen Stelle und haben da Tiefschneefahren geübt. Kein Mensch hat etwas davon mitbekommen. Außerdem wollen sie natürlich auch segeln, surfen und kiten. Solche Aktivitäten sind auf Goni gerade groß in Mode, aber bei uns gibt’s nicht genug Wind. Bei euch auf der Erde macht das viel mehr Spaß. Und sie wollen reisen und alte Städte und Kulturdenkmäler besichtigen. Es kann euch übrigens seit Jahren passieren, dass ihr Gonim auf Reisen trefft. Achtet mal auf Asiaten mit einem besonders blassen Teint. Die Gonim verkleiden sich ziemlich gut und mischen sich immer unter große Gruppen. Sie sehen sowieso irgendwie asiatisch aus und benehmen sich auch so. Und im Münchner Hofbräuhaus hocken sie auch zusammen.“
     Die drei kommen aus dem Staunen gar nicht mehr raus.
     „Aber Herbert, wie sprechen die denn, wenn sie es gar nicht können?“, fragt Thomas.
     „Das ist einfach.“
     „Hätte mich auch sehr gewundert, wenn bei euch etwas mal nicht einfach wäre.“
     „Wir haben so einen Übersetzer entwickelt mit vierhundert Sprachen drauf. Winziges Ding. Das sorgt sogar dafür, dass die Mundbewegungen stimmen.“

     „Mal angenommen, die Gonim und wir würden offiziell und friedlich zusammenkommen, würdet ihr dann alles preisgeben, was ihr wisst?“
     „Auf gar keinen Fall. Wir sind viel weiter als ihr, und das soll auch so bleiben. Vielleicht schafft ihr es ja irgendwann bis zum Mars. So far from home.“ Er fängt an, ansteckend zu lachen, muss sich den Bauch halten.
     „Die Amis wissen, dass es uns gibt. Zumindest einige von ihnen - Roswell, Area 51, du erinnerst dich, Thomas? Die haben sogar ein altes Raumschiff von uns. Sie können nur nicht damit umgehen. Auch das ist schon gedankengesteuert, und die suchen heute noch nach dem Armaturenbrett und dem Gaspedal - na ja, Amis eben.“ Er macht eine kurze Pause. „Bald ist Pfingsten. Habt ihr schon mal darüber nachgedacht?“
     Die drei schütteln den Kopf.
     „Das ist ja der fünfzigste Tag nach der Auferstehung, gell?“
     Thomas nickt.
     „An Pfingsten geschah das sogenannte Pfingstwunder“, doziert Herbert. Er schaut erwartungsvoll in die Runde. „Euch muss man aber wirklich alles vorbeten. Vom Himmel her kam ein Brausen und es erschienen ihnen Zungen von Feuer und die Jünger wurden vom Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab. Denkt mal drüber nach, ob ihr das irgendwie in Zusammenhang mit einem gonischen Besuch bringen könntet. Und wenn der Groschen je fällt, könnt ihr mich das ja freundlicherweise wissen lassen. - Gibt’s jetzt endlich was zu essen?“
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